[English]Microsoft hat zum 11. Januar 2022 Sicherheitsupdates für Exchange Server 2013, Exchange Server 2016 und Exchange Server 2019 veröffentlicht. Diese Updates sind erforderlich, um Schwachstellen, die von externen Sicherheitspartnern gemeldet und durch die internen Prozesse von Microsoft gefunden wurden, zu schließen. Die Updates gelten für die nachfolgend genannten Exchange Server On-Premises-Installationen.
Translate
Suchen
Blogs auf Borncity
Spenden und Sponsoren
Den Blog durch Spenden unterstützen.
Aus dem DNV-Netzwerk
- iOS 27: Apple plant radikale iPhone-Revolution mit KI und Freiheiten News 14. Mai 2026
- Android 17: Google setzt mit Gemini Intelligence auf KI-gesteuerte Automatisierung News 14. Mai 2026
- Android 17: Google setzt auf „Frosted Glass“-Design News 14. Mai 2026
- iPhone 17 Pro Max umgeht EU-Batteriegesetz – dank Härtetrick News 14. Mai 2026
- OpenAI: Schwerwiegende Sicherheitslücke zwingt Mac-Nutzer zum Update News 14. Mai 2026
Links
Amazon
Awards
Blogroll
Soziale Netzwerke-Seiten
Foren
Um mir den Moderationsaufwand zu ersparen, empfehle ich eines der unter Websites verlinkten Angebote. Im Microsoft Answers-Forum bin ich gelegentlich noch als Moderator zu Windows-Themen unterwegs.
Neueste Kommentare
- ks zu Windows 11: Dell bestätigt Probleme des Support Assist (Mai 2026)
- User007 zu Status nach dem Besitzerwechsel von borncity.com
- Christian Bauer zu Bose Soundtouch Geräte ab heute funktionsreduziert (6. Mai 2026)
- Günter Born zu Status nach dem Besitzerwechsel von borncity.com
- Markus S. zu Patchday: Windows 10/11 Updates (12. Mai 2026)
- AlexT zu Fragnesia (CVE-2026-46300): Neue Linux-Schwachstelle ermöglicht Root-Rechte
- AlexT zu Fragnesia (CVE-2026-46300): Neue Linux-Schwachstelle ermöglicht Root-Rechte
- Sir Knumskull zu Status nach dem Besitzerwechsel von borncity.com
- Christian Bauer zu Bose Soundtouch Geräte ab heute funktionsreduziert (6. Mai 2026)
- Alex zu Chaotic Eclipse zwei 0-Day-Windows Schwachstellen (YellowKey, GreenPlasma), eine in MS Teams
- Hans van Aken zu VirusTotal: Browsererweiterung VT4Browsers
- Anonym zu Hessische Landesverwaltung: Hat als "Trellix-Opfer" derzeit Internet-Sperre
- Alex zu Chaotic Eclipse zwei 0-Day-Windows Schwachstellen (YellowKey, GreenPlasma), eine in MS Teams
- Alex zu Chaotic Eclipse zwei 0-Day-Windows Schwachstellen (YellowKey, GreenPlasma), eine in MS Teams
- Anonym zu Fragnesia (CVE-2026-46300): Neue Linux-Schwachstelle ermöglicht Root-Rechte
[
Noch ein Sammelbeitrag zur sogenannten Luca-App, die als Hoffnungsträger zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie ausgegeben wurde. Bereits beim Start gab es viel Kritik von Datenschützern, die das Konzept und die Implementierung als unsicher und unausgegoren kritisierten. Inzwischen ist nicht nur bekannt, dass die deutschen Bundesländer enorm viel Geld für die Nutzung der App ausgegeben haben. Die App bzw. das Luca-Konzept erweist sich im Sinne der Pandemiebekämpfung auch als nutzlos. Und es wurde bekannt, dass Strafverfolger die Luca-Daten unberechtigt für andere Zwecke missbraucht haben.
Junge, Junge, kaum hast Du den einen Fail bei Norton 360 abgehandelt, kommt der nächste Fall um die Ecke. Auch der Anbieter Avira bietet nun in seinen Antivirus-Anwendungen die Möglichkeit, Krypto-Geld zu schürfen. Die Funktion Avira Crypto soll Anwendern die Möglichkeit geben, mit der Antivirus-Software in Zeiten, in denen das System nicht ausgelastet ist, per Crypto-Miner noch etwas Krypto-Geld zu schürfen. Nachdem ich auf die entsprechende Information gestoßen bin, hier ein kurzer Abriss des Ganzen.
[


MVP: 2013 – 2016




