Bisher galt beim Google Chromium-Projekt bzw. beim Google Chrome-Browser ein vierwöchiger Release-Zyklus, zu dem neue Builds veröffentlicht wurden. Nun haben die Google-Entwickler angekündigt, bald zu einem zweiwöchentlichen Release-Zyklus überzugehen. Das soll den Nutzern schneller neue Features und Bug-Fixes bringen, dürfte aber "Nebenwirkungen" haben.
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Um mir den Moderationsaufwand zu ersparen, empfehle ich eines der unter Websites verlinkten Angebote. Im Microsoft Answers-Forum bin ich gelegentlich noch als Moderator zu Windows-Themen unterwegs.
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Die Landesdatenschutzbeauftrage von Nordrhein-Westfalen sieht einen Trend, dass auch im Medizinbereich Daten in sozialen Medien landen und warnt "Daten von Patienten und Patientinnen gehören nicht in die sozialen Medien". Treiber sei die Selbstdarstellung der betreffenden Personen, die sich dafür ihrer Patienten und Patientinnen bedienen. Das kann strafbare Konsequenzen haben. Und weil es irgendwie passt, kippe ich noch das Thema "Patientendatenabfluss durch KI" mit dazu.
Kurze Information aus dem Bereich "Android-Smartphones". Gerade sind Pläne bekannt geworden, dass die Lenovo Tochter Motorola mit den Entwicklern von GrapheneOS zusammen arbeitet. Man will ab dem Jahr 2027 seine "Flag-Ship" Mobilgeräte mit diesem Betriebssystem ausstatten. Eine Portierung auf vorhandene Motorola-Geräte ist aber nicht geplant.
Am heutigen 3. März 2026 ist irgendwo der Wurm drin. Neben den beiden berichteten Ausfällen kommunaler Rechenzentren in Bayern und Nordrhein-Westfalen, gibt es weitere Störungen. Ein Leser informierte mich über eine Störung beim Online-Banking der Deutsche Bank. Und die kriegerischen Auseinandersetzungen mit dem Iran ziehen AWS in Mitleidenschaft. AWS-Rechenzentren in den Vereinigten Arabischen Emiraten und in Bahrein sind durch Kriegseinwirkungen direkt betroffen.
Heute möchte ich in Teil 5 meiner Artikelreihe zur elektronischen Rechnung (kurz eRechnung) auf die Lösung "Rechnung-Fertig" eingehen. Eine kleine, aber feine Lösung für kleine Freiberufler und Kleinunternehmen mit "lediglich ein paar Rechnungen pro Jahr". Es ist eine funktionierende Lösung, die ich bei mir inzwischen einsetze, und die mir auch validierbare ZUGFeRD-Rechnungen erzeugt.
Wir haben den Februar 2026 hinter uns und ich habe mal wieder einen Blick in Betriebssystemverteilung auf dem Desktop von Statcounter geworfen. Windows 10 ist ja im Oktober 2025 aus dem Support gefallen, so dass viele Nutzer eigentlich nur auf Windows 11 unterwegs ein können. Wie schaut die Situation Ende Februar 2026 bezüglich der Betriebssystemverteilung auf dem Desktop aus.
Die T Cloud Public ist für viele Einsatzgebiete eine ernstzunehmende Alternative zu US-Hyperscalern wie Amazons AWS, Microsoft Azure und Google Cloud. Zu dieser Einschätzung gelangt die IT-Dienstleistungsgruppe Timetoact Group in ihrem jüngsten Cloud-Assessment, das als Entscheidungshilfe für Behörden und Unternehmen konzipiert ist.


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