Aktuelle Warnung zu Sicherheitslücken in Produkten

Auch Anfang März 2015 kann man nicht die Hände in den Schoß legen, weil keine Sicherheitslücken in diversen Produkten gefunden wurden. Oder anders herum: Es gab so viele Lücken, dass ich das einen Sammelbeitrag gemacht habe.


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Die Themen gehen quer durchs Beet. So wurde in 2014 vom Anti-Botnet-Beratungszentrum des Internetverbandes Eco eine Untersuchung an 220.000 Computern durchgeführt. Rund 80 % der Geräte liefen mit alten Browsern und 40 % dieser Geräte waren Teil eines sogenannten Bot-Netzwerks – wurden also von Schadsoftware für andere Zwecke (z.B. Versand von Werbemails oder anderen Sauereien genutzt).

Viele Android-Apps unsicher

Unschön auch der Befund der US-Sicherheitsfirma FireEye. Diese hat in diesen Bericht bekannt gegeben, dass 31 % der populären Android-App von außen angreifbar und durch Sicherheitslücken Daten abrufbar sind.

Sicherheitsrisiko Smart TV

Wer sich heute einen neuen Fernseher kauft, bekommt meist einen sogenannten Smart TV angedient. Also ein Fernseher, der ins Internet kann und über Apps Zusatzfunktionen bereitstellt oder das Surfen im Internet ermöglicht. Das Bayrische Landesamt für Datenschutz hat gerade diesen Prüfbericht (PDF) herausgegeben. Botschaft: Smart TV die reinsten Datenschleudern. Hier bei mir im Haushalt gibt es daher kein Smart TV.

Lücken in Routern von D-Link und in Segate NAS

Wer einen Router der Firma D-Link für den Internet-Zugang hat oder mit einer Netzwerk-Festplatte (NAS) der Firma Segate arbeitet, ist möglicherweise über das Internet angreifbar. Die Geräte weisen Sicherheitslücken auf. Weitere Details finden sich in meinem IT-Blog in diesem Beitrag.


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