Datenschutz ist ein Stiefkind – und oft gibt es gravierende Defizite in der Durchsetzung beim Datenschutz durch die Landesdatenschutzbeauftragten gegenüber großen Firmen. In einer Folge aus zwei Teilen ergänze ich meinen ersten Artikel von vor einigen Tagen durch einen Beitrag, der mir bei heise untergekommen ist. Zudem gibt es ein Urteil eines Verwaltungsgerichts, dass die Datenschutzbehörden binnen einer Frist antworten müssen. Eine gewisse Hoffnung setze ich auch auf die EU, deren Digital Markets Act (DMA) und Digital Service Act (DSA) zumindest gegenüber Big-Tech zu greifen scheinen. Weiterlesen
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Ich habe mal das nebenstehende Bild für "wolkige Aussichten" oder "blumige Versprechen" gewählt, denn Microsoft hat seine "Secure Future Initiative" angekündigt. Nach dem verheerenden Cybergriff auf seine Azure-Cloud durch die chinesische Gruppe Storm-0558 ist Microsoft arg in der US-Politik unter Beschuss geraten. Nun soll die Cybersicherheit im Microsoft-Universum ganz anders, sicherer werden.
Seit einiger Zeit läuft wohl eine Phishing-Welle der besonderen Art. Die Empfänger bekommen eine E-Mail, dass gegen den Empfänger "eine Beschwerde" vorliegen würde. Das potentielle Opfer soll sich dazu äußern und den Sachverhalt klarstellen. Ziel ist aber, vom Opfer persönliche Informationen wie Anmeldedaten abzugreifen. Die Verbraucherzentrale warnt vor dieser Masche.
Gibt es Probleme mit USB-Typ C-Verbindungen an Notebook-Dockingstationen von Dell & Co.? Ein Blog-Leser hatte mich die Tage auf diese Beobachtung hingewiesen.
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Kleiner Hinweis für Leute, die mal aktuellere Versionen von Windows 11 23H2 unverbindlich testen aber kein Installationsabbild installieren möchten. Microsoft hat zum 30. Oktober 2023 sogenannte 90-Tage-Testversionen von Windows 11 (Version 2310) für Entwickler als virtuelle Maschinen freigegeben. Diese basieren auf Windows 11 22H2 Enterprise (Patchstand Sept. 2023, Build 22621.2283) und stehen für VMware, Hyper-V (Gen2), Virtualbox und Parallels auf der Microsoft Seite
Die letzten Wochen sind mir einige Meldungen unter die Augen gekommen, die mir glatt ein paar Mitleidstränen aus den Augen gequetscht haben. Sowohl Apple als auch Microsoft jammern ob des europäischen Digital Markets Act (DMA), weil die EU die beiden Anbieter als Gatekeeper bezüglich des Edge- und des Safari-Browsers einstuft. Deren Anwälte sind da einfach nur kreativ in ihrer Argumentation, warum die beiden Hersteller mit ihrem Browsern unter "ferner liefen" segeln.


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