[English]Microsoft hat gerade eine Information veröffentlicht, die Windows 10 und Windows 11, sowie die Server Pendants, betrifft. Um Updates auf diesen Maschinen erfolgreich installieren zu können, müssen diese offenbar monatlich längere Zeit (mindestens zwei, teilweise bis zu sechs Stunden) online über das Internet erreichbar sein. Microsoft spricht von Update Compliance und Update-Konnektivität – also einem bestimmten Verhalten, was erforderlich ist. Ist dies nicht sichergestellt, bekommt das System keine entsprechenden Updates.
Translate
Suchen
Blogs auf Borncity
Spenden und Sponsoren
Den Blog durch Spenden unterstützen.
Aus dem DNV-Netzwerk
- KI-Riesen Anthropic und OpenAI liefern sich erbitterten Schlagabtausch News 20. April 2026
- WhatsApp führt Nutzernamen ein und verabschiedet sich von der Telefonnummer News 20. April 2026
- Cyberangriffe: KI automatisiert Identitätsdiebstahl News 20. April 2026
- Apple: Software-Revolution trotz Hardware-Problemen News 20. April 2026
- Laptop-Hersteller kämpfen mit Hitzewallungen News 20. April 2026
Links
Amazon
Awards
Blogroll
Soziale Netzwerke-Seiten
Foren
Um mir den Moderationsaufwand zu ersparen, empfehle ich eines der unter Websites verlinkten Angebote. Im Microsoft Answers-Forum bin ich gelegentlich noch als Moderator zu Windows-Themen unterwegs.
Neueste Kommentare
- Henry Barson bei Windows 11 25H2: Media Creation Tool (MCT) erzeugt neue Build
- FlowRyan bei IT Störung bei XXXLutz und Mömax (20.4.2026)
- M.D. bei AI als latentes Sicherheitsrisiko & der große Marketing-Beschiss
- Georg bei Remote Desktop-Phishing-Schutz im April 2026-Update verursacht Verwirrung
- Martin B bei AI als latentes Sicherheitsrisiko & der große Marketing-Beschiss
- MartinB bei AI als latentes Sicherheitsrisiko & der große Marketing-Beschiss
- Jonathan bei Microsoft Teams 26072.519.4556.7438: Rechtsklick-Bug auf Desktop
- Anonym bei Windows Server Out-of-Band-Updates (19.4.2026) zur Fehlerkorrektur
- Mira Bellenbaum bei BfFDI-Anzeige (März 2026) klärt über die elektronische Patientenakte auf
- M.D. bei AI als latentes Sicherheitsrisiko & der große Marketing-Beschiss
- Luzifer bei BfFDI-Anzeige (März 2026) klärt über die elektronische Patientenakte auf
- Anonym bei BfFDI-Anzeige (März 2026) klärt über die elektronische Patientenakte auf
- Anonym bei AI als latentes Sicherheitsrisiko & der große Marketing-Beschiss
- Martin B bei AI als latentes Sicherheitsrisiko & der große Marketing-Beschiss
- Norbert bei Windows Server Out-of-Band-Updates (19.4.2026) zur Fehlerkorrektur
Wie es ausschaut, hat bei der Telekom jemand vergessen, ein Zertifikat, welches zum 30. Januar 2022 abläuft, zu verlängern. Das führt dazu, dass Benutzer seit heute Nacht wohl nicht mehr (fehlerfrei) auf ihre Mails bei T-Online zugreifen können, weil ein Zertifikatsfehler gemeldet wird. Ein Blog-Leser hat mich eben über den Sachverhalt informiert – es gibt aber bereits einige Forenmeldungen bei Telekom hilft dazu. Hier ein kurzer Überblick, was Sache ist. Ergänzung: Der Fehler wurde wohl inzwischen behoben. Erklärung der Telekom hinzugefügt.
Heute möchte ich mal einen Blick auf das Thema Software-Qualität werfen. Seit über 60 Jahren wird Software entwickelt. In den Anfangstagen scheiterten die Entwickler oft an den notwendigen Ressourcen, die die Hardware bot. Heute haben wir unendlich viel Rechenpower, was aber durch grottige Software zunichte gemacht wird. Es wird ständig leistungsfähigere Hardware bereitgestellt, aber das Software-Zeugs läuft immer zäher. Und die Qualität der Software ist inzwischen (zumindest von mir gefühlt) unterirdisch. Warum ist das so? Ein paar Gedanken und Informationen.


MVP: 2013 – 2016




