Noch ein kleiner Informationssplitter für Leute, die unter Langeweile leiden. Wie wirken sich Computer bzw. die Computertechnik auf unsere Fähigkeiten und den Intellekt aus. heise.de hat den Soziologen Werner Seppmann zu diesem Thema befragt und ein Interview in zwei Teilen veröffentlicht. Ganz lesenswert – hier geht es zu Teil 1 – und hier folgt Teil 2.
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Um mir den Moderationsaufwand zu ersparen, empfehle ich eines der unter Websites verlinkten Angebote. Im Microsoft Answers-Forum bin ich gelegentlich noch als Moderator zu Windows-Themen unterwegs.
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Danke für die Links.
Teil 3 gibt es auch schon:
https://www.heise.de/tp/features/Die-Kalifornische-Ideologie-hat-einen-faschistoiden-Charakter-3855628.html
… und allen ein gesundes und erfolgreiches 2018!
hier auch ein ganz guter artikel
https://www.heise.de/tr/artikel/Der-Code-fuer-den-ich-mich-immer-noch-schaeme-3746246.html
Krasser Fall, den der Artikel schildert: Sich als Programmierer für den Selbstmord einer Nutzerin verantwortlich zu fühlen … Bemerkenswert ist das Fazit, das der Autor aus dem Vorfall zieht:
„Je mehr Software jeden einzelnen Aspekt unseres Lebens bestimmt, desto wichtiger wird, dass Programmierer Stellung beziehen und dafür sorgen, dass Ethik in jeder unserer Codezeilen zu finden ist. Seit jenem Tag versuche ich, vor dem Programmieren stets zweimal darüber nachzudenken, welche Folgen mein Code haben wird."
Fast ist man geneigt zu sagen: Der Autor entwirft das Konzept einer „kritischen Informatik", die die gesellschaftlichen und ethischen Folgen ihres Tuns im Blick behält und kritisch hinterfragt. Solche Töne hörte man von Technikern, die als Programmierer in der freien Wirtschaft arbeiten, (öffentlich) eher selten. Wenn Kritik kommt, dann kommt sie meist von außen: von Technik-Journalisten, Technik-Bloggern, aus der Datenschutzecke oder von Aktivisten wie dem Chaos Computer Club. Insofern ist der verlinkte Artikel („Der Code, für den ich mich immer noch schäme") ein erstaunliches Dokument.