In den Kommentaren ist jetzt mehrfach gefragt worden, "warum und seit wann" die Angabe eines Namens und einer E-Mail verpflichtend ist. Das ist seit Ende der Woche aktiv, und auch beschrieben. Ich packe es mal in einen Kurzbeitrag.
Der Blog hier läuft ja (mit dem Vorgänger) seit 19 Jahren (Borns IT- und Windows-Blog ist 19 geworden). In dieser Zeit war es mir wichtig, dass eine Kommentierung ohne Anmeldung und ggf. auch anonym, ohne Angabe von E-Mail und Benutzername erfolgen kann.
Gut 99 % der Kommentierenden verwenden einen Namen (mancher nutzt einen Real-Namen, andere verwenden einen Alias-Namen). Die optionale E-Mail-Adresse wurde ggf. weggelassen, oder mit einer Spam-Mail-Adresse, Wegwerf-Mail etc. eingetragen. Die Mail-Adresse wird ja nicht angezeigt und ich nutze die eh nur, wenn ich mal nachfragen möchte.
Hat auch wunderbar über viele Jahre geklappt. Solange einige wenige Leute auf die Angabe eines Namens verzichten, war das kein Problem. Die Kommentare tauchten unter dem Alias Anonym im Blog auf. Antworteten andere Leser mit einem Namen, war das gut für Mitleser zu unterscheiden. Das ist 19 Jahre gut gelaufen, und hätte auch noch ein paar Jahre so weiter laufen können. Hätte, hätte, Fahrradkette …
Einige wenige Idioten – ich schreibe das bewusst so – haben dann vorhandene Aliase für eigene Kommentare wirklich missbraucht. Wenn ich dieser Fälle gewahr wurde, habe ich die gelöscht und versucht zu sperren (ich kann hier durchaus erkennen, ob jemand unter einem Fake Alias segelt, ist aber Aufwand). War alles bisher aber beherrschbar. Aber: Es geht der Krug solang zum Brunnen, bis er bricht …
Wenn die Kommentierung verludert
In den letzten Monaten häuften sich aber die anonymen Kommentare, und es ist leider ein wachsender Anteil an Schund drunter. Diese Kommentare lösche ich inzwischen rigoros. Aber ich bin in den letzten Wochen zusätzlich in die Situation gelaufen, dass Anonym auf Anonym geantwortet hat. Alleine dies ist für Mitleser schon kaum mehr zu durchdringen, und es gab (berechtigte) Klagen, was der Unsinn soll.

Obiger Kommentar-Thread zeigt so eine skurrile Situation, wo mehrere Personen diskutieren und niemand mehr durchblickt, wer was geschrieben hat. Dann gab es noch die Situation, dass die anonym Kommentierenden sich auch noch gegenseitig beharkt und beschimpft haben. Lösche ist das im Blog, gehen Folgekommentare auch verloren. Ich könnte die Kommentartexte filtern – was mir aber zu aufwändig ist.
Ich habe die Reißleine gezogen
Das war der Punkt, wo ich die Reißleine ziehen musste, und die WordPress-Option "Kommentarautoren müssen ihren Namen und ihre E-Mail-Adresse angeben" aktiviert habe. Daher lassen sich jetzt keine Kommentare mit leerem Namensfeld und leerem E-Mail-Feld absenden.
Das ist alles unter Kommentieren im Blog beschrieben und wird grob im Text unter dem Kommentarfeld eingeblendet. Einige Leute berichteten, dass sie diesen Text "nicht sehen" – dumm gelaufen, ich nutze den gleichen Mechanismus, wie er zur Anzeigeneinblendung in Verwendung ist.
Was man noch wissen darf
Generell: Ich brauche keinen Klarnamen und die E-Mail-Adresse muss auch nicht stimmen (nehmt ggf. eine Weg-Werf-E-Mail-Adresse und sucht euch bitte einen Nick, der noch nicht vergeben ist). Je weniger ich über die Leserschaft weiß, umso besser für mich. Aber es ist mir wichtig, dass eine gewisse "Hygiene" in den Kommentaren herrscht und Mitleser auch zuordnen können, wer welche Position vertritt, um darauf antworten zu können.
Aber eine Warnung!
Daher werde ich auch die Oberschlauen, die meinen, den Alias Anonym im Namensfeld eintragen zu müssen, ausbremsen. Diese Kommentare werden rigoros gelöscht. Sorry für die Leserschaft, die über viele Jahre hier zivilisiert kommentiert haben. Ich ärgere mich granatenmäßig, dass ich für einige wenige idiotisch agierende Zeitgenossen jetzt zusätzliche Arbeit und Zeit investieren muss.
Unsinnige Arbeit wegen einiger Weniger
Ich plane in den nächsten Tagen noch zu prüfen, ob ich in WordPress die Angabe eines Namens verpflichtend, die E-Mail-Adresse aber optional, vorgeben kann. So etwas geht mit Bordmitteln nicht, die Entwickler von WordPress verkünsteln sich lieber im Blog-Editor oder in der KI-Unterstützung ab WP 7.0. Vielleicht kann ich etwas per Plugin regeln – habe eines im Auge. Es geht auch mit einer Code-Änderung, die ich aber gerne per Plugin umsetzen will.
Rangiert aber sehr weit unten in der Priorität, da ich meine Zeit eher zum Bloggen oder für meinen Garten, Sport, Wandern, Lesen oder was weiß ich sonst, investiere, als hinter Leuten aufzuräumen, die das anonyme Internet für ihre Ergüssen zu missbrauchen glauben können. Und Ja, ich bin ob dieses Themas aktuell ziemlich genervt und angefressen – ist ein sinnloser Zeitaufwand, der dem Blog, abseits dessen, dass einige Kommentatoren raus gekegelt werden, Null bringt.



MVP: 2013 – 2016





Also ich finde das mit der verpflichtenden Vorgabe von Namen (Kann ja ein X-beliebiger Nickname) sein
und der verpflichtenden Angabe einer E-Mail-Adresse gut, und würde mir wünschen, dass das so bleibt.
Denn ich gehöre zu einem der Opfer, wo ich immer wieder feststellen musste, das irgend so ein Idiot
unter meinem Namen schwachsinnige oder gar beleidigende Kommentare abgesetzt hat.
Auch denke ich, dass so wie es jetzt ist, es doch auch viel leichter sein müsste, Kommentare automatisch freigeben zu können.
Nicknameprüfung, Name schon vergeben, Popup!
Blacklist, z.B. Anonym oder Anonymus. Popup!
Und auch bei schon vergebenen Nicknames, Popups!
Der Missbrauch war erinnerlich. Mit der Prüfung will ich mich erst einmal nicht abgeben und hoffe auf die Kooperation der Leser. Wenn ich prüfen soll, bedeutet das Code, der so eingefügt werden muss, dass er Updates übersteht. Und ich muss sicherstellen, dass der Benutzer mit dem Nick nicht abgewiesen wird. Denn wie stelle ich die Übereinstimmung fest? Per IP und Nick und E-Mail-Adresse? Geht nur per Registrierung. Ich habe mir viele Gedanken gemacht, als der Blog 2009 auf WordPress entstanden ist, und als die DSGVO 2018 verpflichtend wurde. Daher will ich keine Registrierung.
Das ist absolut nachvollziehbar, Günter, ebenso wie die Eingangsbemerkung von Mira Bellenbaum. Leider muss man da sofort an Einstein denken: "Das Universum und die Dummheit der Menschen…"
Verstehe ich.
Ich bin halt naiv und stelle mir das wahrscheinlich viel zu einfach vor.
Eine elegante Lösung für "Namen unter Wahrung der Anonymität schützen" sind Tripcodes. Man kommentiert mit einem wählbaren Namen und fügt hinter einem Trennzeichen ein Passwort ein.
Beispiel: "HansMuster#geheim123".
Der Server ersetzt das Passwort durch einen Hash. Der Kommentar erscheint dann von "HansMuster#x!498y".
Damit sind die Benutzernamen geschützt, ohne dass eine Registration notwendig ist.
WordPress kann das von Haus aus nicht, aber es liesse sich über eine Funktion einfach umsetzen. Es muss nur vor dem Speichern des Kommentars der Hash gebildet werden, wenn das Trennzeichen im Benutzernamen vorkommt.
Ich verfolge und nutze (bzw. nutzte) einige Blogs und habe leider feststellen müssen, dass mehrere gerade durch solche "Trolle" kaputt gemacht wurden.
Daher: Voll einverstanden! Dieser Blog zeichnet sich durch einen vernünftigen und überwiegend höflichen Umgang miteinander aus – und das soll / muss so bleiben.
Ich finde das Vorgehen vollkommen richtig. Leider tummelt sich bei den Kommentaren ja viel was nicht sein muss. Also weiter so und viel Erfolg beim Blog Günter.
Gaebe es auch noch eine Moeglichkeit, die Eingaben fuer Name und E-Mail im Browser zu speichern, anstatt diese immer erneut ausfuellen zu muessen? 🤔
Meiner Einschätzung nach sollte das eigentlich per Autofill vom Browser so gehandhabt werden. Kann schlecht testen, da ich als Administrator spezielle Rechte habe, und im Inkognito-Mode wird nichts gemerkt.
Das macht der Browser. Bei mir (Firefox auf Linux Mint Cinnamon) steht das automatisch drin.
Also ich kann X-Beliebige in meinem FF hinzufügen, die sind mal seltsamerweise bei einem Update gelöscht worden, aber als ich sie wieder Eingetragen habe waren sie auch wieder verfügbar.
Es geht mir eigentlich bei meinem Nickname eher um die Sicherheit als um die Verschleierungstaktik. Wenn ich Markus Müller heißen würde, wäre mir das egal davon gibts Millionen in DE und Deutschsprachigen Gegenden, aber da mein Name eher einzigartig ist verwende ich lieber ein Pseudonym.
Gegen die Verwendung von Pseudonymen spricht doch grundsätzlich gar nichts, hier ist's ja wohl eher der Mißbrauch des Nickname "Anonym" gewesen. 🤷♂️
Das ist eine gute Entscheidung von Dir, die ich voll und ganz unterstütze…
Die vielen Idioten sollen sich endlich aus diesem anspruchsvollen Blog entfernen!
Es werden eher nur wenige "Idioten" bzw. mglw. auch nur ein Einzelner sein! 🤷♂️
Es war immer der gleiche Schreibstil, ich denke Günni hat sich einfach einen hartnäckigen Troll eingefangen.
Ohne es (im Detail) offenzulegen, ich will einfach wissen ob die Beiträge immer vom gleichen ASN kamen (ja/nein), ob der Troll VPNs nutzt, etc. Beiträge von merkwürdigen IP ranges die stark negativ sind würde ich getrost löschen.
Ein Troll verzieht sich nur, wenn er rigoros Stumm gemacht wird durch löschen. Mir sind immer die nur billig versteckten Ad Hominem Angriffe von der Sockenpuppe Anonym aufgefallen.
*https://tools.keycdn.com/geo
Die Seite ist relativ toll, manchmal bis 400 Meter genau. Heute werde ich in der falschen Stadt angezeigt, aber sonst ist es gerade mal 2 Straßen falsch.
Edit:
*https://ipwhois.io/
Die Seite ist exakt in der Ortschaft.
Ich würde mich ja schämen, wenn ich wie "Anonym" von meiner echten IP mich so daneben benehmen würde. Es muss so richtig unangenehm werden und so viel Aufwand werden für diesen Troll, das er es tunlichst unterlässt sich hier wie die Axt im Walde zu benehmen!
@Günni, bitte auch Variationen löschen wie Anyonmous oder "Reiner Zufall"
Sehr gut!
+1
Find ich völlig in Ordnung. Aber was wäre denn, wenn jemand mit meinem Nickname, aber einer anderen Mail-Adresse postet? Erkennt das WordPress?
Versuche es einfach, ich kann es adhoc nicht sicher beantworten. Imho wird nur geprüft, ob die Felder Name und E-Mail-Adresse sinnvolle Werte aufweisen. Also sollte sich die E-Mail-Adresse ändern lassen. Das automatische Füllen der Felder ist eh Browsersache.
Wenn jemand einen Nick missbraucht, bekomme ich das über Beschwerden mit und greife ein. Ich setze immer noch auf good will.
Ich habe "anonym" in seltenen fällen mit gültiger Email Adresse verwendet, wenn ich wichtige Infos hatte, aber aus Compliance Gründen nicht der Öffentlichkeit mitteilen konnte, von wem sie stammen.
wird das weiter erlaubt sein?
Lege dir dafür einen zweiten Alias zu. Jemand, der 'Anonym' im Namensfeld einträgt, verursacht einen Rattenschwanz an Problemen, weshalb ich solche Kommentare löschen muss.
Ich möchte jetzt nicht auf Details eingehen – aber die Möglichkeit zur Kommentierung ohne Registrierung eröffnet Millionen an Click-Workern oder SPAM-Bots da draußen die Möglichkeit, ihren SPAM zu hinterlassen. Das wird bisher zuverlässig über einige Mechanismen herausgefiltert und die Leserschaft bekommt davon nichts mit. Ich kann und will aber nicht 100 oder 200 solcher Kommentare täglich in der Moderation herausfiltern. Das läuft derzeit automatisch in den SPAM-Bereich oder bleibt in der Moderation stecken. Wenn ich mal wieder den SPAM-Ordner mit 900 oder 32.000 Spam-Kommentaren leere, weiß ich, dass diese Mafia wieder zugeschlagen hat. Die sind in den letzten Monaten heftig am "Proben" und werden immer besser. Scheinbar sinnvolle Kommentare, sogar in Deutsch – fällt aber auf, weil ein Mensch in der Moderation sitzt und plötzlich stutzig wird. Fast wäre ich in den letzten Wochen auf solche Versuche hereingefallen. Und dann gibt es noch die Trolle, die ich ggf. der Leserschaft vom Leib halten will. Könnte ich mir alles ersparen, wenn die Welt da draußen ideal wäre.
(Ich bin NICHT derselbe riedenthied wie im vorherigen Post)
Ja, die mehrfache Verwendung desselben Namens durch unterschiedliche Real-Personen ist also möglich – wie dieser Post zeigt.
"[…] und sucht euch bitte einen Nick, der noch nicht vergeben ist"
Dass diese Bitte von Günter wirklich die Trollerei verhindert ist m.E. sehr fraglich.
Denn da bleibt in der Tat das viel größere Problem des mehrfachen Benutzens desselben (Nick-)Name durch unterschiedliche Personen.
Wir werden sehen wie es sich entwickelt …
—
GB: Ich habe den Eintrag im Namensfeld bereits geändert, für den Fall, dass der Kommentar keine Trollerei sein sollte. Ich versuche die Sache mit der Kommentierung so einfach als möglich zu halten. Da ist meine Bitte: Wenn jemand einen Missbrauch seines seit Jahren verwendeten Nicks bemerkt, meldet euch. Die vermeintlichen "Spaßvögel" gab es – ich schaue mir das an, bei Missbrauch lösche dann die Kommentare ggf. rigoros.
Böswillige Doubletten könnte ich nur durch eine Registrierungspflicht verhindern – was ich nicht möchte. Ich baue auf Kooperation, und muss ggf. solche Leute, die das wissentlich machen, schlicht über Filter bannen. Vielleicht kommt dann wieder Ruhe auf. Den Kommentar hier lasse ich ausnahmsweise mal stehen – wäre ein Kommentarkandidat, der sofort gelöscht gehört und dann in den Kill-Filter wandern müsste.
@Günter Born:
Nein, dieser Post war keine Trollerei von mir sondern ein Test bzw. der Nachweis, dass derselbe Benutzername von einer anderen Person aktuell leicht missbraucht werden kann.
Als erste Zeile habe ich genau aus diesem Grund auch explizit darauf hingewiesen, dass ich nicht der o.g. (Original-)riedenthied bin.
Ohne das wäre die andere Person als Autor wohl kaum aufgefallen, oder?
Ich habe dafür den Benutzernamen riedenthied gewählt, weil dieser die entsprechende Frage gestellt hat.
@riedenthied: Sorry dass ich das ohne Deine vorherige Zustimmung gemacht habe. Es sollte so realistisch wie möglich sein ;-) Falls Du das irgendwie missbilligst, möchte ich mich jedoch dafür bei Dir entschuldigen.
Ohne ein wenig mehr Benutzerverwaltung und nur mit Vertrauen in das Gute im Menschen wird m.E. das Problem nicht verwmeidbar sein – oder aber sehr viel unnötigen Aufwand bei Günter erfordern.
Es braucht ja keine Hochsicherheitslösung zu sein. Ein Verfahren bei der Nutzeranlage ähnlich den von Andreas vorgeschlagenen Tripcodes oder allgemein Nutzer/Password könnte hier schon helfen. Das könnte dann sogar optional sein.
Nachträglich würde ich das allerdings für bereits existierende Nutzer nicht freischalten, um ein Fremdsperren dieser Nutzer zu unterbinden.
Günter hatte ja schon das Thema PI für WordPress erwähnt, was sich hierfür vielleicht eignen würde.
Das ist mir schon bekannt – ich baue schlicht auf die Kooperation der Leserschaft – wenn jemand, der einen Nick nutzt, Dopplungen (absichtlich oder als Fehler passiert) bemerkt, möge er einen kurzen Hinweis geben. Ich greife ein.
Tripcodes sind schön und gut – nur wie groß soll denn das Rad werden, was ich hier drehen müsste? Wir sind wieder beim "Krug und dem Brunnen" – für mich wäre es ein Klick auf die Option "Kommentare sperren", oder "Zum Kommentieren muss der Benutzer registriert und angemeldet sein", und das Thema wäre von meiner Seite erledigt. Nur das möchte ich, auch im Sinne der Leserschaft, nicht.
OK!!! Hat mich schon gewundert, wie lange Du das ausgehalten hast :)
Gleiche Frage wie @riedenthied.
TEST-Kommentar von MaxM mit meiner nur mir bekannten Email-Adresse.
Zwar schade, daß solche Maßnahmen nötig sind – aber leider heutzutage im INTERNET wohl nicht mehr abzuwenden.
Danke Herr Born für Ihren Blog – immer wieder nützliche Informationen hier zu finden, auch in den Kommentaren!
p.s.: Hoffentlich ist mein nun für diesen Blog verwendeter Alias zulässig ;-)
Mich wundert, dass das nicht die ganze Zeit schon so ist. Aber jetzt möchte ich auch Aussagen zu Speicherung und Auswertung von IP-Adressen bei geschriebenen Kommentaren hier im Blog einfordern.
Jeder Kommentar wird mit der IP-Adresse des Posters gespeichert. Ausgewertet wird standardmäßig nichts. Bei Beschwerden schaue ich mir die Records an und reagiere ggf. auch über gesetzte Filter. Zudem hat jeder Nutzer die Möglichkeit, seine Kommentare löschen zu lassen (ich fahre ja ein kooperatives und kein konfrontatives Modell). Funktioniert aber nur, wenn nicht x IPs und diverse Aliases verwendet werden. Wie soll ich glauben, dass Heiner Müller unter dem Alias Rumpelstilzchen hier im Blog kommentiert hat, wenn nie eine E-Mail-Adresse hinterlegt wurde? Da bräuchte ich schon einen juristisch wasserdichten Nachweis der Befugnis.
Ich habe einen Leser im Rahmen des Besitzerwechsels auf Wunsch gelöscht (da war alles eindeutig). Ging, weil IP und Name gleich waren, eine E-Mail-Adresse mit angegeben worden war, und ich suchen konnte.
Wie schaut es eigentlich bei der IP-Adresse mit VPN-Verwendung aus?
Ich gehe grundsätzlich über Mullvad ins Netz und teile daher eine IP-Adresse mit vielen anderen Nutzern.
Da läuft doch eine Überprüfung ins Leere.
Nickname und Emailadresse bleiben aber immer gleich.
Das wird ja nur von Belang, sofern der Blog-Betreiber eine begründete Analyse betreiben muß.
Wie so oft schaffen es einzelne der großen Mehrheit das Leben schwerer zu machen. Leider muss man als Gemeinschaft mit so etwas leben.
Ohne Ferndiagnosen zu machen, ein echter Troll hat definitiv eine soziopatische Persönlichkeits-Akzentuierung. Da ich über eine uns unbekannte Person spreche ist die Aussage legitim.
Es macht diesem Individuum einfach Spaß uns hier zu Quälen und unsere Harmonie zu stören. Selbst wenn die Prävalenz für sowas sehr gering ist, auf 100 freundliche Nutzer muss halt mindestens ein schlechter kommen. Die meisten hier sind doch friedlich.
Finde ich auch in Ordnung und hoffe, es bringt etwas mehr Ordnung und sowas wie einen Diskurs hier zurück. Es ist immer sehr "mühsam" und der Sache abträglich, wenn jemand mit erkennbarem Namen sich mit hinter der Anonymität versteckenden Teilnehmern / Trollen rumschlagen muss, die für alles, was diese so in den Raum ausdünsten NULL Konsequenzen befürchten müssen.
sich mit anonym agierenden Trollen herumzuschlagen ist immer mühsam, egal ob man selber mit erkennbarem Namen handelt oder dabei auch anonym bleiben möchte.
Dass Tomas Jakobs, den man völlig seriös als *** bezeichnen kann, sein oft unteridisches Niveau, seine pauschalen Beleidigungen von Windows- oder Officeusern oder Windows Admins und *** geben bestimmte Firmen, quasi als Qualitätsmerkmal sieht, dass es mit seinem Namen zu verteidigen gilt, ist wirklich derart absurd, dass es fast nur mehr Satire sein kann. Nur leider meint er das ernst und wird im Blog nach dafür hofiert.
Er war DER Grund, warum ich mich einige Monate nach seinem Auftauchen und vor allem nach der Verteidigung seines Niveaus durch Herrn Born, aus dem Blog und damit hier von meinen sehr aktiven und helfenden Beiträgen zurückgezogen habe. Da sind die paar anonymen Beiträge wirklich nichts dagegen.
—
GB: Stellen mit *** von mir zensiert. Ich kann die Position verstehen, finde auch manches überzogen, teile aber die oben verwendete Wortwahl nicht. Daher habe ich zensiert, um nicht weiter Öl ins Feuer zu gießen.
Wer souverän ist, hat die Größe, über manches weg zu schauen – manches lösche ich auch. Für mich wäre es am einfachsten, wenn ich gar nicht moderieren müsste – ist aber in der heutigen Zeit nicht mehr möglich. Hatte daher kurz überlegt, den obigen Kommentar wegen des Sprachduktus zu löschen, habe mich aber zu der jetzt vorliegenden Form entschlossen.
Allen Recht machen, kann ich es sowieso nicht, und es wird immer jemand schreien, weil er sich auf die Füße getreten fühlt. Dabei halte ich den Blog als Herzblut-Projekt letztendlich wegen der Community aufrecht und habe die aktuelle Lösung etabliert.
Sorry, aber WER bist Du "Jonathan", dass DU hier eine "Lösung etablierst"?
Ansonsten:
Du scheinst – zumind. mir – eine etwas verschobene Subjektivwahrnehmung der Realität zu haben. 🙄
"[…] warum ich mich einige Monate nach seinem Auftauchen und vor allem nach der Verteidigung seines Niveaus durch Herrn Born, aus dem Blog und damit hier von meinen sehr aktiven und helfenden Beiträgen zurückgezogen habe."
Vllt. ist's dann doch besser, wenn Du Dich hier nicht weiter aufhälst! 🤷♂️
Bist du nicht ein bisschen übergriffig?
Habe heute überlegt, obigen Kommentar zu löschen, weil mir ähnliche Gedanken durch den Kopf gingen. Hab mich entschlossen, den Kommentar mal stehen zu lassen – aber es sollte bitte nicht weiter vertieft werden. Dieser Thread läuft ja bereits in eine Richtung, die nicht gut ist. Ich versuche die größten Auswüchse zu begrenzen, werde es nicht jedem Recht machen können – damit kann ich leben. Ansonsten bietet der Blog ein Angebot, was jeder nutzen oder links liegen kann.
"[…] obigen Kommentar zu löschen, […]"
Bezog sich das auf meinen Beitrag?
Ja – ich empfand die Aussage von User007 spontan als "schwierig" – ich hatte ja dem Ursprungsposter meine Sichtweise erklärt und einzelne Stellen sogar zensiert, mag aber nicht persönliche Empfindungen von Lesern bezüglich des Blogs negieren – egal, wie krass – oder möglicherweise unzutreffend – die in meinen Augen auch sein mögen. Daher hätte ich den letzten Satz von User007 aus obigem Kommentar persönlich auch nicht so drastisch geschrieben. Daher die Überlegung "löschst Du" … nur als Hintergrundinformation: Täglich muss ich im schlechtesten Fall 100 Kommentare und mehr lesend scannen und entscheiden, ob moderierend oder löschend einzugreifen ist. Bedeutet, ich muss ggf. bei jeder Moderation auch noch zig Kommentare vorher lesen, und einstufen. Am Smartphone, wo ich zwischendurch schon mal Kommentare freigebe, nicht machbar, am Desktop schwierig. Und schon sitzt Du als Betreiber in der Moderationsfalle: "wo greifst Du ein, wo lässt Du was stehen" …
Ich habe im Übrigen auch, wie oben bereits im Einschub "GB: …." ausgeführt, kurz überlegt, den Originalkommentar, um den die Diskussion sich hier dreht, zu löschen – die Botschaft "ich bleibe aus dem Blog weg, weil …", die mir derjenige mitteilen wollte, ist mir ja zu Augen gekommen. Hab mich aber entschlossen, dem Menschen a) eine Stimme zu geben, zu erläutern, warum ich bestimmte Aussagen nicht gut fand und b) auch aufzuzeigen, womit ich mich als Betreiber herumschlagen darf und warum ich gelegentlich schlicht die Reißleine ziehe. Hatte auch gehofft, mit meiner Zensur bestimmter Aussagen im Ursprungstext "das Feuer ausgetreten zu haben".
Again: Ideal wäre, wenn ich nie eingreifen müsste, weil die Leute entsprechende Zurückhaltung wahren. Meinem Eindruck nach kommt hier eine unglaubliche Community aus der IT-Landschaft mit einem riesigen Schwarmwissen zum Austausch vorbei. Genau das will ich längstmöglich erhalten, auch etwas als Merci, weil mich die Leserschaft 33 Jahre getragen und mir das alles ermöglicht hat (und es stecken 19 Jahre an Arbeit in diesem Projekt) – da soll sich jeder wohl fühlen, ohne abgemeiert zu werden (dass das nicht immer klappt, ist erwartbar, sollte aber Ausnahme und nicht Normalfall sein). Hat über mehr als ein Jahrzehnt funktioniert – aber seit 2021 (Corona) hat sich der Diskurs verschlechtert – und ich versuche, hier für den Blog vielleicht wieder etwas mehr Generosität und Nonchalance in den Kommentaren rein zu bringen. Würde auch ungerne die weniger als ein Dutzend Besucher, die häufig mit dem gleichen "Getöse" auffallen, per Filter rauskicken. Ich weiß, es ist schwierig, und im Eifer des Gefechts … – aber ich gebe die Hoffnung nicht auf, da wir alle erwachsene Menschen sind. Danke fürs Lesen!
Ok – danke für die Ausführung und ich kann die größtenteils durchaus nachvollziehen.
Ja, ich stolpere jetzt grad' über das Arrangement des ganzen Beitrags und insbesondere der Bedeutung mit dem "GB:" in @Jonathan's Beitrag!
Insofern hätte ich mir eher meinen ganzen Beitrag, aber zumind. meine erste Frage wirklich sparen sollen.
Bzgl. der letzten Anmerkung: sie war ja konjunktiv durch das einleitende "Vielleicht" formuliert und dahingehend "empfinde" ich das weder als persönlich angreifend, diffamierend, diskreditierend oder gar beleidigend – ist allerdings eben auch nur meine Subjektivzuordnung, die selbstverständlich nicht jeder teilen oder mit ihr übereinstimmen muß.
Sollte ich in meinen Beiträgen tatsächlich nach Bemessung des Blog-Betreibers ungebührliche Formulierungen verwenden, dann steh' ich einer für Konsistenz mit gleicher Konsequenz durchgeführten Entfernung ebenso positiv bei – eine jeweilig kurze Info wäre hierbei dann wohl hilfreich, um selbst die Zuordnungsarithmetik des "Hausmeisters" adaptieren und solcherlei Vorkommen für die Zukunft selbst präventiv begegnen zu können.
Hier hab' ich das leider nicht sofort gerafft und bin wirklich über's Ziel hinausgeschossen – in der Hoffnung, dass man mir nicht eine garantiert nicht intendierte "Trolligkeit", sondern höchstens schusselige "Voreiligkeit", unterstellt, bitte ich um Nachsicht – mea culpa.
Danke!
Warum genau?
Ich finde nicht, sondern fasse – allerdings subjektiv wahrgenommen – eher den Beitrag von @Jonathan als solche "Übergriffigkeit" (gegenüber dem Blog-Betreiber) auf.
Aber mglw. hab' ich da auch was falsch aufgefasst/verstanden und dafür war ja die eingängliche Frage gestellt – insofern könnte das ja "zurecht gerückt" werden und ich drück' mich auch nie vor Fehlerreflektion!
Vielleicht fällt dir nach genauem Nachlesen des Posts ja auf, dass der Satz "Dabei halte ich den Blog als Herzblut-Projekt letztendlich wegen der Community aufrecht und habe die aktuelle Lösung etabliert." nicht wie von dir vermutet von Jonathan stammt, sondern von Günter aus dessen Anmerkung.
Dein gewählter Ton ist schon sehr grenzwertig – vor allem vor dem Hintergrund, dass du den bemängelten Satz falsch zugeordnet hast.
Na ja.
"[…] nicht wie von dir vermutet von Jonathan stammt, sondern von Günter aus dessen Anmerkung."
Sorry, mag mir ja durchaus entgangen sein, aber woraus erliest Du das? Welche "Anmerkung"?
Ich kann diese "Äußerung" vom Blog-Betreiber hier im Artikel nicht erkennen, auch wenn sie beim Resümee augenscheinlich mehr Sinn in der von Dir vorgenommenen Zuordnung zeigt.
Und sollte ich das dann tatsächlich falsch zugeordnet haben sehe ich gern meinen Fehler ein.
Meinen Tonfall hingegen seh' ich keinesfalls als grenzwertig – in all meinen Beiträgen befleißige ich mich weder jemanden persönlich anzugreifen, zu diffamieren, zu diskreditieren oder gar zu beleidigen, aber ich bin für klare Kommunikation!
Insofern…allen täte ein bißchen "dickeres Fell" wohl nicht schlecht.
Ergänzung:
Sorry, vergiß meinen vorherigen Beitrag – leider war die Bearbeitungsfrist schon abgelaufen, sonst hätt' ich ihn gelöscht.
Mein Mißverständnis und meine Fehlauffassung haben sich mittlerweile aufgelöst und ich hatte mich doch deutlich"vergaloppiert". Und auch wenn sich meine in meinem letzten Absatz geäußerte Ansicht nicht grundlegend verändert, war sie hier natürlich unpassend – mea culpa.
Der dritte Absatz von unten beginnt mit "GB: ", und ab da hat Günter den Post editiert bzw. kommentiert.
Finde ich jetzt nicht besonders schwer nachzuvollziehen.
EDIT: …das war quasi gleichzeitig. :-)
@User007
Dein Verhalten ist genau die andere Seite der Münze des Problems: Auf der einen Seite sind Anonyme die sich hier daneben benehmen, und auf der anderen Seite finden sich Stammgäste, die versuchen BornCity zu Ihrem persönlichen Stammtisch zu machen.
Es spielt keine Rolle wer "Nutzername123, etc" ist, du hast versucht ihn mit deinem "wer bist du überhaupt" stumm zu machen. Frage dich lieber mal selbst wer du bist. Dass du die Seite vom Rücksitz aus moderierst und versuchst anderen ihre Stimme zu nehmen.
Um das zu untermauern ein Addendum:
User007 hätte Thomas Jakobs auch verteidigen können, aber es schien ihm wichtiger einem anderen Nutzer die Verwendung von BornCity zu verbieten. Daran mache ich die Intention fest.
Ich persönlich nutze viele Repos von Thomas Jakobs und kann ihn gut leiden. Insbesondere seine umfangreichen Graphen zur Illustration seiner code base beeindrucken mich in den Repos.
Für jemanden einstehen ist immer besser als Öl ins Feuer zu gießen, und das genau machen viele, wenn sie vom Rücksitz aus fremde Web-Blogs moderieren.
Ich weiß ja nicht, was das für 'ne verschobene Wahrnehmungsauffassung ist, aber ich habe – was ich auch gar nicht könnte(!) – niemandem die "Verwendung des Blogs verboten" – das ist Verzerrung und so viel dann zum Aspekt "Intention"!
Du hast aber schon registriert, dass mir eben leider ein zwar in der Wirkung eklatanter aber dennoch unbeabsichtigter Verständnisfehler unterlaufen ist, den ich mittlerweile ja auch eingestanden hab', oder – was soll da jetzt das "Nachtreten"?
Und meine "Intention" hatte auch absolut nichts mit dem hier vom Blog-Betreiber thematisierten Aspekt der mehrfach vorkommenden Benennungen der Beiträger zu tun.
Wenn Du Dich unbedingt noch zur Kritikübung an mir verpflichtet fühlst, dann wär' doch bitte der richtige Kontext nützlich!
Die Diskussion sollte auslaufen – es ist alles ausgetauscht und gut ist. Danke.
*https://i.postimg.cc/5yzGhLpx/gaslighting.png
Okay sorry, habe ich mir nur eingebildet. Es ist alles gesagt.
Leider scheint das Problem mit dem Mehrfachgebrauch und teilweisem Missbrauch von Namen und Pseudonymen nicht gelöst, wie dieser Kommentar hier schön zeigt.
Ich kann mich jedenfalls nicht erinnern, dass hier in den letzten Monaten ein anderer "Jonathan" außer mir kommentiert hätte und sehe ich insofern gerade gezwungen, mich von diesem Kommentar ausdrücklich zu distanzieren und klarzustellen, dass dieser Kommentar NICHT von mir ist.
@Jonathan: Ich will keineswegs in Abrede stellen, dass "Jonathan" vielleicht dein echter Name ist und du diesen in der Vergangenheit auch schon mal hier verwendet hast. Aber du verstehst sicher auch, dass es schwierig ist, wenn plötzlich jemand auftaucht, der den gleichen (Nick)Namen verwendet, und dann auch noch mutmaßlich beleidigende Kommentare (so verstehe ich jedenfalls die durch GB zensierten Stellen) postet.
Freundliche Grüße
Jonathan S. (der in den letzten Monaten überwiegend als "Jonathan" kommentiert hat)
Richtig so.
Ich fand/finde auch die WordPress-Funktion ganz gut, dass jeder Erstkommentar freigeschaltet werden muss, weitere gehen dann automatisch online. Vielleicht auch eine Idee.
Ist immer noch aktiv, löst aber mein Problem nicht, dass Anonym sich mit Anonym in den Kommentaren beharkt.
Ja ist eine gute, ja wie es scheint, auch erforderliche Sache.
Danke für den Blog und deine Arbeit.
Immer das selbe mit der Allmende… 😒
Ich bewundere deine Geduld.
Dennis
It's truly regrettable to see this kind of attitude. A blog where everyone benefits, exchanging technical information that helps everyone who works in IT, having to go through this kind of situation. I personally have no reason to hide my name or email, as the saying goes: "He who has nothing to hide has nothing to fear." Günter Born, you have my full support in your decision, may we enjoy your dedication and commitment for as long as God allows!!!!
Dem "He who has nothing to hide has nothing to fear." muss ich aber entschieden widersprechen!
Stell Dir vor, Du hast wichtige Infos, dass z.B. mit Kundendaten in Deinem Unternehmen Schindluder betrieben wird. Würdest Du DAS mit Deinem echten Namen hier publik machen?
Mal abgesehen davon, dass Du dann Deinen Job los bist.
Das hätte sehr wahrscheinlich auch rechtliche Konsequenzen.
Somit ist dieser Spruch totaler Quatsch! Und ich schließe dennoch meine Haustüre zu. ;)
Der genannte Fall ließe sich mit einer vertraulichen Mail an mich sehr leicht regeln. Ich funktioniere ja häufiger als Relais für Tipp-Geber, und berufe mich auf das Presseprivileg mit Quellenschutz, falls Nachfragen kommen. Hat bisher problemlos geklappt. Zudem kann man einen Alias wählen.
Die Leute, die anonym posten, stechen in den letzten Monaten in der Masse deutlich heraus: Irgendwas an Stammtischparolen ohne Konsequenzen im Internet herauslassen zu müssen. Ausnahmen bestätigen die Regel.
Ok, eventuell war das nicht das passende Beispiel.
Aber Christian Krause hat es ganz gut erklärt.
Und wer wirklich nichts zu verbergen hat, sorry, ist meiner Meinung ein Dummkopf!
Ich verberge selbstverständlich ALLES, so gut ich kann, was andere absolut nichts angeht!
Deshalb steht bei mir zu Hause auch die Haustüre NICHT sperrangelweit auf,
sondern ist verschlossen.
So kann man natürlich das "nichts zu verbergen haben" interpretieren, entspricht aber ja nicht dem ursprünglichen Sinn des Spruchs, der sich auf unrechte Taten bezieht.
Was nichts an der Richtigkeit ändert, das, was andere nicht wissen müssen, unter Verschluss zu lassen – auch wenn es nichts Unrechtes ist.
Ja, das finde ich absolut richtig. Ich denke du hast lange Geduld bewiesen.
Fall ACK
Autokorrektur ist ein Armschlauch.
Prima Günter Born, und weiter mit dem Blog.
MfG Christopher
Finde ich völlig in Ordnung.
Weiter so, Günter!
Ist für mich okay so.
Habe kein Problem mit den Vorgaben. Caschys Blog macht das gefühlt schon immer so, also warum nicht auch du.
Ich hoffe, die Trolle werden erfolgreich ausgebremst und dein Mehraufwand hält sich noch in vertretbaren Grenzen.
Ich fühl mich, wie mich selbst.
Wegen solche Leuten gibt es auf meine eigene WP basierten Webseite erst gar keine Kommentar Option.
Für meine Seite funktioniert das gut, aber für News Seiten ohne Comments das wäre schwer.
Es ist schade das die DSGVO afaik nicht zwischen accounts mit realnahmen und pseudonymen/anonymen accs unterscheidet.
Es hätte eigentlcih der option bedürft, kein Vor/Nach nahemn ab zu fragen nur email und Nick und dan von dem ganzem schwachsinn verschont zu werden.
*****
Zum eigentlichen Thema: gute Sache, anonym antwortet auf anonym antwortet auf anonym muss wirklich nicht sein.
—–
GB: Die mit *** ausgeblendeten Kommentarteile habe ich gelöscht, muss nicht sein
Rechtschreibschwäche ist inzwischen eine anerkannte Behinderung, also bitte etwas Toleranz, danke ;)
Was spricht dagegen, den Text vor dem Absenden durch eine Korrektur laufen zu lassen? Geht schnell, tut nicht weh und andere können ihn sogar lesen, ohne die Krise zu kriegen.
Ich finde die Entscheidung gut.
Für mich ändert sich allerdings nichts, da ich schon immer Name und Email ausgefüllt habe und das auch in allen anderen Blogs tue.
The same.
Ebenfalls.
Moin!
eigentlich bin ich stiller Mitleser und gebe selten meinen Senf dazu, dass sich Günter leider dazu entscheiden musste ist natürlich scheiße, wie Du aber im Beitrag erwähnt hast, waren die die Kommentare nicht immer ganz übersichtig und die Sprache untereinander war natürlich ebenfalls Mist.
Lassen wir die Vergangenheit Vergangenheit bleiben und schauen nach vorne, hoffentlich werden die Kommentare jetzt weiter zu den Beiträgen passen.
Grüße!
Oh, das wusste ich gar nicht, dass das so geht. Bei meinem privaten Blog ist und war das schon immer Pflicht. Jedenfalls so besser, als Kommentarfunktion zu deaktivieren. Eine Zeit lang ist das nacheinander überall mehr und mehr gekommen.
Immer schade, da damit dann auch der Austausch und langfristig die Relevanz der Webseite leidet – auch wenn das diese (großen) Webseiten immer verneinen – Bemerkbar ist es als Leser immer. Traffic ergibt halt nicht immer gleich einen Leser.
Ich wusste nicht, dass man da Teile auch weglassen kann. Ich finde es richtig, dass man sich irgendwie festlegt. Bei manchen Kommentaren klingt es so, als müsste man sich jetzt mit Klarnamen ausweisen ;-) man kann doch jeden x-beliebigen Nickname nehmen. Das muss doch nicht Anonym sein – ein bisschen Kreativität. Wer das nicht schafft, fragt die KI seines Vertrauens ;-)
Ich genieße es, dass man sich hier nicht registrieren und anmelden muss. Danke GB dafür!
Ich hasse es weil man sich inzwischen überall anmelden müsste und man sich entweder ein Pwd merken soll (oder PWDManager haben muss) oder sich (noch schlimmer) über Google/MS/Apple einloggen müsste. Daher habe ich inzwischen schon in sehr vielen anderen Foren – darauf verzichtet schreibend teilzunehmen.
Nochmal danke, dafür, dass es so wenig restriktiv ist! (Ich fände es sogar ok, wenn man sich bei erstmeldung mit einer e-mailadresse/nickname Kombi) per mail bestätigen müsste.
Die jetzigen Änderungen sind ja eigentlich kaum der Rede wert.
Finde ich gut und richtig.