Blog-Leser Bolko hat im Diskussionsbereich einen Kommentar zu einem Interview des neuen Mozilla CEO zur Entwicklung des Firefox-Browsers in Richtung AI hinterlassen. Ich ziehe seinen Text mal separat in einem Blog-Beitrag.
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Um mir den Moderationsaufwand zu ersparen, empfehle ich eines der unter Websites verlinkten Angebote. Im Microsoft Answers-Forum bin ich gelegentlich noch als Moderator zu Windows-Themen unterwegs.
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Kurze Information in eigener Sache: Wir sind gerade dabei, die Domain borncity.com und den Blog hier auf einen neuen Server umzuziehen. Das könnte, wenn alles glatt geht, in wenigen Minuten passiert sein – aber ich weiß nicht genau, wann der Schalter zur Umstellung gedrückt wird. Damit die Inhalte sauber transferiert werden: Bitte bis zur Entwarnung durch mich, nicht mehr kommentieren. Ich ziehe jetzt einen SQL-Dump, der übertragen wird.
Ich stelle mal eine Geschichte hier online, auf die ich die Tage gestoßen bin. Ein Privatmann hat versucht, ein Patent beim deutschen Patentamt anzumelden. Er bekam Post, dass das Patent zum Staatsgeheimnis erklärt wurde, weil es die nukleare Abschreckung der NATO gefährden könne. Nach Recherchen des WDR und Nachfragen, bei dem klar wurde, dass eine KI bei der Formulierung des Patentantrags im Spiel war, hieß es "eine Geheimhaltung sei nicht mehr gewährleistet". Der Fall zeigt einerseits die Possen des deutschen Rechts und andererseits die Implikationen der Verwendung von großen Sprachmodelle wie ChatGPT, Gemini etc.
Die neu in Windows 11 ab 25H2 eingeführte Funktion "Administrator Protection" hatte eine Elevation of Privilege-Schwachstelle CVE-2025-60718, die angeblich zum 11. November 2025 geschlossen wurde. Nun gibt es den Hinweis, dass dieser Patch unvollständig ist und die EoP-Schwachstelle weiterhin ausgenutzt werden kann.
Spannende Geschichte, die mir die Tage untergekommen ist. Wenn ich der Werbung Glauben schenken darf, kann demnächst eine KI die Steuererklärung und alles drum herum erledigen. Copilot fürs Finanzamt sozusagen. Ich habe davon keine Ahnung, aber eine Steuerexpertin spricht eine deutliche Warnung aus, dass man sich mit diesem Ansatz arg in den Fuß schießen kann.
Kleiner Nachtrag von gestern: Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat sich mit E-Mail-Clients befasst und diese im Hinblick auf ihre Sicherheit überprüft. Das BSI kommt zum Urteil, dass es keine wirklich großen Patzer gibt – hat in meinen Augen aber bestimmte Fragen gar nicht gestellt.


MVP: 2013 – 2016




