Ich weiß, es ist eine echt böse Überschrift, aber das Derivat dessen, was jetzt die erste Auswertung zu eScootern in unserer Bundeshauptstadt ergeben hat. Berlin, die können weder Flughafen noch vernünftig mit eScootern umgehen.
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Sage nicht ich, sondern sagt der nachfolgendem Tweet, auf Basis erster Auswertungen zu eScootern in Berlin, aus.
Erste Auswertung zu #EScootern in Berlin:
➡ Fahrer überdurchschnittlich oft alkoholisiert (Höchstwert lag laut Polizei bei rund 2,78 Promille)
➡ 2/3 aller Patienten fuhren das erste Mal
➡ weniger als die Hälfte hatte einen Führerscheinhttps://t.co/X1h8T1Y97u— rbb Abendschau (@rbbabendschau) January 31, 2020
Wenn ich lese, dass Fahrer von eScootern überdurchschnittlich oft alkoholisiert aufgegriffen werden, und der Höchstwert laut Polizei bei rund 2,78 Promille lag, fällt mir nichts mehr dazu ein. Dass mangelnde Erfahrung und kein Führerschein (kennt keine Verkehrsregeln) zu Unfällen führt, die dann in der Charité oder anderen Kliniken behandelt werden müssen, geht aus der Auswertung auch hervor.
(eScooter Quelle: VOI)
Die RBB-Abendschau hat in obigem Tweet bzw. im verlinkten Bericht aber zwei Ereignisse zusammen gezogen: Die Auswertung der Charité (Ärzte: Typische Unfallverletzungen beim eScooter) mit Daten aus dem Juli 2019 und eine Auswertung der Polizei Berlin vom September 2019 (Berlin und sein eScooter-Problem: Neue Bilanz). Leute, ich gönne euch ja den Spaß mit dem eScooter. Aber besoffen und freihändig ohne Regeln unterwegs sein, ist ein No Go.
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