Spannender Infosplitter von Sicherheitsanbieter Surfshark, die die Erkennungsdaten ihrer Surfshark Antivirus-Lösung mal ausgewertet werden. Diese ist für macOS und Windows verfügbar. Windows-Systeme werden laut der detektierten Erkennungsrate sechs Mal öfters mit Malware traktiert als macOS-Nutzer.
Daten von Surfshark Antivirus zeigen einen Unterschied darin, wie Malware Windows- und macOS-Nutzer ins Visier nimmt. Dazu hat man von Januar bis Juli 2026 die 391.000 Erkennungen in Surfshark Antivirus ausgewertet. Die überwiegende Mehrheit der Treffer entfiel auf Windows, was nicht weiter verwunderlich ist.
Aber auf Windows-Geräten werden pro Nutzer fast sechsmal so viele Malware-Erkennungen verzeichnet wie auf macOS-Geräten. Die Windows-Nutzer sind nur zu 66 % der aktiven Nutzerbasis von Surfshark Antivirus vertreten. Sie sind jedoch für 92 % aller Malware-Erkennungen verantwortlich. macOS-Nutzer machten 34 % der Nutzerbasis aus, verzeichnen aber nur 8 % der Malware-Erkennungen. Die Zusammenfassung der Kernpunkte ergibt folgende Bild:
- Trojaner waren die größte Bedrohung unter Windows (46 % der Erkennungen) gegenüber 25 % unter macOS
- Phishing traf macOS weitaus stärker und belegte auf dieser Plattform den dritten Platz (15 % der Erkennungen) gegenüber nur 3 % und dem sechsten Platz unter Windows
- Riskware machte 19 % der Erkennungen unter Windows und 17 % unter macOS aus
- Adware war bei Windows nur in 4 % und unter macOS bei 3 % der Erkennungen beteiligt.

Das bedeutet, dass Windows-Nutzer fast sechsmal mehr Bedrohungen als macOS-Nutzer ausgesetzt waren. Interessant ist für mich, dass Trojaner und Riskware sowohl unter Windows als auch unter macOS die beiden häufigsten Malware-Typen waren. Allerdings waren Trojaner unter Windows deutlich häufiger anzutreffen.
Viren und heuristische Erkennungen machten ebenfalls einen nennenswerten Anteil der Malware-Erkennungen sowohl unter Windows als auch unter macOS aus. Aber die Erkennungen dieser Schädlinge belegten auf beiden Plattformen (mit 9 %) unter Windows den dritten und unter macOS den fünften Platz.
Das Ganze soll jetzt aber kein Plädoyer zum Umstieg auf macOS werden. Und man kann auch nicht sagen, dass macOS per se sicher oder sicherer ist. Auch wenn sich dieser Mythos bei manchen Apple-Nutzern hält. Windows scheint das deutlich lukrativere Anwendungsszenario für Malware zu sein. Details lassen sich in der Studie von Surfshark nachlesen.



MVP: 2013 – 2016





Oh Wunder…bei 70-73% Marktanteil Windows zu 14 bis 15% macOS… das kann ich also sogar ohne Studie sagen ;-P
Wäre echt komisch wenn es anders wäre, selbst wenn MS der absolute Sicherheitsgott wäre!
genau mein erster Gedanke bei dem Titel :D
Du hast ganz offensichtlich den Originalartikel nicht gelesen…
Phishing ist ein Plattformunabhängiger Angriff der überhaupt nicht auf das OS abzielt, sondern auf Logins im Netz. Ich kann die Mail mit meinem Handy abrufen und auch mit meinen PC und wenn ich will ggf. noch über eine Webversion völlig
Eine generell 6 Fach höhere Bedrohung mit Windows, ist bei einer 4-5 Fach höheren Verteilung gegenüber MacOS, Vulkanisch gesprochen einfach nur logisch.
Zudem hätte ich gern die Statistiken nach Installation von UBlock Origin gesehen. Das allein hätte vermutlich 95% der Phishing-Versuche unschädlich gemacht. Man kann das ja gern auf seriösen Seiten abschalten, aber wer per Default ohne surft, handelt fahrlässig. Unglaublich, dass das in Firmen nicht Standard ist. Defender und andere AV-Lösungen sind kein Ersatz dafür sondern zusätzlich zu nutzen.
Wie die beiden Vor-Kommentatoren schon festgestellt haben, sensationell! Immerhin ist es eine starke Leistung von Apple, als einziger Hersteller von Apple-Computern 1/6 des Marktes von Personal-Computern zu halten, während es dutzende nennenswerte Hersteller von Windows-PCs gibt. Apple wäre mal ohne finanzielle Hilfe von Micrsoft pleite gegangen.
Der Anteil ist nur in den USA so hoch.
Weltweit lagen sie bei den Verkäufen 2025 mit knapp 10 Prozent Marktanteil sowohl bei den Notebooks als auch den PCs auf Platz 4. Lenovo, HP und Dell hatten größere Marktanteile.
Der Anteil an den global genutzten Geräten ist noch geringer, da die mittlere Nutzungsdauer von Apple kürzer als die der anderen ist.
Für Obstsektenjünger spielt anscheinend nicht nur beim Kauf Kohle keine Rolle. Sie kaufen auch danach überdurchschnittlich oft jedes Gimmick wie dieses nicht wirklich sinnvolle, geschweige notwendige "Sicherheitszusatzpaket". Koste es was es wolle.
> Apple wäre mal ohne finanzielle Hilfe von Micrsoft pleite gegangen.
Oh mein Gott, was für ein erbärmlicher Griff in die 90er Jahre Mottenkiste. Microsoft würde ohne Apple noch heute auf seinem GWBASIC sitzen und bestenfalls Xenix-Lizenzen verkaufen wenn Bill Gates von Apple Anfang der 80er nicht einen Mac-Prototypen erhalten hätte und Software für diesen produzieren sollte.
Nein. Sicher war Apple war im Bereich Grafische Benutzeroberflächen so etwas der Vorreiter im Consumer/Business-Bereich, sie waren die ersten die sowas verkauften, und Inspiration für viele weitere Softwarehersteller wie DRI mit GEM usw. Aber GUI wäre auch ohne Apple gekommen, die Idee war mit dem Xerox Alto, erste X-Org Versionen für teure Unixe und "The mother of all Demos" von Douglas Engelbart im Jahr 1968 (!) ohnehin in der Welt. Nur Anfangs der 1980er kam eben dazu, dass ausreichend leistungsfähige Hardware in bezahlbare Bereiche kam. Und mit DRI (GEM für DOS und Atari), Comm0dore (Amiga), Berkeley (GEOS war sogar auf 8-Bit erträglich wenn man eine REU hatte), Deskview, Acorn (RiscOS, ok das war erst ab 1988), usw. gab es andere Hersteller, die ab 1985 (Previews teils bereits auf Comdex 1984) auch sowas anboten.
Erfolgreiche Kompromittierungen sind mir im Unternehmensumfeld, wo kein normaler Anwender administrative Berechtigungen hat, trotzdem (fast) nur bei macOS bekannt. Grob fahrlässig ist z.B. die Browsererweiterungen nicht zu reglementieren. Spätestens wen man dann in ein Terminal Code kopiert ohne ihn zu prüfen und am besten noch artig sudo bestätigt, dann darf man sich über seine komprimierten Mac nicht wundern. Die meisten merken es allerdings nicht einmal, sofern nicht ein Malware-Schutz anschlägt.
Bei einem halbwegs vernünftig konfigurierten Windows greift letztlich immer noch ein Sicherheitsfeature (des Defenders). Was man Microsoft aber vorwerfen kann, ist das nicht standardmäßige aktivieren von SRP oder heutzutage Applocker, seit mehr als einem Jahrzehnt. Das vereitelt 99% aller Angriffe und macht das System sogar sicherer als macOS oder Linux. Das größte Problem sind nicht Sicherheitslücken durch Bugs sondern, dass jeder Benutzer einfach so Programme starten kann, die durch USB-Stick oder Download auf dem System landen. Portable Sofware hat in Unternehmen nichts zu suchen. Ob eine eingeschleuste Software nun per Admin oder als normaler Anwender ausgeführt wird, ist für den Angreifer und den Schaden in den meisten Fällen wenig ausschlaggebend, mal ganz abgesehen davon, dass ein (professioneller) Angreifer Möglichkeiten zur Rechteausweitung finden wird, die dank KI bald jedem Script Kiddie zur Verfügung stehen und nicht nur Geheimdiensten.
SRP/Applocker/WDAC oder eine AV-Application-Control hilft leider nicht gegen Malware in Browser- oder sonstigen Extensions. Und was sehr schade ist, Extensions-Whitelistening funktioniert in Firefox nicht. Das Feature ist zwar da, komplex über ein JSON einzurichen (Chrome & Edge machen einem das leicher), aber es funktioniert nicht.
Deshalb sind Browsererweiterungen auch einzuschränken, was in Chrome und Edge wunderbar per Gruppenrichtlinien oder einfach Registry-Keys funktioniert.
Firefox wird dann eben geblockt bzw. nicht installiert. Dass PCs teilweise mit Browser-Zoos ausgestattet werden, weil angeblich irgendeine Seite damit nicht funktioniert, was meist nicht stimmt und ansonsten gegen die Seite spricht, ist sowieso keine gute Idee.
Auch für Firefox gibts GPOs.
Einfach die entsprechenden .admx/.adml bei Mozilla runterladen.
das stimmt nicht. Firefox Allowlisting in Verbindung mit Deny All funktioniert, genau wie in Chromeartigen.
nur ID und Latest Url sind ohne das amoid praktisch nicht machbar
https://github.com/mkaply/queryamoid
Allowlistening funktioniert nur umständlich über diese JSON-Datei, die man in die GPO pasten muss, und sie funktioniert nicht, wenn man sie dort vernünftig leserlich formatiert reinkopiert. Bei Chrome und Edge ist das viel einfacher. Aber, mit Stolz darf ich verkünden, dass man endlich an diesem Feature arbeitet, siehe Bugzilla.
json ist OS unabhängig. es wird in den Chromeartigen auch für Proxy und Lesezeichen aka Favoriten verwendet.
5 Jahre später …
https://bugzilla.mozilla.org/show_bug.cgi?id=1672923
Da hat jemand Wind gemacht. Derjenige hat wohl auch erreicht, dass Firefox auf der Infoseite die Extension-ID zugänglich macht. Bravo!
ich bin blind, oder es ist in der mobilansicht gut versteckt. :-(
das wäre echt ein Fortschritt, fehlt nur der Link auf die Latest Release, anstelle der versionierten?
gefunden, Recht unauffällig:
-> Add-on-ID kopieren
danke für die Info!
Seltsam, seit Jahrzehnten genau das gemacht, was für Dich unmöglich erscheint.
Auch per GPO? Oder nur per lokaler JSON-Datei, die letztendlich von einem lokalen Admin verändert werden kann?
json per GPO geht.
Der lokale Admin könnte auch die Einträge der GPO ändern. ;-)
Es gibt Sicherheitslösungen, die den Zugriff auf USB-Geräte regeln.
Und zwar domänenweit.
Und normale Benutzer sollten niemals Adminrechte haben, auch nicht auf dem eigenen PC.
Und ab Windows Pro gibt es beim Defender die Advanced Thread Protection.
Muss man nur einmal aktivieren und konfigurieren.
Es gibt sehr viele Stellschrauben, um ein Windows-System sehr deutlich sicherer zu machen als es in der Standardkonfiguration ist.
Das Problem ist, dass Otto-Normalo und selbst Admins das nicht konsequent umsetzen und Windows das standardmäßig eben nicht an hat!
Ich sagte schon immer, dass man Windows derart härten kann, dass da nichts mehr reinkommt, will aber die allgemeine Dumpfbacke nicht, da Bequemlichkeit Vorrang hat und der Admin will sich da nichts verscherzen, also lässt man Windows eben scheunentorweit offen…
Und genau deshalb habe ich kein Mitleid! Du kriegst, was du verdienst, Karma ist eine Bitch!
Ja, Microsoft könnte Windows schon per Default deutlich sicherer machen.
Und dafür sind nicht einmal Änderungen an Windows selbst nötig, sondern die meisten Härtungsmaßnahmen gehen einfach per passendem Registryeintrag.
Und Privatanwender sind noch ein mal ein Thema für sich.
Da arbeiten sicher über 90% mit Adminrechten auf ihrem PC.
Und alles, was bei 3 nicht vom Bildschirm wieder verschwindet, wird angeklickt.
Das unterschreibe ich. Hängt vermutlich damit zusammen, dass MS Windows am liebsten 200%ig abwärtskompatibel zu MS-DOS 1.0 hätte und manche Kunden auch, teilweise wegen gruseligen Eigenentwicklung und unternehmenskritischer Software aus drittklassigen Klitschen.
Apple dagegen macht das Gegenteil und schmeißt ihre Kunden regelmäßig hinsichtlich Abwärtskompatibilität unter den Bus. Der Irrglaube, dass macOS prinzipiell sicherer sei, verleitet dann noch zu fahrlässigem Verhalten.
Unterhalb Windows 95 geht bei der Kompatiblität nicht, da moderne CPUs im 64-Bit-Modus keine 16 Bit Software mehr ausführen können. Der Zopf ist eigentlich abgeschnitten. Wenn Microsoft das machen wollte, würden sie einen 16-Bit-Emulator (ala x86-Box oder Dosbox) als Sandbox in Windows integrieren müssen.
Aber ja, es geht um Altlasten, um Software ab 1995 die wie "Kraut und Rüben" programmiert wurde, und das selbst heute noch, und das teils von namhaften Herstellern wie Oracle. Keine Ahnung wieviele Ausnahmen ich schon bei diversen Umgebungen für so einen Schrott in Applocker definieren musste, der unbedingt aus dem Userprofil oder aus eigenen Pfaden in c:\xxxxxxxx starten muss, damit es funktioniert. Und das sind oft selbst für Entwicklungsumgebungen einschließlich diverse Programmiersprachen wie Python in Visual-Studio, die ihre Buildprozesse per Default mit grottigen onthefly generierten CMD-Scripten aus dem Userprofil starten möchten. Oder Webbasierte Applikationen, die für irgendwelche Zwecke plötzlich eine Exe-Datei im Userprofil ablegen und diese ausführen, Sicherheitsalptraum. Aber es gibt Softwareentwickler, die immer noch so denken.
Kamnst Du mir einen Tipp geben, wie ich "Advanced Thread Protection" bei Windows 10/11 Pro aktiviere?
Das geht über die Gruppenrichtlinien:
gpedit.msc ->Computerkonfiguration->Administrative Vorlagen->Windows-Komponenten->Microsoft Defender Application Guard
Und den Microsoft Defender Exploit Guard sollte man auch aktivieren:
gpedit.msc ->Computerkonfiguration->Administrative Vorlagen->Windows-Komponenten->Microsoft Defender Antivirus->Microsoft Defender Exploit Guard.
Nicht verwirren lassen!
Der Pfad Computerkonfiguration->Administrative Vorlagen->Windows-Komponenten->Microsoft Defender Exploit Guard ist hier falsch!
Vielen Dank, R.S.! Das sehe ich mir mal an.
Das sind aber nur Puzzlesteine bei der Härtung von Windows.
Es gibt sehr sehr viele Einstellungen, mit denen man Windows härten kann.
Um die passenden Gruppeneinstellungen abzuarbeiten sollte man schon ein paar Stunden einplanen.
Unter "Windows-Komponenten" wird auf meinem Domain Controller nur "Microsoft Defender Antivirus (inkl. Microsoft Defender Exploit Guard darunter)" sowie "Microsoft Defender Exploit Guard" (separat) angezeigt. "Microsoft Defender Application Guard" fehlt.
Und wie ich sehe, ist es da mit ein paar Klicks nicht getan ;-)
Ja, mit ein paar Klicks ist es nicht getan.
Lade dir mal ein Analysetool wie z.B. Hardening Kitty herunter (basiert rein auf Powershell-Scripten).
Das dann abarbeiten.
Da sind Sicherheitsempfehlungen für viele verschiedene Windows-Versionen drin und auch von verschiedenen Organisationen wie z.B. Microsoft selbst, BSI, CIS.
Und auch die Microsoft Härtungsempfehlungen für den Micrsoft Edge und MS365 Apps sind da mit enthalten.
Plane da aber mindestens 1 Tag ein um das umzusetzen!
HK hat einen Score-Index.
In der Standardkonfiguration kommt ein Windows, egal ob Desktop oder Server da nur auf einen Score von ca. 3,2-3,5. Max. erreichbar ist ein Score von 6.
Über 5,5 sollte man immer kommen können, ohne das es Auswirkungen auf den Betrieb hat.
Und auch das AD sollte gehärtet werden.
Dafür gibt es auch Analysetools wie z.B. PingCastle, Purple Knight etc.
Ein Alheilmittel sind die Tools sicher nicht.
Organisatorische Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit (z.B. entsprechende Segmentierung des Netzwerks, Rechtevergabe etc. etc.) können diese Tools natürlich nicht ersetzen und auch nicht Sicherheitslücken in Windows-Komponenten schließen, aber wenn man das abgearbeitet hat, ist die eigene Umgebung schon erheblich sicherer als im Defaultzustand.
Man muss sich auch etwas auskennen, und erkennen können, ob eine Härtungsmaßnahme im eigenen Netzwerk durchführbar ist oder nicht.
Wenn du z.B. noch etwas hast, das NTLM verwendet, kannst du NTLM nicht abschalten.
seltsam, die letzte Zeit bekomme ich nur von M365 kompromittierungen was mit
https://blog.jakobs.systems/blog/20260816-m365-broken-by-design/
Windows und Edge "ist von Werk aus nicht safe" wenn ich aber die "EN" Version nutze sieht das ganz anders aus, dann frag dich nun mal warum das so ist?! :-)
Könntest du das näher erläutern oder Infos dazu verlinken? Habe noch nie gehört oder bemerkt, dass die Spracheinstellungen solche Nebenwirkungen hätten.
#Christian
https://software.download.prss.microsoft.com/dbazure/Win11_25H2_English_x64_v2.iso?t=7dd2a54c-2c5b-49e2-9481-22cf28199ee5&P1=1786984832&P2=602&P3=2&P4=DFD7p6Xxn2Gb0uPTl72kc%2bjsymV1loFUbp4O7Cctwp5RooT9IZIT1rHmwKo2MgdM8YKoG0DX%2bP7cuwjSM9vCyXHp8cAJZ2DaFHAL09CqXB7dA9yj2G%2fcHoei%2b4skIdyfykHK%2bTXXY0fg8mjexC9SIt6nFRhXUzgfzFfsJ%2bj5zIrVFUxUzJtc1hHcAJ2zw1GSp58Qud%2bjXBTlJJ714qgdX2IQ6hYLU2XdlwKKikWp%2b%2ffLbxwBQdo0egVjMMUayMYS61%2bpiWOCrLHxOBK9mh%2f%2b8yEUpkYuLCNkq2xoWbLXMiJF09yzU%2bsBBts9yyon%2bD%2bdCbFb90HpmAyKVlCUtHxhVw%3d%3d
Ich spreche nicht von Spracheinstellungen sondern von einem Original US -ISO.
Ah okay, danke. Jetzt ist alles klar.
Das redet er sich nur ein.
Windows-Härtung ist im besten Sinne des Wortes ein Handwerk, das erlernt werden will.
Verwundert mich nicht. Windows ist verbreiteter, darum wird es vermehrt angegriffen. Wenn OSX einen höheren Marktanteil hätte, wäre es auch vermehrt ein Ziel.