Im Firefox-Browser (151.0.1) gab es eine JIT-Schwachstelle (CVE-2026-10702), die einen Ausbruch aus dem Render des Browsers durch Code ermöglichte. Der Besuch einer bösartigen Webseite reichte aus, um beispielswiese den Tor-Browser, der den Firefox nutzt, zu kompromittieren. Ausnutzbar war das auf ARM-CPUs – welches das für Android 17 als Root-Chain relevant werden konnte.
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Kurzer Nachtrag vom 30. Juli 2026: Microsoft hat im Microsoft 365 Admin Center unter MC1442716 mitgeteilt, dass Updates für Microsoft 365 Apps im Current Channel verfügbar sind.
Kurze Information für Nutzer von "Microsoft Whiteboard". Redmond stellt das Produkt ein. Microsoft stellt die alten Whiteboards und die eigenständige App bis September 2026 ein. Unternehmensnutzer müssen die alten Whiteboards bis zum 22. August 2026 auf die OneDrive-gestützten Versionen migrieren. Nach dem 5. September 2026 werden die alten Whiteboards endgültig gelöscht, und die eigenständige App wird bis zum 14. September eingestellt. Hier ein Überblick über die Ankündigung vom 28. Juli 2026.
Der norwegische Sicherheitsforscher Håkon Måløy ist auf eine Schwachstelle in Microsoft 365 gestoßen. In Microsoft Word-Dokumenten eingebettete Instruktionen können Microsoft Copilot ansprechen und dort einzelne Operationen auslösen. So ist es möglich, Dokumentinhalte zu verändern oder in ein zweites Dokument zu kopieren, ohne dass der Nutzer das mitbekommt. Der Ansatz ermöglichte sogar die Infektion weiterer Dokumente. Microsoft will diese Schwachstelle inzwischen abgeschwächt haben – der Entdecker sagt aber, dass es derzeit keine wirksame Abhilfe gebe.
Google hat zum 29. Juli 2026 den Chrome-Browser auf die Versionen 151.0.7922.71/.72 aktualisiert. Das Update im 150er Entwicklungszweig wird im Stable Channel angeboten und fixt 370 Schwachstellen. Nutzer sollten also Chromium-Browser sowie die davon abgeleiteten Derivate zeitnah aktualisieren.
Kurze Information zum Elektronik-Versandhändler Pollin, den sicherlich einige Leute aus der Leserschaft kennen. Pollin hat wohl Insolvenz angemeldet. Das Ladengeschäft und der Versand soll aber weiter gehen, heißt es.
Die Installation von Adware (McAfee) beim Einstöpseln von Alienware-, Dell- und LG-Monitoren über Windows-Treibersoftware und Zusatz-Apps der Monitorhersteller hat Wellen geschlagen. LG schwört nun dieser Praxis ab, und ein Microsoft Manager hat sich dazu geäußert und Schritte zum Unterbinden solcher Vorfälle angekündigt. Kurzer Rückblick auf dieses Thema.


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