WordPress 7.0 verfügbar

Kurze Information: Zum 20. Mai 2026 wurde WordPress 7.0 freigegeben und wird mir in den Blogs zum Update angeboten. Habe ich noch nicht angestoßen, da es sich um eine neue Hauptversion handelt.

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Die Neuerungen von WordPress 7.0 (Armstrong) sind in diesem Dokument beschrieben. Irgendwo wird auch mit AI-Anbindung geworben, lässt schon nichts Gutes erahnen. Die Änderungsmitteilungen lassen sich auf dieser WordPress-Seite nachlesen.

Bereits bei WordPress 6.9.x kamen die Entwickler mit Bug-Fixes nicht nach. Die Veröffentlichung von WordPress 7.0 war für den 9. April 2026 auf der WordCamp Asia geplant. Eric Mächler hat in diesem Blog-Beitrag beschrieben, warum das nicht geklappt hat und was schief gelaufen ist.

Michael Ruhdorfer geht hier auf einige Änderungen in Bezug auf Shop-Systeme ein. Es gibt Änderungen an der Datenbank-Struktur, und die neue Version hat Einfluss auf Plugins, die eventuell Probleme bereiten. Und in diesem Beitrag geht Ruhdorfer auf typische Probleme ein. Ich werde da auf jeden Fall noch einige Zeit mit dem Umstieg auf die 7.0 warten.

Ergänzung: Eine tiefergehende Analyse findet sich hier – und dieser Analyse zufolge werde ich so lange als möglich nicht umsteigen.

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3 Kommentare zu WordPress 7.0 verfügbar

  1. xx sagt:

    Wirtschaftsfaktor WordPress Updates, seit Anbeginn der Zeit ist klar, man kann eine Plugin Schnittstelle nur so aufbauen, dass sie mit jeder Version total zerstört werden muss, damit alle Plugin-Entwickler ein stetiges Einkommen erzielen können.
    Am besten teilen sich dann Plugins noch Datenbanktabellen, sodass jedes Update auch zu einem spannenden Erlebnis für die Datenkonsistenz wird.

    • Anonym sagt:

      Jetzt ist man bei WordPress erstmal krampfhaft auf den KI-Zug aufgesprungen und alle sonstigen Unzulänglichkeiten stehen noch weiter hinten an. Alles unter dem Deckmantel, die "Community" würde das wollen, dabei wird nur das gemacht, was die diversen Automattic Mitarbeiter in der "Community" vorgeben, um die Firmenziele des grossen Chefs Matt Mullenweg umzusetzen.

  2. MichaelB sagt:

    generell nerven ständige Updates mit neuen Features, die kaum einer möchte statt sich auf Bugfixes mal zu konzentrieren. Gilt nicht nur für WordPress, aber eben auch.

    Die Preise für viele der Skripte/Plugins sind in oft erstaunlich, wenn man sie mi "richtiger" Software vergleicht. Oftmals völlig überzogen. Plus eventuelle Fehlerquellen und Sicherheitsrisiken, daher nur genutzt, wenn wirklich notwendig.

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