Kurze 'Wasserstandsmeldung' zum Facebook-Cambridge Analytica-Datenskandal. Bisher hieß es ja, dass 50 Millionen Facebook-Profile von Amerikanern von Cambridge Analytica abgezogen wurden. Nun hat man genauer nachgeschaut und ist bei 87 Millionen Facebook-Daten gelandet. Facebook CTO Mike Schroepfer schreibt: 'In total, we believe the Facebook information of up to 87 million people – mostly in the U.S. – may have been improperly shared with Cambridge Analytica by apps that they or their friends used.' Ergänzung: Laut diesem ZDF-Bericht könnten auch Hundertausende deutsche Nutzer betroffen sein.
Translate
Suchen
Blogs auf Borncity
Spenden und Sponsoren
Den Blog durch Spenden unterstützen.
Aus dem DNV-Netzwerk
- Grafana Labs: Erpressungsversuch nach GitHub-Einbruch News 17. Mai 2026
- NVIDIA Blackwell: Stabilitätsprobleme und Preisexplosion bei RTX 50-Serie News 17. Mai 2026
- NVIDIA RTX 5090 vor Preissprung: PC-Markt im Umbruch News 17. Mai 2026
- Meetily: KI-Assistent transkribiert Meetings komplett offline News 17. Mai 2026
- iOS 27: Apples KI-Offensive soll Siri grundlegend verändern News 17. Mai 2026
Links
Amazon
Awards
Blogroll
Soziale Netzwerke-Seiten
Foren
Um mir den Moderationsaufwand zu ersparen, empfehle ich eines der unter Websites verlinkten Angebote. Im Microsoft Answers-Forum bin ich gelegentlich noch als Moderator zu Windows-Themen unterwegs.
Neueste Kommentare
- Anonym zu Nightmare Eclipse veröffentlicht MiniPlasma-Schwachstelle CVE-2020-17103
- Anonym zu Cyberangriff auf die ARWINI (Rezeptprüfung in Niedersachsen) mit potentiellem Datenabfluss
- Anonym zu Warnung vor neuer IONOS-Phishing-Mail
- Andreas Haerter (foundata) zu Cyberangriff auf die ARWINI (Rezeptprüfung in Niedersachsen) mit potentiellem Datenabfluss
- Anonym zu Cyberangriff auf die ARWINI (Rezeptprüfung in Niedersachsen) mit potentiellem Datenabfluss
- MB zu Patchday: Windows 10/11 Updates (12. Mai 2026)
- JohnRipper zu Microsoft beendet Password-Preload im Edge-Browser 148.0.3967.70
- R.S. zu Nightmare Eclipse veröffentlicht MiniPlasma-Schwachstelle CVE-2020-17103
- Günter Born zu Cyberangriff auf die ARWINI (Rezeptprüfung in Niedersachsen) mit potentiellem Datenabfluss
- Olli zu Cyberangriff auf die ARWINI (Rezeptprüfung in Niedersachsen) mit potentiellem Datenabfluss
- Anonym zu Hotpatching für Windows 11 24H2/25H2 und Windows Server 2025 ab Mai 2026 Standard
- Anonym zu Cyberangriff auf die ARWINI (Rezeptprüfung in Niedersachsen) mit potentiellem Datenabfluss
- Psychodoc zu Cyberangriff auf die ARWINI (Rezeptprüfung in Niedersachsen) mit potentiellem Datenabfluss
- Günter Born zu Cyberangriff auf die ARWINI (Rezeptprüfung in Niedersachsen) mit potentiellem Datenabfluss
- Thomas zu Microsoft Exchange: 0-Day Schwachstelle (CVE-2026-42897) wird angegriffen



MVP: 2013 – 2016





Nach angaben von Spiegel Online könnten in Deutschland bis zu 310.000 Nutzer von dem Cambridge-Analytica-Vorfall betroffen sein. Facebook habe die präziseren Daten auf Anfrage mitgeteilt. Heruntergeladen wurde eine Quiz-App des Forschers in den Jahren 2013 und 2014 demnach nur von 65 Personen. Doch über den Zugang auf die Informationen von Freunden kommt die Zahl von bis zu 310.000 Nutzern zu Stande.
Was davon wahr oder unwahr ist kann jeder für sich selbst entscheiden :)
nachtrag
FAZ (06.04.2018):
"Facebook habe bestätigt, dass die persönlichen Daten von bis zu 2,7 Millionen Einwohnern der EU möglicherweise 'in unangemessener Weise' an das Unternehmen Cambridge Analytica weitergeben worden seien, sagte ein Sprecher der EU-Kommission am Freitag… Am Freitag wurde darüber hinaus bekannt, dass Facebook schon vor zweieinhalb Jahren über den Datenverlust informiert worden war. Cambridge Analytica habe dem Konzern damals versichert, dass er die Daten gelöscht habe, sagte Facebook-Geschäftsführerin Sandberg am Freitag dem öffentlichen Radiosender NPR."
Alles papperlapapp! Was Facebook sagt kann man getrost unter "moderne Märchen" verbuchen. Es war einmal ein Datenloch… und wenn es nicht gestorben ist, dann lebt es noch heute…
Den ganzen Hipe über diesen Datenkraken kann ich nicht verstehen. Ist Facebook inzwischen tatsächlich lebensnotwendig? Finden die Menschen, die sich dort bis auf die Unterhose präsentieren, im richtigen Leben keine Freunde? Ist es das Streben nach Anerkennung oder gar Exhibitionismus?