Wir haben den Februar 2026 hinter uns und ich habe mal wieder einen Blick in Betriebssystemverteilung auf dem Desktop von Statcounter geworfen. Windows 10 ist ja im Oktober 2025 aus dem Support gefallen, so dass viele Nutzer eigentlich nur auf Windows 11 unterwegs ein können. Wie schaut die Situation Ende Februar 2026 bezüglich der Betriebssystemverteilung auf dem Desktop aus.
Betriebssystemverteilung alle Plattformen
Die Webseite statcounter.com hat hier die Marktanteile diverser Betriebssysteme (Desktop, Mobilgeräte) veröffentlicht. Android kommt Ende Februar 2026 auf 35,87 %, während Windows ist auf 31,37 % gesunken ist. Auch iOS ist mit 17,01 % in der Nutzergunst noch beliebt, während OS X mit 3,43 % und macOS mit 2,31 % kaum Bedeutung besitzt.
Betriebssystemanteile alle Plattformen 2.2026, Quelle: statcounter
Betriebssystemverteilung Desktop
Für Desktop-Systeme gibt die Webseite statcounter.com hier die Marktanteile diverser Betriebssysteme für Windows mit 66,83 %, OS X mit 7,3 %, und macOS mit 4,92 an, während Linux auf 2,88 % kommt. Es gibt vor allem eine Seitwärtsbewegung.
Betriebssystemanteile von Windows
In der Auflistung der Windows-Betriebssystemanteile auf dem Desktop ergibt sich dann ein spannendes Bild: Seit dem Jahreswechsel und gegenüber dem Vormonat hat Windows 11 kräftig Anteile gewonnen, und Windows 10 verloren. Windows 11 kommt auf 72,78 % , während Windows 10 auf 26,27 % abgesunken ist.

Windows-Verteilung 2.2026
Man kann nun jonglieren und die Zahlen auf Nordamerika oder Europa beziehen. In allen Regionen zeichnet sich ein sprunghafter Anstieg der Windows 11 Anteile auf Kosten von Windows 10 aus. Windows 7 und Windows 8.x spielen keine praktische Rolle mehr. Diese Verschiebung hat mich dann doch erstaunt, die hatte ich in dieser Deutlichkeit nicht erwartet – zumal es ja noch bis Oktober 2026 in Europa das kostenlose ESU-Programm mit Updates gibt.
Browser: Chrome macht alles platt
Interessant war für mich der Blick auf die Browserverteilung auf dieser Statcounter-Seite. Der Google Chrome-Browser liegt mit einem Marktanteil von 68,98 % unangefochten an der Spitze. Apples Safari Browser kommt auf 16,39 %, während Microsofts Edge bei 5,46 % Anteil krebst. Der Firefox kommt sogar nur auf magere 2,259%.



MVP: 2013 – 2016





Hallo,
im Abschnitt "Betriebssystemanteile bei Windows" hat sich ein kleiner Tippfehler eingeschlichen. Es muss wohl heißen: "Seit dem Jahreswechsel und gegenüber dem Vormonat hat Windows 11 kräftig Anteile gewonnen, und Windows 10 verloren."
Viele Grüße
Stimmt, danke für den Hinweis, habe die Zahl korrigiert.
Ich finde es schade, dass der einst so gute Firefox mittlerweile derartig abgestürzt ist.
Aber, das liegt vermutlich auch an den ganzen vorinstallierten Chrome Versionen auf Smartphones
Es gibt halt kein Mobilgerät, wo der Firefox vorinstalliert ist. Da hast du bei Android wie du schon sagst Chrome und bei manchen Herstellern wie Samsung zusätzlich noch eigene Browser, wobei ich vermuten würde, dass die auch auf Chromium basieren. Und bei Apple ist halt Safari vorinstalliert.
Ja, ganz bei dir. Marketing rulez.
"[…] Der Firefox kommt sogar nur auf magere 2,259%."
Na ja, betrachtet man dann vergleichend dagegen die Browseranteile allein im Desktop-Bereich von Deutschland sieht's doch wieder etwas anders aus:
Chrome 49,7%, Firefox 17,2%, Edge 16,01%, Safari 8,44%, Opera 6,43%, Brave 1,47%
Zeigt halt auch, dass wir offensichtlich hier in unserer deutschen Blase schon etwas anders als der Rest der Welt "ticken", allerdings die weltweite Nutzung von Browsern insbesondere auf Mobilgeräten halt den größten Anteil darstellt.
Damit dürfte das klassische Nutzungsmodell am Desktop-Rechner eher zum aussterbenden Nutzverhalten zählen. 🤷♂️
Kann sein, ich weiß es nicht. Wäre gut, wenn der Firefox weiter verfügbar bliebe – hier habe ich auf allen meinen Geräten sowohl den Ungoogled Chromium als auch den Firefox installiert, um in beiden Browsern schnell mal was testen zu können. Aber zum Arbeiten verwende ich den Ungoogled Chromium – und unter Android Chromite (und den Firefox bei bestimmten Sachen).
Hmm… ich glaub', ich bin da auch ziemlich konsistent unterwegs – auf W10 mit dem FF, bei einigen noch verwendeten W7-Geräten mit dem FF-Fork r3dfox und auf den jeweiligen auf Android-basierenden Geräten Tablet und Smartphone ebenfalls mit FF, beim Büro-TV (TCL) allerdings mit BrowseHere – weil sich da partout auch nicht per Sideloading FF installieren lassen wollte – sowie dem WoZi-TV (Panasonic) auf dem FF-OS basierenden myHomeScreen selbstverständlich wieder mit FF. 😎
Dann schau mal nach Österreich:
Chrome 49,03%, Edge 18,82%, Firefox 14,03%, Safari 9,09%, Opera 6,05%
Oder Schweiz:
Chrome 45,44%, Edge 20,85%, Safaro 15,2%, Firefox 12,26, Opera 3,33%
Und ganz Europa:
Chrome 61,67%, Edge 14,24%, Firefox 8,05%, Safari 7,79%, Opera 4,63%
Der Firefox spielt insbesondere in Asien, Afrika und Südamerika keine Rolle.
Da macht der Chrome alles platt:
Asien:
Chrome 82,58%, Edge 8,6%, Safari 2,59%, Firefox 2,18%
Afrika:
Chrome 87,48%, Edge 5,69%, Firefox 2,46%, Opera 1,88%
Südamerika:
Chrome 86,06%, Edge 6,22%, Opera 3,26%, Firefox 2,19%
Dagegen Nordamerika:
Chrome 63,02%, Edge 14,11%, Safari 12,49%, Firefox 4,96%
In dieser Ansicht hat man ne schnelle Übersicht über Platz 1 in jedem Land
https://gs.statcounter.com/browser-market-share/desktop/worldwide/#monthly-202601-202603-map
Das ist Chrome überall auf Platz 1 (ggf nicht mein Mini-Inselstaaten, kann man schlecht erkennen)
Nur bei Mobile ist es Teilweise Safari (Nordamerika war klar, Norwegen und Schweden hätte ich jetzt nicht erraten)
https://gs.statcounter.com/browser-market-share/mobile-tablet/worldwide/#monthly-202601-202603-map
Woran mag es wohl liegen, dass der Firefox außerhalb Europas so auf verlorenem Posten steht? Ist er anderswo so stark abgestürzt oder war er dort nie besonders verbreitet? Vermutlich sind da sehr viele Neueinsteiger, die erst dazugekommen sind, als es den Chrome schon (standardmäßig vorinstalliert) gab. So wie damals beim Netscape-Navigator, den viele Newbies überhaupt nur noch als Relikt aus veralteten Computerbüchern kennenlernten.
Sicher haben auch die Medien einen Einfluss, welchen Browser sie mit Berichten und Anwendungstipps „hypen" und welchen sie schlichtweg ignorieren. Die qualitätsbefreiten Mainstreammedien posaunen halt immer nur dem größten Elefanten nach und sparen sich jegliche Recherche. In diesem Klima haben Alternativen und Neuerscheinungen keine Chance mehr.
Den Firefox benutzen tendenziell vermutlich eher Leute, die zumindest etwas datenschutzbewusst sind – schließlich muss man ihn (außer bei Linux) extra installieren. Und vielleicht gibt es einfach mehr solche Nutzer in Europa?
Ich glaube, bei der Grafik liegt ein Fehler vor. Warum sollten jetzt so viele Windows 10 Nutzer auf Windows 11 umsteigen? Die ganzen instabilen Updates bewegen sie dazu, auf Windows 11 umzusteigen? Ich bin sehr skeptisch!
Vorigen Monat war ich noch bei dir, als ich Ende Januar 2026 die Ausreißer sah. Aber zwei Monate in Folge der gleiche Trend? Es bleibt nur abzuwarten, ob wieder ein Knick kommt, oder ob es weiter so im Trend geht. Ich finde es spannend – speziell, wenn ich gerade an die RAM- und SSD-Preise, den Ressourcenverbrauch bei Windows 11 sowie die Copilot-Geschichte denke. Vielleicht sind wir Ende März oder Ende April 2026 schlauer.
ein leichter Rückwärtstrend zeigt sich in der Weekly Ansicht
https://gs.statcounter.com/windows-version-market-share/desktop/worldwide/#weekly-202552-202609
Man konnte statcounter schon immer mehr oder weniger in die Tonne treten.
Aber seit da die AI Bots der Hyperscaler 80 Prozent der Zugriffe generieren und damit massivst verfälschen ist es nicht mal mehr wert da überhaupt reinzuschauen.
Es ändert sich nichts an den Browsern und der Hardware auf den Endpoints.
In den anderen Teilen der Welt ist der (Zwangs-)zugriff via Proxies und CDN auch wesentlich weiter verbreitet. Und dann entscheiden dessen Betreiber was wo in der Statistik erscheint.
Ich erscheine dort derzeit mit Firefox unter Linux. Underdogs sollen auch irgendwie überleben. Nutzen tue ich aber beides nicht. Zumindest überwiegend …
Na, und wo bleibt das Linux-Segment? Ich würde ja vermuten, nach den ganzen Querelen mit dem Trumpeltier, steigt der Anteil zumindest in Europa, und speziell bei den Deutschen… hm…
Daran sieht man schön: All das mediale Drama hat in der Realität kaum Auswirkungen.
Aber wir haben doch das Jahr des Linux Desktops! /s
Nein, mal ehrlich: Wie bei Plattformen wie Reddit, Twitter, Facebook etc. wird kurz mal geschrien und dann wird weiter gemacht. Und ich würde sogar behaupten, dass einige Heimnutzer relativ schnell von Linux wieder abgesprungen sind, da irgenwas nicht so funktioniert hat wie gewohnt oder irgendein Fehler auftrag, den sie als langjähriger Windowsnutzer nicht verstehen konnten -> Ab zurück zu Windows. Und genau darum wird es das "Jahr des Linux" nie geben. Und da ist nicht nur der Nutzer schuld, sondern auch der Flickenteppich, welcher Linux nunmal ist. Ganz von Softwarekompatibilität zu schweigen(ja, das ist eher ein Problem der Softwarehersteller, aber das Argument steht nunmal auch im Raum und wird nicht schnell oder vielleicht nie gelöst werden).
Doch doch.
Aber die deutsche wirtschaft und politik ist nicht bekannt für die schnelle umsetzung und agilität.
Bei uns gibt es mittlerweile ein paar kunden die linux testen, und einige systemhäuser/msp's die jetzt daran sind eine linux/o365 alternative im katalog aufzunehmen.
Es dauert, oder gehst du davon aus das die deutsche Wirtschaft/bürokratie für ihre Agilität bekannt ist?
Naja, gerade im Wirtschaftsbereich hängt es doch sehr davon ab, für welche Plattform eine nötige Software verfügbar ist.
Und die meiste Fachsoftware für Unternehmen gibt es nun einmal ausschließlich für Windows.
Da kann ich noch so sehr auf Linux umsteigen wollen, wenn es bestimmte Software, die ich für mein Unternehmen zwingend brauche, nur für Windows gibt, komme ich davon nicht weg.
UInd Linux ist mit seinen vielen verschiedenen Distributionen zudem ein Flickenteppich, der eine größere Verbreitung verhindert.
Bezüglich Linux bleibt es schwierig und deine Argumente sind nicht von der Hand zu weisen. Aber ein großes Stück des Problems ist halt auch die Trägheit von (fast) jedem von uns allen. Ich versuche hier bei mir wenigstens schrittweise von bestimmten Sachen weg zu kommen und mehr mit Linux zu machen – fluche aber auch, wenn mal wieder irgend etwas beim Hinzufügen von Paketen platzt und ich absolut keinen Plan habe, warum Abhängigkeiten nicht aufgelöst werden können (ist derzeit bei Docker der Fall). Es muss imho jeder seinen Weg finden. Wenn wir so weit wären, dass jemand, der nach einem Uhrmacher-Schraubendreher fragt, nicht mit "da ist ein Hammer, der reicht, damit kannst Du alles machen" abgespeist wird, hätten wir viel gewonnen ;-).
Problematisch ist da auch das "Henne-Ei" Problem. Die Leute (gerade in Firmen) können nicht auf Linux wechseln, wenn es die benötigte Software dort nicht gibt. Andersrum werden die Software Hersteller ungern Ressourcen auf eine Linuxversion "verschwenden", da die Verbreitung so gering ist. Trifft ja auch für MacOS zu, da gibt es auch den Großteil der Software nicht.
Das ganze würde sich meiner Meinung nach erst dann auflösen bzw. besser werden, wenn die Hersteller von installierbaren Clients auf reine Browserlösung fürs Frontend wechseln, dann ist das OS egal. Zumindest wäre das dann im Firmenumfeld einfacher, da dort ja eh schon die meiste eingesetzte Software eine Server-Client Architektur hat.
Ja, sobald spezielle Branchensoftware im Spiel ist, wird es schwierig mit dem Umstieg… Auf der anderen Seite geht ja aktuell alles Richtung Cloud – und der ist das vom Anwender verwendete OS in der Regel relativ egal. Funktioniert aber auch nur, bis man doch irgendwelche on-premise Software oder Schnittstellen zu lokalen Systemen braucht. Wobei sich das vermutlich noch leichter für Linux schreiben lässt als ein komplettes ERP-System…
Ich bin ja selbst kein gelernter ITler, und privat bin ich schon vor knapp 10 Jahren komplett von Windows weg. Aber die Firma irgendwann wirklich mal von MS weg zu migrieren, wird ein ziemlich komplexes Unterfangen… Trotzdem: Je länger ich die Windows-Systeme hier administriere, desto mehr will ich weg von dem Dreck…
Und ich sage dir, je länger ich hier Linux administriere, desto mehr will ich zu Window zurück. Und nun?
Was Mozilla (FF, TB) betrifft, sind vielleicht deshalb viele Nutzer "geflüchtet", weil inzwischen gefühlt jede Woche ein Update kommt und diese nicht selten gravierende Änderungen mit sich bringen, die von den Nutzern NICHT GEWOLLT werden. Auch Mozilla ist ja längst kein Projekt mehr das irgendwie ehrenamtlich betrieben (weiter entwickelt) würde. Da werden immer mehr funktionale "Angebote" eingebaut, mit denen man 1. Geld verdienen und 2. selber Daten abgreifen will … Stichwort "Synchronisierung" über mehrere Geräte hinweg … oder VPN … und da gibt's wohl noch mehr so Zeug das man nicht zwingend braucht. Neuerdings kann man irgendso'n KI-Schrott einbinden usw.
Richtig übel sind die ständigen Anpassungen an der GUI. Die es von Mal zu Mal nicht besser gemacht haben!
Alles in allem kann ich gut Nachvollziehen, warum so mancher Mozillanutzer über die Jahre das Weite gesucht hat. Bin selber quasi ein Gewohnheitsnutzer seit 2004. Und zumindest was die umfangreichen Filterregeln im TB betrifft, habe ich keine Lust das alles in einem neuen/anderen Client neu definieren zu müssen. Soweit ich weiß, gibt es für den Export/Import von Filterregeln ja keine normierten Schnittstellen, die das einfach machen würden, ähnlich wie man beim Wechsel des Browsers "einfach" die Lesezeichen übertragen kann … gleiches gilt für die eMail-Konteneinstellungen, die man in einem neuen Client komplett neu Eingeben und sich dabei wieder mit den Eigenheiten und Eigenwilligkeiten eines neuen Client auseinandersetzten müsste. Sicher kein Problem, wenn man nur einen Mail-Account hat.
Aber wer nutzt heutzutage, auch als Privatperson, ernsthaft nur einen einzigen Account? Womöglich auch noch ohne Alias-Adressen? … Wer das macht, braucht sich über (s)ein exorbitantes Spam-Problem nicht zu beklagen – selbst schuld …
Ach – nicht zuletzt wirken sich all diese "Weiterentwicklungen" eben auch stark auf die Performance des Browsers aus. Für Mozilla hat das offensichtlich schon lange keine Priorität mehr, wie "flüssig" die Software läuft. Mein derzeit noch mit W10 in Verwendung befindlicher "uralt"-PC wird nunmehr 14 Jahre alt und ich hatte den wohlweißlich von Anfang an mit 16 GB RAM Ausgestattet. Damals völlig oversized, aber inzwischen kann man froh sein, sonst würden da nicht mehrere Instanzen mit jeweils "einigen" TABs so problemlos nebenher laufen. Und dazu noch diverse weitere Software im Tagesverlauf. Alles ohne Abstürze, Datenverluste, sonstige Probleme … insofern war W10 ggü. XP und Win7 doch schon ein Fortschritt. (Win8 hatte ich übersprungen). Kann man ja auch mal erwähnen, wenn mit Windows / Microsoft etwas gut gelaufen ist. Den letzten (Blue) "Black"-Screen hatte ich jedenfalls vor langer Zeit mit einem Ubuntu erlebt und seither nicht wieder damit versucht, das schien mir zu instabil. Ist aber lange her.
Hmm…
Bspw. ich erleb' absolut keinen wirklichen "Fortschritt" von W10 (oder gar W11) ggü. W7 – einige meiner noch bewußt betriebenen W7-Rechner verrichten ihren Dienst völlig problemlos sowie unanfällig seit der fast 15 Jahre zurück liegenden OS-Installation! 🤷♂️
Hier auch, Win7 rockstable.
Naja abgesehen vom besch* Look ist zb. der Mehrschirmbetrieb unter W7 eine echte Zumutung, im Unternehmensalltag aber essentiell.
Tja, bspw. ich empfinde beides nicht so, aber das mag wohl sicherlich an den jeweilig individuell-unterschiedlichen Anforderungsprofilen bzw. Wunsch- u. Erwartungshaltungen liegen.
if its working well, why dont make it shitty:
https://www.youtube.com/watch?v=T4Upf_B9RLQ
(Digitalisierung aus der Hölle)