Ende Mai 2024 wurde bekannt, dass die spanische Santander Bank und der Anbieter von Tickets, Ticketmaster, gehackt worden sind. Beide waren Kunden beim Cloud-Anbieter Snowflake, und die Hacks waren (mutmaßlich) über kompromittierte Benutzerkonten dieses Anbieters möglich. Inzwischen wurden 165 Unternehmen über potentielle Datenabflüsse informiert. Läuft was bei Snowflake schief? Snowflake bestreitet jegliche Schuld und sagt, dass schwache Benutzerpasswörter der beiden Opfer die Ursache für den Hack sind. In der Nachlese werfe ich nochmals einen Blick auf diesen Sachverhalt und zeige, wo Snowflake die Schuld trifft.
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Google hat ja angekündigt, im Chrome-Browser das Werbetracking über Drittanbieter-Cookies künftig zu verhindern (2025 soll es soweit sein). Es kommt dann eine Privacy Sandbox zum Einsatz, in dem Informationen über den Nutzer für Werbeanbieter bereitgestellt werden können. Die Datenschutzorganisation noyb hat eine Beschwerde gegen Google bei der österreichischen Datenschutzbehörde eingebracht, weil die Einwilligung nicht transparent genug sei.
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MVP: 2013 – 2016




