Gestern stimmte das Europaparlament einer Resolution zu, die Russland als Unterstützung von Terrorismus bezeichnet. Stunden später wurden die Webseiten des EU-Parlaments durch Cyberangriffe attackiert. Die Präsidentin des Europaparlaments, Roberta Metsola, bestätigte den Cyberangriff auf Twitter. Die IT-Experten versuchten die DDoS-Angriffe abzuwehren, aber die Webseite des Parlaments war am Mittwoch (23.11.2022) nur eingeschränkt erreichbar. Eine Kreml-nahe Gruppe hat sich dazu bekannt. RND schreibt hier, dass auf Telegram ein Screenshot im "We are Killnet"-Kanal geteilt wurde, der auf die Urheberschaft der Gruppe hindeutet.
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Müssen Musk und Twitter nach deutschen Regeln (Gesetzen) spielen, oder sorgt Deutschlands Justiz für eine "Lex Musk"? Diese Frage wird am morgigen Donnerstag, den 24. November 2022, vor einem deutschen Gericht verhandelt. Konkret geht es um die Aufforderung, unwahre Behauptungen gegen den Antisemitismusbeauftragten von Baden-Württemberg, Michael Blume, auf Twitter nach dem NetzDG zu entfernen. Twitter weigert sich, weil das unverhältnismäßig sei. Durch die Aktionen von Elon Musk, der Twitter als Plattform für "Freie Rede" positioniert und seine Belegschaft durch Entlassungen – auch im Bereich Moderationsteams – entkernt hat, kollidiert Twitter jetzt fundamental mit deutschem Recht und kann eigentlich nicht mehr die deutschen Gesetze gegen Hasspostings erfüllen.
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