Nun ja, ist 41 Jahre her, dass ich mich mit partiellen Differentialgleichungen befasst habe – seit dem Studium nie wieder gebraucht – und das Groß der Blog-Leser/innen wird auch nicht auf dem Gebiet ackern. Aber ein spannendes Thema ist es schon. Meist rechnen ja Super-Computer an so etwas herum, um Lösungen zu finden. Forscher am Caltech haben jetzt künstliche Intelligenz (AI) für eine Deep Learning-Methode eingesetzt, um partielle Differentialgleichungen besser bzw. schneller zu lösen und waren erfolgreich (ca. 1.000 Mal schneller). Die Original-Arbeit findet sich hier, einen Übersichtsartikel findet man hier. Vielleicht kann es jemand brauchen. Ansonsten einen guten Start in die Woche.
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Die einseitige Abhängigkeit von Software-Anbietern mit proprietärem Geschäftsmodell beeinträchtigt die digitale Souveränität der Verwaltung – das geht aus dem Abschlussbericht einer vom Bundesinnenministerium bei PwC (PricewaterhouseCoopers) in Auftrag gegebenen Marktanalyse hervor. Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft empfiehlt deshalb den Einsatz von Open Source Software (OSS). Die OSB Alliance (Open Source Business Alliance e.V.) hat daher ein Positionspapier zum Einsatz von Open Source in der Verwaltung herausgegeben.
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Wie steht es eigentlich um das Thema 'Verkauf von Gebrauchtsoftware' über den Anbieter lizengo? Dieser hatte ja zum Schluss Softwarekarten mit Microsoft Windows und Office über Edeka vertrieben. Diese Aktion wurde dann durch Edeka beendet und im August 2020 fanden Hausdurchsuchungen – nach meinen Quellen wohl bei lizengo – durch die Staatsanwaltschaft Köln statt. Ein Blog-Leser hat mich nun auf eine Einschätzung von Rechtsanwalt Solmecke hingewiesen, die ich euch nicht vorenthalten möchte.
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