Die Entwickler von Debian haben am 27. März 2021 die Version 10.0 der Linux-Distribution freigegeben, wie sie in diesem Artikel bekannt geben. Dieses Point-Release fügt hauptsächlich Korrekturen für Sicherheitsprobleme hinzu, zusammen mit einigen Anpassungen für schwerwiegende Probleme. Neue Installations-Images sollen bald an den regulären Orten verfügbar sein. (via)
Translate
Suchen
Blogs auf Borncity
Spenden und Sponsoren
Den Blog durch Spenden unterstützen.
Aus dem DNV-Netzwerk
- iPhone 17: Standard-Modell ohne Premium-KI wegen 8 GB RAM News 17. Juni 2026
- BenQ eröffnet Indiens ersten Monitore-Store in Mumbai News 17. Juni 2026
- Tracking erwachsener Kinder: 52% der Eltern überwachen per GPS News 17. Juni 2026
- KI-Gesetz: Parlament verbietet Nudifier-Apps ab Dezember News 17. Juni 2026
- Telegram-Verbot Indien: Durov beschuldigt Reliance und WhatsApp News 17. Juni 2026
Links
Amazon
Awards
Blogroll
Soziale Netzwerke-Seiten
Foren
Um mir den Moderationsaufwand zu ersparen, empfehle ich eines der unter Websites verlinkten Angebote. Im Microsoft Answers-Forum bin ich gelegentlich noch als Moderator zu Windows-Themen unterwegs.
Neueste Kommentare
- Varus zu EvilTokens: Passwort-lose OAuth 2.0-Angriffe auf Microsoft-Login-Seiten
- R.S. zu EvilTokens: Passwort-lose OAuth 2.0-Angriffe auf Microsoft-Login-Seiten
- Robert zu Nachlese: Juni 2026-Patchday verursacht Windows-Probleme
- Phadda zu EvilTokens: Passwort-lose OAuth 2.0-Angriffe auf Microsoft-Login-Seiten
- Jonathan S. zu EvilTokens: Passwort-lose OAuth 2.0-Angriffe auf Microsoft-Login-Seiten
- Totty zu HPE bietet VMware-Kunden 1 Jahr VM Essentials-Gratis-Lizenzen ein Jahr Gratis an
- Berke zu HPE bietet VMware-Kunden 1 Jahr VM Essentials-Gratis-Lizenzen ein Jahr Gratis an
- Varus zu Ransomware-Angriffe: Die Gefahr steigt und die Unternehmen bezahlen …
- Horst zu EvilTokens: Passwort-lose OAuth 2.0-Angriffe auf Microsoft-Login-Seiten
- Simon zu EvilTokens: Passwort-lose OAuth 2.0-Angriffe auf Microsoft-Login-Seiten
- Varus zu EvilTokens: Passwort-lose OAuth 2.0-Angriffe auf Microsoft-Login-Seiten
- NetReaper zu Hetzner Preiserhöhung für Server seit 15. Juni 2026
- Jens zu EvilTokens: Passwort-lose OAuth 2.0-Angriffe auf Microsoft-Login-Seiten
- Günter Born zu Info, warum ich jetzt Name und E-Mail-Adresse in Kommentaren fordere
- Carl Breen zu Info, warum ich jetzt Name und E-Mail-Adresse in Kommentaren fordere



MVP: 2013 – 2016





Hinweis: Im Titel V10.9 im Text V10.0
Debian-stable kann man auch ganz einfach in Debian-Testing umbauen, damit man neuere Programme bekommt.
Zusätzlich hat Norbert Preining auch noch mit den aktuellen Quellcodes von KDE Plasma ein Open-Building-System-(OBS)-Projekt (Dank an openSUSE für dieses OBS) erzeugt, damit man das aktuelle KDE Plasma auch mit Debian benutzen kann.
Man muss dazu lediglich in die Datei
/etc/apt/sources.list
(da stehen die Repositorys drin, wo die Software herkommt)
folgendes eintragen (und alles was vorher drin stand auskommentieren oder löschen):
# — SCHNIPP —
deb http://deb.debian.org/debian/ testing main non-free contrib
deb-src http://deb.debian.org/debian/ testing main non-free contrib
deb http://deb.debian.org/debian/ testing-updates main contrib non-free
deb-src http://deb.debian.org/debian/ testing-updates main contrib non-free
# KDE Plasma
deb https://download.opensuse.org/repositories/home:/npreining:/debian-kde:/frameworks/Debian_Testing/ ./
deb ./
deb ./
deb https://download.opensuse.org/repositories/home:/npreining:/debian-kde:/other/Debian_Testing/ ./
# — SCHNAPP —
Datei speichern und dann in einer Konsole folgende Befehle eintippen:
1.
sudo apt update
(macht die neuen Repositorys aus der sources.list dem Paketmanager bekannt und der schaut nach, was es dort neues gibt)
2.
sudo apt dist-upgrade
oder
sudo apt full-upgrade
(holt und installiert dann die neue Software)
Die Aktualisierung des Systems erfolgt auf dem testing Zweig immer mit sudo apt dist-upgrade (oder full-upgrade) und nicht mit sudo apt upgrade.
Danach hat man Debian-Bullseye-Testing mit aktuellstem KDE Plasma (dazu muss man natürlich vorher bei der Installation von Debian-Stable auch den KDE-Plasma Desktop ausgewählt haben) und das funktioniert. KDE Plasma ist so aktuell wie bei KDE-NEON und der Unterbau ist besser als bei ubuntu (was auf unstable basiert).
P.S.
Wenn man in den ersten 4 Zeilen das "testing" durch "bullseye" ersetzt, dann verwandelt sich Debian mit der Zeit automatisch von Testing zu einer stable.
Lässt man hingegen das "testing" drin, dann springt Debian irgendwann automatisch auf den nach bullseye folgenden Testing-Zweig und bleibt so immer aktuell.
Das Debian-Security-Team und auch das Google-Team kümmern sich um den Debian-Testing-Zweig, also braucht man keine Sorgen haben wegen Sicherheitslücken.
Stabil ist es auch, weil zwischen unstable und testing 2 oder 5 oder 10 Tage liegen, so dass Instabilitäten vorher auffallen und abgefangen werden bevor sie im testing-Zweig landen.
Google benutzt auf seinen Workstations auch debian-testing, also ist es offensichtlich gut genug und funktionell, dabei aber deutlich aktueller als debian-stable.
Danke, klingt interessant :)
Und wenn man testing/bullseye mit unstable ersetzt, erhält man ein noch aktuelleres System. Aber da kann es auch mal knallen, man muss dann schon etwas Fachwissen mitbringen und sich des Risikos bewusst sein.
Ich habe hier ein Testsystem mit unstable als RR und das macht richtig Spaß. Das würde ich schon von der Aktualität her, mit Arch gleichsetzten.
Debian 10.9 ist immer noch Debian 10 Buster von 2019. Es kommen laufend Updates herein. Bei 10.9 handelt es sich um ein Update-Release mit neuen CDs usw., damit man nicht alle Updates seit 2019 nachinstallieren muß.
Seit Mitte Januar ist Debian 11 Bullseye im Freeze. Jeden Monat wird der Freeze verschärft, erst nur zentrale Pakete, am Ende alle Pakete. Seit Mitte März werden jetzt nur noch Bugs gefixt und sobald alle releasekritischen Pakete als stabil genug gelten, wird Debian 11 veröffentlicht. Das wird dann gegenüber Debian 10 deutlich neuer sein (aktueller Linux-Kernel, aktueller Gnome-Desktop usw.).
debian 11 erschienen:
https://www.debian.org/News/2021/20210814
https://www.debian.org/releases/bullseye/releasenotes
Ja, habe es auch bemerkt, nachdem die letzten Tage unter SPARKY-Linux (testing) keinerlei Pakete mehr aktualisiert wurden und ich gestern die Paketquellen auf "bookworm" (Debian 12) umgestellt habe.
*geschrieben unter WINDOWS 10*