Großflächiger Stromausfall in Rosenheim, auch Internet betroffen

Sicherheit (Pexels, allgemeine Nutzung)Kurze Info eines Blog-Lesers im Diskussionsbereich: "Großflächiger Stromausfall Landkreis Rosenheim führt auch zu Ausfall Vodafone Internet und Telefonie in umliegenden Städten.". Laut dieser Quelle sorgte der Stromausfall seit etwa 15.40 Uhr großflächig im Inntal (Kolbermoor, Bad Feilnbach und der Aisinger Wies ) für Probleme. Neben ausgefallenen Ampelanlagen waren auch Internet und Mobilfunk weg. Ursache war ein Schutzschalter, der ausgelöst hat. Der Strom ist seit 16.20 Uhr aber wieder da.

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24 Kommentare zu Großflächiger Stromausfall in Rosenheim, auch Internet betroffen

  1. Michael sagt:

    Auch die Stadt Rosenheim war betroffen. Von ca. 15:40 bis 16:05 war es hier „dunkel".

    Während zu Hause der o2-LTE-Stick an der mit einer USV versorgten FRITZ!Box automatisch den Kabelausfall überbrückte ging ein paar Kilometer weiter mur das Telekomnetz.

    Nina und Cellbroadcast Meldung kam so erst pünktlich zum Ende der Störung. Immerhin war die lokale Nachrichtenseite mit Infos versorgt.

  2. Marcel sagt:

    Bemerkenswert finde ich, das der BR auf seiner Nachrichtenseite br24.de bis Stand jetzt, 18:46 Uhr, keinerlei Meldung dazu hat. Schafft echte Glaubwürdigkeit bzgl. der Öffentlich-Rechtlichen.

    • User007 sagt:

      Ja, Glaubwürdigkeit zu demonstrieren und zu stärken, indem eben erst mit zweifelsfrei allen dem journalistischen Mantra nach objektiver Berichterstattung zur Verfügung stehend gründlich recherchierter (Hintergrund-)Informationen berichtet wird. 😉

    • ichglaubsnicht sagt:

      Also weniger als 1h Stromausfall, keine Nachricht, und die GLAUBWÜRDIGKEIT wird hinterfragt?

      • Marcel sagt:

        Eine Kreisfreie Stadt mit über 60.000 Einwohnern erlebt einen Stromausfall von dem zehntausende Menschen betroffen sind, aber der BR bekommt es nicht hin mal online eine Meldung dazu zu veröffentlichen? Schwache, ganz schwache Leistung!

        @User007

        Die Fakten sind bekannt, schon seit gestern Nachmittag! Andere Medien berichten darüber und nennen diese. Daran kann es nicht liegen.

    • Steter Tropfen sagt:

      Ja wie hätte denn der BR von dem Stromausfall erfahren sollen? Konnte ja keiner von den Betroffenen raustelefonieren. Eigene Recherche??? Allzu oft muss man bei den ÖR-Nachrichten lesen „Nach Informationen der Bild-Zeitung war es so und so…"

      Aber selbst wenn: Am Anfang einer Störung ist sie noch keine Meldung wert, man wartet erst ab, wie lang's dauert. Eine wieder vergangene Störung ist dann erst recht keine Meldung wert. Da muss sie schon tagelang anhalten, am besten mit amtlicher Vorankündigung, so wie in Berlin, um nachrichtenwürdig zu sein. Nur wenn sich in der Fußballwelt gar nichts tut, Söder schweigt und nichts isst und kein vergessener amerikanischer Jazzmusiker verstorben ist, dann käme ein nachmittäglicher Stromausfall in Rosenheim als BR-Nachricht in die engere Wahl.

    • Michael sagt:

      Naja, nicht mal die beiden "Regionalradiosender" haben es geschafft zeitnah darüber zu berichten. :(

  3. Tomas Jakobs sagt:

    Rosenheim Out statt Out of Rosenheim… ;-)
    Okay den Witz werden einige nicht verstehen…
    https://de.wikipedia.org/wiki/Out_of_Rosenheim

  4. Lantanplan sagt:

    Wie lange hält das mobile Netz? 3 Tage? Ich denke gerade an Gen Z. Was macht die, wenn sie nicht mehr Chatten kann?

    • WLanHexe sagt:

      Drei Tage? Das ist vermutlich schon sehr optimistisch. Wenn im Notfall alle versuchen das Mobilfunknetz zu verwenden, wird so ein Sendestandort unter Umständen sogar nur wenige Stunden bis maximal einen Tag durchhalten. Dann ist schluss mit lustig. :D Wie gut, wenn man noch weiß wie es ohne Energie aus der Steckdose funktioniert. Im Zweifelsfall, geht man einfach mal wieder raus und stellt sich in die Sonne. Ist schön dort. :)

      • Marcel sagt:

        Oder wie in Rosenheim einfach ganz weg vom Fenster. Kein Strom = kein Mobilfunk. Und über Cell Broadcast muss sich auch keiner Gedanken machen, läuft sowieso nicht. Und diese ganzen Warnapps auch nicht. Fail.

      • Andreas K sagt:

        Normalerweise hält das Mobilfunknetzwerk ca. 2-4 Stunden

        • peter0815 sagt:

          Hier waren alle drei Netze und die Festnetze nach wenigen Minuten bis auf ganz wenige GSM Basisstationen platt, die aber auch keiner wirklich nutzen konnte bzw. durfte.

          Und das in einem Bereich mit der höchstmöglichen Ausfallsicherheitsstufe.

          Hilft halt nichts, wenn Zentrales ohne Strom die Grätsche macht und alle lokalen Stationen weiter könnten, wenn sie denn dürften.

          War damals zum Glück in den ersten Januartagen am Abend wo viel noch Kater hatten und es fast keiner überhaupt mitbekam, wenn er nicht eh gerade in einer Ferienwohnung weilte.

        • Lantanplan sagt:

          Ganz bis zu 4 Stunden?

        • Andreas K. sagt:

          Hallo fast Namensvetter :-)
          nicht zwingend, viele Mobilfunkstandorte haben keine Battrieräume mehr, wie Anfang der 90er Jahre gebaut. Bei uns im Dorf ist auch "sofort" Schicht im Schacht bei einem Provider, wenn der Strom weg ist.

  5. peter0815 sagt:

    Grundremmingen hat laut Störungsseite der Bayernwerke gerade einen (weiteren) Ausfall zu verzeichnen.

    Hätte man die AKWs nicht abgeschaltet wäre das wohl nicht passiert.

    Die n+1 Ausfallsicherheit ist schon lange ein Mythos und solange die Stromversorgungen nach grüner Durchschnittsideologie statt dem 1. Kirchhoffschen Gesetz geplant und betrieben werden wird sich alles auch nur noch weiter verschlimmern.

    Hier hatten wir den ersten Ausfall an der "Grenze" zwischen SWM und Bayernwerke für über 100.000 etwa. 15 Minuten nur wenige Tage nachdem Habeck die Netzbetreiber vom Schadensersatz faktisch freigestellt hatte.

    Schuld daran soll danach daran dann angeblich eine kleine böse Maus gewesen sein. Also niedere einzuplanende und keine höhere Gewalt.

    • Marcel sagt:

      AKWs hatten einen Anteil von knapp 6 Prozent an der Stromerzeugung im Jahr 2022. Die hätten es rausgerissen, wenn es auf lokaler Ebene zu Störungen kommt? Aber auch so sind deine Äußerungen ideologisch geprägt und nicht ernstzunehmen!

      Wenn du den Mitteilungen der Netzbetreiber/etc. bzgl. Ursache nicht traust, dann solltest du dich allgemein hinterfragen. Aber wahrscheinlich sind die Anderen das Problem, nur ihr habt den Durchblick und erfasst das große Ganze! Und die Grünen sind halt für euch der Sündenbock, passt halt ins Weltbild.

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