[English]Microsoft hat zum 18. April 2023 das Defender Update KB5007651 für die Anti-Malware-Platform in der Version 1.0.2303.27001 für Windows 11 veröffentlicht. Das Update soll einen Local Security Authority-Bug (LSA) in Windows 11 beseitigen und bringt mit FASR (Firmware Attack Surface Reduction) einen "Hardware-gestützten Schutz". Ein Blog-Leser kontaktierte mich deswegen und berichtet, dass die Defender-Option Speicherzugriffsschutz nicht mehr änderbar sei. Zudem gibt es weiterhin die Meldung, dass "Security Health Service exe" nicht mehr funktionstüchtig ist. Wie sich herausgestellt, steht die neue FASR-Funktion unter Windows 11 nur auf neueren CPUs (ab Intel 11 Gen. und AMD-Pendats) zur Verfügung.
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Ich fasse mal einige Probleme rund um Office, die mir gerade von Lesern berichtet wurden, in einem Sammelbeitrag zusammen. Ein Leser berichtete mir von einer OWA-Störung bei Microsoft Office 365 – beim Start von Web-Applikationen wird "Neu bei Microsoft 365?" gemeldet und auf ein Problem bei der Benutzerlizenz hingewiesen. Ein weitere Leser stellte gerade fest, dass der im April 2023 aus dem Support gefallene Microsoft Exchange Server 2013 keine Verbindungen von iOS-Geräten mehr akzeptiert. Und ein Leser fragt an, ob Microsofts telefonische Produktaktivierung gestört sei.
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Microsoft liefert sich mit anderen Firmen ja so etwas wie ein "Rattenrennen" um die schnellste KI-Einführung in Produkten. Bing, Office etc., kaum noch ein Microsoft-Produkt, in dem LLM-Funktion in Form von CoPiloten (ChatGPT) Einzug halten sollen. Auf der Hannover Messe spricht Deutschland-Chefin Marianne Janik von einer "historischen Chance" durch KI für die Industrie. Gleichzeitig ist mir ein Artikel von einem Rechtswissenschaftler unter die Augen gekommen, der sich mit der Frage der DSGVO-Kompatibilität von ChatGPT & Co. befasst. Die Botschaft: Ja, man könnte ChatGPT & Co. DSGVO-konform einsetzen, aber man muss genau hinschauen und die Hersteller müssten das Zeugs entsprechend entwickeln. Und hier erwachen meine Zweifel, dass das klappt. Nachfolgend ein Abriss dieser Themenfelder.
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Der Allianz-Gruppe wird von der Bundesfinanzaufsicht (BAFIN) eine "mangelhafte" IT bescheinigt. Das könnte das Unternehmen in eine prekäre Lage bringen, wenn die Bundesfinanzaufsicht (BAFIN) den nächsten Schritt geht und Kapitalaufschläge erhebt. Dann droht dem Unternehmen eine Forderung von fast zwei Milliarden Euro.
Aktuell läuft wieder eine Phishing-Kampagne per E-Mail oder SMS, bei der Betrüger versuchen, unberechtigt Geld von Opfern, die eine Postsendung erwarten, zu kassieren. Vorgeschoben wird eine angebliche Forderung von Zollgebühren, so dass die Sendung nicht zugestellt werden könne, bevor nicht diese Gebühren beglichen wurden. Das Landeskriminalamt Niedersachsen (LKA) warnt nun in einer entsprechenden Meldung vor dieser alten Masche.


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