[English]In Unternehmen wird Microsoft 365 wegen seiner Skalierbarkeit und Redundanz eingesetzt. So lassen sich Störungen durch Naturereignisse und mechanische Ausfälle Störungen vermeiden. Aber das Hosten von Daten in der Cloud ist mit gewissen Risiken verbunden. Anwenderverursachte absichtliche oder versehentliche Datenverluste sind nach wie vor ein Problem für Unternehmen. Es ist noch immer möglich, Daten in Cloud-Anwendungen unwiederbringlich zu löschen. Deshalb ist es ratsam, über zusätzliche Instrumente oder -dienste nachzudenken, wenn es um die Datensicherheit geht.
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Die für KI-Lösungen erforderlichen Datencenter schießen wie Pilze aus dem Boden. Während einige Leute das als "Aufschwung" für ihre Region feiern, läuft die Branche auf ein veritables Ressourcen-Problem hin. Der Flächenverbrauch für den Bau der erforderlichen Rechenzentren vernichtet bereits jetzt wertvolle Wald- und Ackerflächen. Aber noch kritischer wird es beim Stromverbrauch. Es gibt Schätzungen, dass der Energieverbrauch der Data-Center für AI-Lösungen bis 2035 der Menge entspricht, die ganz Indien heute benötigt. Der Stromhunger werde die Energienetze in vielen Regionen überfordern, lautet die Prognose.
Die EU-Kommission hat offiziell ein DMA-Verfahren gegen Apple eröffnet. Damit ist Apple das erste Unternehmen, gegen das eine Untersuchung wegen DMA-Verletzung läuft. Es geht einerseits um Apples App-Store-Regeln, die eventuell nicht mit dem Digital Markets Act (DMA) konform sind. Und es geht um die neuen vertraglichen Anforderungen an App-Entwickler und App-Stores von Drittanbietern, einschließlich der neuen "Core Technology Fee" von Apple.
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Seit der Übernahme von VMware durch Broadcom herrscht Aufruhr bei vielen Kunden, denn On-Premises Produkte wurden abgekündigt, es gibt nur noch VCF-Abos, und die Verwendung von VMware-Produkten wird teuer. Anke Domscheit-Berg kritisiert in diesem Zusammenhang, dass die Bundesregierung weiter auf VMware setzt, keine Exit- und Riskiostrategie habe und das Ganze untransparent und teuer sei.
In deutschen Objekten dürften einige Balkonkraftwerke und auch fest installierte Solaranlagen arbeiten, bei denen Wechselrichter des chinesischen Herstellers Deye verwendet werden. Der Hersteller ist ja schon mal unangenehm durch ein fehlende Trennrelais beim Wechselrichter für Balkonkraftwerke aufgefallen. Ein Leser hat mich bereits im Mai 2024 mit einem anderen Problem konfrontiert. Er konnte die Anlagendaten einer ihm komplett unbekannten Person einsehen. Mich interessiert, ob dies ein Einzelfall ist.
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