[English]Nachdem Microsofts E-Mail-System (Exchange Online, Outlook.com) durch Hacker der staatlichen Gruppe Midnight Blizzard-Hacker kompromittiert wurde, musste Microsoft kürzlich eingestehen, dass auch E-Mails an Kunden betroffen waren. Beim Versuch, die Kunden zu informieren, leistet Microsoft sich den nächsten Klopper. Die Benachrichtigungen gingen an die "Global Administrators" der Tenants der betroffenen Firmen. Benachrichtigungen wurden nicht abgerufen oder landeten im Spam-Ordner, oder wurden als SPAM klassifiziert, weil Microsoft weitere Kardinalfehler beging.
Translate
Suchen
Blogs auf Borncity
Spenden und Sponsoren
Den Blog durch Spenden unterstützen.
Aus dem DNV-Netzwerk
- Android: EU zwingt Google, KI-Funktionen für Konkurrenten zu öffnen News 3. August 2026
- KI-Manager-Kurs: Alfatraining startet Weiterbildung ab sofort News 3. August 2026
- MacBook Air M5: Lieferengpässe bis September – Apple verliert Billionen News 2. August 2026
- Windows 11: Microsoft optimiert RAM-Verbrauch für 8-GB-Systeme News 2. August 2026
- Xiaomi-Update August: 58 Geräte erhalten Sicherheits-Patches News 2. August 2026
Links
Amazon
Awards
Blogroll
Soziale Netzwerke-Seiten
Foren
Um mir den Moderationsaufwand zu ersparen, empfehle ich eines der unter Websites verlinkten Angebote. Im Microsoft Answers-Forum bin ich gelegentlich noch als Moderator zu Windows-Themen unterwegs.
Neueste Kommentare
- Günter Born zu Doctolib France trainiert KI-System seit 1. August 2026 mit Patientendaten
- Günter Born zu Ab dem 2. August 2026 gelten die EU AI-Transparenzregeln
- JG zu Doctolib France trainiert KI-System seit 1. August 2026 mit Patientendaten
- SArmstrong zu Ab dem 2. August 2026 gelten die EU AI-Transparenzregeln
- Antonio zu Doctolib France trainiert KI-System seit 1. August 2026 mit Patientendaten
- Christian zu Doctolib France trainiert KI-System seit 1. August 2026 mit Patientendaten
- Clara zu Open Reception: Open Source Terminbuchungssystem für Ärzte
- peter0815 zu Windows 11: Wird Onedrive-Photos-App (mit KI-Gesichtsscan) automatisch installiert?
- Clara zu Doctolib France trainiert KI-System seit 1. August 2026 mit Patientendaten
- Norddeutsch - ohne Arzttermin zu Doctolib France trainiert KI-System seit 1. August 2026 mit Patientendaten
- User007 zu Doctolib France trainiert KI-System seit 1. August 2026 mit Patientendaten
- User007 zu LG erlaubt Ads auf Smart-TVs zu deaktivieren – Teil 2
- peter0815 zu Windows 11: Wird Onedrive-Photos-App (mit KI-Gesichtsscan) automatisch installiert?
- Karli zu Doctolib France trainiert KI-System seit 1. August 2026 mit Patientendaten
- Günter Born zu CosmosEscape: Sicherheitforscher finden Masterkey für Microsoft Azure Cosmos DB
Ich kippe mal einige Sicherheitsmeldungen in einem Sammelbeitrag hier in den Blog ein, die mir die Tage untergekommen sind. Bei der Plattform Roblox hat es einen Datenschutzvorfall gegeben, bei dem Tausende E-Mail-Adressen abgeflossen sind. Dann gab es einen Ransomware-Angriff auf die Westfälische Stahlgesellschaft (kleinerer Betrieb). Und die Frankfurt University of Applied Sciences ist Opfer eines Hackerangriffs geworden. Ach ja, bei Mastodon gab es eine Sicherheitslücke, so dass gepatcht werden muss.
Noch ein kurzer Sammelbeitrag zum Thema Bluetooth. Thomas hat mich auf ein Problem im Hinblick auf Bluetooth-Geräte unter Windows 11 und der Anzeige des Akku-Stands (bei Logitech-Geräten) hingewiesen. Zudem gab es eine Bluetooth-Schwachstelle bei Windows, die aber per Update geschlossen wurde. Und auch Apple hatte eine Schwachstelle im Bluetooth-Stack, die aber geschlossen wurde.
[
[
Noch ein kleiner Sammelbeitrag zu diversen Themen aus dem Gesundheitswesen. Die elektronische Patientenakte (ePA) soll zuerst in Modellregionen eingeführt werden. Die gesetzlichen Krankenkassen bieten nun eine Widerspruchsmöglichkeit an. Ärzte äußern ihre Sorge über bürokratischen Aufwand beim Befüllen der ePA. Und dann gab es noch Sicherheitsvorfälle, wo "Flagschiff"-Projekte negativ auffielen oder Datenschützer auf "unschöne Details" gestoßen sind. Ein kleiner Abriss des täglichen Wahnsinns im Gesundheitswesen bzw. der Digitalisierung.
Von 16 europäischen Banken ist die Woche der Zahlungsdienst wero gestartet. Damit sollen Zahlungen binnen Sekunden an den Besitzer einer anderen Mobilfunknummer übermittelt werden können. Auch eine E-Mail-Adresse als Empfänger soll verwendbar sei. Es wurde angedeutet, dass die Banken damit ein Konkurrenzprodukt zu PayPal, Google Pay und Apple Pay schaffen wollen. Top oder Flop, das ist hier die große Frage. Ich greife das Thema mal zum Wochenende auf und schaue, was sich hier wero verbirgt und wo es hakt.


MVP: 2013 – 2016




