Apps in Apples iTunes App-Store sind sicher, so die weit vorherrschende Meinung vieler Zeitgenossen. Mir sind jetzt zwei Info-Splitter unter die Augen gekommen, die zumindest Kratzer am Lack hinterlassen dürften. Denn eine Untersuchung der Top-Apps im Apple Store ist zum Ergebnis gekommen, dass fast 2 Prozent der umsatzstärksten Apps im Apple App-Store schlicht auf Betrug basieren. Der Schaden wird auf 48 Millionen Dollar beziffert. Und gerade wurde durch Gerichtsdokumente bekannt, dass Apple einer Studentin Millionen an Entschädigung gezahlt hat, weil ein Support-Mitarbeiter des von Apple für Gerätereparaturen beauftragten Dienstleisters Pegatron etwas "freizügigere Fotos" der Frau von deren Gerät ins Internet hochgeladen hatten.
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Ende Mai wurde ein vereitelter Cyberangriff auf US-Regierungsinstitutionen (und weitere Einrichtungen weltweit) bekannt. Microsoft hatte das Ganze wohl frühzeitig erkannt und den Angriff vereitelt. Hinter dem Angriff werden die gleichen Akteure wie beim Solarwinds-Fall vermutet. Für Microsoft ist das ein Beleg, dass die Cloud-Dienste bestens gegen solche Angriffe schützen.
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Der 1. Juli 2021 ist ein wichtiges Datum für alle Online-Besteller, die Waren aus dem Nicht-EU-Ausland, speziell China, aber auch USA oder Großbritannien beziehen. Denn ab dem genannten Datum entfällt die bisherige Freigrenze für Sachwerte nicht höher als 22 Euro. Für diese Waren waren bisher keine Einfuhrabgaben zu entrichten (Artikel 23 und 24 Zollbefreiungsverordnung). Dies gilt für Zoll und Einfuhrumsatzsteuer. 


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