Garagenfund: Ältester DOS 1.0-Quellcode als Ausdruck

Ich trage mal eine Information nach, die Microsoft bereits zum 28. April 2026 veröffentlicht hat. Zum 45 jährigen Jubiläum des Erscheinens von DOS 1.0 hat man bekannt gegeben, dass der älteste Quellcode von DOS 1.0 als Ausdruck in der Garage von Tim Paterson gefunden wurde. Der Quellcode wurde als Open Source veröffentlicht. Kleiner Blick zurück, in diese Zeit, samt eigenen Erinnerungen.

Die Geschichte von DOS 1.0

Heute geht es sehr weit zurück, in die Zeit, Ende der siebziger Jahre des vorherigen Jahrhunderts. Dort spielt die Geschichte, die letztendlich zur Entwicklung des späteren MS-DOS führte. Im Herbst 1978 war der Programmierer und Hardware-Entwickler Tim Paterson (gerade mal ein Jährchen jünger als der Autor dieses Beitrags) beim Unternehmen Seattle Computer Products (SCP) mit der Entwicklung einer CPU-Einsteckkarte für den damals verbreiteten S-100-Bus befasst.

Paterson hatte erst im Juni 1978 ein Seminar über die gerade vorgestellte 8086-CPU bei Intel besucht. Es dauerte bis Juni 1979, bis Paterson schließlich einen lauffähigen Prototyp der CPU-Einsteckkarte sowie einen Assembler und einen Maschinensprachemonitor, den 8086-Monitor, entwickelt hatte. Er trat an Microsoft heran, um deren erst kurz zuvor fertiggestellten 8086-BASIC-Interpreter auf seiner neuen Hardware lauffähig zu machen. Das Zeugs wurde dann mit Microsoft Basic verkauft.

Geplant war eigentlich, dass das damals für 8-Bit-Prozessoren verfügbare CP/M für die 16-Bit-Architektur der 8086-CPU portiert werden sollte, um den neuen Rechnern mit Intel-CPUs ein Betriebssystem bereitzustellen. Da Digital Research nicht zu Potte kam, begann Paterson mit der Entwicklung eines 86-DOS genannten Betriebssystems. Unter dem Namen QDOS (Quick and Dirty Operating System) entstand das Betriebssystem, welches später als DOS (IBM-DOS oder MS-DOS) bekannt werden sollte.

Wie man hier nachlesen kann, wurde QDOS 0.1 im August 1980 veröffentlicht und zusammen mit der 8086-CPU-Einsteckkarte ausgeliefert.  Im Dezember 1980 wurde QDOS 0.3 in 86-DOS umbenannt. Im April 1981 hatte 86-DOS den Versionsstand 1.0 erreicht.

Am 27. April 1981 erwarb Microsoft alle Rechte an 86-DOS, entwickelte dieses als MS-DOS weiter und verhökerte Lizenzen und Produkt unter IBM-DOS oder PC-DOS an IBM. Die Version 1.0 von 86-DOS wurde IBM als Microsoft Disk Operating System 1.0 (kurz MS-DOS) zur Evaluierung vorgelegt, aber nie veröffentlicht. Das IBM-DOS, welches mit den ersten IBM PCs ausgeliefert wurde, war PC DOS 1.0, eine durch IBM fehlerbereinigte Version von MS-DOS 1.14. So viel zur groben Einordnung des nachfolgenden Sachverhalts.

Tim Paterson, DOS 1.0 und die Garage

Mir ist die Information zwar zeitnah durch Scott Hanselmann auf X in nachfolgendem Tweet untergekommen, aber aus Zeitmangel liegen geblieben.

DOS 1.0-Source

Die Botschaft ist recht einfach: Tim Paterson hat seine Garage aufräumen müssen und den bisher bekanntesten Ausdruck des Quellcodes von DOS 1.0 wiedergefunden. Microsoft hat dann den Quellcode von DOS 1.0 samt einem Foto von Tims Garage auf GitHub veröffentlicht. Gut, das mit "der Garage aufräumen" ist von mir geflunkert – die Geschichte, wie die Listings von Paterson in die Hände von "Computer-Historikern" und schließlich Microsoft kamen, ist hier nachlesbar. Jemand, der das Zeugs sammelt, hat bei Paterson nachgefragt, und der hat die Listings in seiner Garage gefunden und übergeben.

Meine Erinnerungen an diese Zeit

So ein Beitrag darf natürlich nicht ohne eigene Erinnerungen meinerseits online gehen. Irgendwo war ich "entfernter" Zeitzeuge, der das alles irgendwie mitbekam, aber doch nicht mittendrin war. Die Zeit von 1976 bis 1979 (damals hat Tim Paterson in den USA studiert) war für mich von einem FH-Studium Physikalische Technik geprägt (Elektrotechnik wollte ich wegen zu vieler arbeitsloser Elektroingenieure nicht studieren, Kerntechnik kam mir von den Berufsaussichten in 1975 ebenfalls als "zu unsichere Berufsaussichten" vor).

So von 1977 bis 1978 war meine Welt in der FH "IT-technisch" durch zwei Lochkartenstanzer, FORTRAN und später PL/1 geprägt. FORTRAN musste ich als Pflichtvorlesung belegen, später kamen freiwillige Kurse in FORTAN II und PL/1 hinzu – programmieren könnte man später sicher gebrauchen. Zudem fand ich es praktisch, die vielen Listing-Ausdrucke auf der Rückseite für Vorlesungsmitschriften verwenden zu können (hat mir den Kauf von Schreibblöcken beim lokalen ASTA, der Schreibbedarf verkaufte, gespart).

Ich war bekannt dafür, immer einen Stoß Listing-Papier im Aktenkoffer zu haben, da ich als einziger Student alle Programmiervorlesungen, denen ich habhaft werden konnte, und in denen ich einen "Schein erwerben konnte" mitnahm. Der Mathematik-Professor hatte mich sogar beiseite genommen, in den Rechnerraum geschleppt und gemeint: "Da steht ein Krantz Mulby 3. Wenn Sie Lust haben, können Sie beliebig viel Zeit mit diesem Rechner verbringen, Sie bekommen von mir Rechenzeit." War so etwas wie "geadelt", war keinem anderen der Studenten unseres Jahrgangs angeboten worden. Aber an dieser Episode zeigt sich, wie die Welten diesseits und jenseits des Atlantik tickten und sich unterschieden haben.

Während Tim Paterson 1978 in Seattle in einem Computerladen jobbte, und Bill Gates erste BASIC-Interpreter schrieb, verlustierte ich mich eher im "Schweißen von Kühltürmen" oder in "Elektroinstallation von Reinigungen", um mein Studium neben BAFÖG aufzubessern und meine Frau mit zu ernähren. Lust, am Mulby 3 zu programmieren, hätte ich schon gehabt. aber mir fehlte schlicht die Zeit.

Erst 1979 lernte ich im Rahmen meiner Diplomarbeit in der damaligen Kernforschungsanlage Jülich, dass es neben Lochkartenstanzern auch Mini-Computer gab. Im Labor gab es zwar einen PDP, die mit Lochstreifen gebootet wurde und dann das Betriebssystem lud.

Ich hatte dagegen eine Digital PDP 11/04 mit 8-Zoll-Floppy-Disk-Laufwerk zur Verfügung und musste von jetzt auf gleich mit Betriebssystembefehlen wie PIP, DIR, TYPE, COPY etc. des RT 11-Betriebssystems umgehen lernen. Die Story, wie ich damals "fast" am Nobelpreis vorbei geschrammt wäre, habe ich vor einem Jahr hier veröffentlicht.

Fast wäre aus mir noch ein anständiger Mensch und wackerer Ingenieur geworden, der zwar weiß, was Programmieren ist, aber nicht "vom Computervirus befallen war". Während Gates und Paterson in Assembler Software schrieben, hatte ich ein sehr breites Studium mit Physik, Mathematik, Kerntechnik, Lasertechnik, Elektrotechnik, Maschinenbau etc., angereichert mit ein wenig Programmierkenntnissen absolviert und ein Ingenieur-Diplom in der Tasche. Was macht man da?

Ich wollte in die Raumfahrt und an Raketen oder Sonden mit bauen, die "zu den Sternen" fliegen. Zilkowski, Hermann Oberth, Wernher von Braun und Lutz Kayser von der OTRAG waren so etwas wie Ideengeber. Aber ich formuliere es mal so: Hat nicht ganz geklappt, die vorgenannten sind alle tot, Raumfahrt ist ein gefährlicher Job mit Unfällen. Und man hat mein Genie nicht erkannt. Ich habe sogar eine Stelle in der Luft- und Raumfahrtindustrie ergattert, in der wieder eine PDP 11/04 an einer Instron Prüfmaschine meinen Weg kreuzte. "Born kann in FORTAN programmieren, der soll mal machen …", und so habe ich dafür gesorgt, dass Flügelkastenabdeckungen für Tornados oder Titan-Bauteile für den Airbus oder Militärjets in Dauertests per Programm bis zur Bruchgrenze in der Maschine Belastungstests unterzogen werden konnten. Ich habe am Airbus 300 Klebe- und Nietverbindungen auf Läsionen und Risse in den Bohrlöchern geprüft – eine von mir gehasste Tätigkeit, die mich auf Flughäfen wie Charles De Gaule in zugige Wartungshallen führte.

Aber meine "genialen Konstruktionsentwürfe" verschwanden in Schubladen ("Born, sieht gut aus, schreiben Sie einen Projektantrag, damit wir Geld für den Bau bekommen"). Da ich nicht der Geduldigste bin, habe ich nach 1 3/4 Jahren die Exit-Karte gezogen. Die hatten ihre Chance gehabt, die sie nicht zu nutzen wussten. Es hieß "Born, die Tür steht jederzeit für die Rückkehr offen …", aber man schaut nicht zurück, wenn man zu neuen Ufern aufbricht. Ein Viertel Jahrhundert später musste ich lernen, dass einige meiner "Konstruktionen" (Maschinenbau und Feinwerktechnik haben ihre Spuren bei mir hinterlassen und ich hatte einen genialen Werkstattmeister, der meine Ideen und Konstruktionszeichnungen umsetzen konnte; "Born, was haben Sie denn dort in der Konstruktionszeichnung mit diesem Kürzel wieder gemeint … ach so, das zeichnet man aber so und so …") dort zwei Jahrzehnte überlebten und produktiv in Betrieb waren.

Aber ich war bereits auf  eine andere Bahn geraten und hatte in der Großchemie vor den Toren Frankfurts in einer Abteilung für "spezielle Rechnertechnik" angeheuert. Dort wurden Rechnersysteme samt Software zur Steuerung und Überwachung von Chemieanlagen entwickelt, die man nicht "von der Stange kaufen konnten". Und so waren plötzlich 8085-Mikroprozessoren samt deren Platinenkomponenten, Intel MDS 800-Entwicklungssystem mit ISIS II-Betriebssystem (ein CP/M-Verschnitt), In-Circuit-Emulatoren, sowie Compiler für FORTRAN, PL/M sowie Assembler meine Welt.

Das MDS (Microprocessor Development System) besaß ein 8-Zoll-Floppy-Laufwerk und an einem System hatten wir sogar einen 6 Megabyte-Festplatte, die im wahrsten Sinne des Wortes gigantisch war, sowohl von der Speichergröße, als auch vom Kühlschrank-großen Gehäuse. Ich habe seinerzeit Echtzeit-Betriebssystemkomponenten und Anwendungssoftware für Messen, Steuern, Regeln für die Mikroprozessorsysteme geschrieben, und nebenbei die Basics für die nächsten Jahrzehnte der beruflichen Tätgigkeit erworben.

Statt aber für den Intel 8086 zu programmieren, war bei uns der 8-Bit-Vorgänger, der Intel 8085 im Einsatz. Das Ganze änderte sich erst, als IBM einen der ersten IBM PC/XT, die man nach Europa gekarrt hatte, der über meinen Schreibtisch zu einem Inhouse-Kunden wanderte. Hatte man mir in einer Nacht- und Nebelaktion aufs Auge gedrückt, weil der zuständig Kollege gekündigt hatte, um bei Siemens/Nixdorf in Paderborn anzuheuern.

War ein nächster Opener, denn es war eine echt wilde Zeit (die Entstehungsgeschichte des IBM PC ist hier beschrieben). Der Rechner kostete seinerzeit 30.000 DM, kam mit einem MS-DOS 1.x, CP/M-86, UCSD-Pascal und vor allem "fotokopierter" und handgeleimter Dokumentation von IBM, weil Microsoft das Handbuch nicht fertig bekommen hatte. Und so fiel mir Dokumentation zu BIOS- und DOS-Aufrufen in die Finger, die Bill Gates teilweise noch mit erstellt hatte. Das wurde später alles weg rationalisiert, weil Endanwender das nicht brauchten. Einige Tage nach der Auslieferung des Geräts kam dann IBM DOS 2.01 auf Diskette als Nachlieferung, und wir konnten das hierarchische Dateisystem mit Unterverzeichnissen nutzen.

Damals wurden quasi die Fundamente für meine Zeit als Autor gelegt. Das "MS-DOS-Programmierhandbuch", welches es immerhin in der Variante für DOS 6.22 zu Microsoft Press geschafft hat, baute aus dem Wissen über die DOS- und BIOS-Aufruf der fotokopierten Microsoft/IBM-Dokumentation auf (natürlich immer angereichert um aktuelle Informationen und Undokumentiertes). Einige meiner Bücher über A86-Assembler, den DOS-Debugger etc. bauen in letzter Konsequenz auf dem Assembler.A86 von Tim Paterson auf (der Debugger war in jedem DOS vorhanden und ermöglichte per Batch-Programm Assembleranweisungen in Maschinensprache zu übersetzen und auszuführen).

War im Rückblick eine sehr spannende, interessante, herausfordernde Zeit. Führte bis ins Jahr 1999-2001, wo Dirk Hohndel mein Hausnachbar war. Hohndel war seit 1994 bei The XFree86 Project, Inc. für die X-window Entwicklung verantwortlich und eng mit Linus Torvalds verbandelt. Gibt den Schwank, dass wir am Gartenzaun diskutierten, ob Linus beim Nachbarn auf einer Luftmatratze, oder bei uns im Haus in einem vernünftigen Gästebett schläft – hat aber am Ende des Tages nicht geklappt, irgendwie hatte Torvalds Terminprobleme.

Tja, im Abschluss noch eine Erkenntnis und eine Eselei: Woran merkst Du, dass du als Boomer alt geworden bist? Wenn Du solche Geschichten quasi als "Zeitzeuge" erinnerst. Und so kommen wir von Tim Patersons Garage zu Borns Garage und einem Faux Pax. Nein, in meiner Garage liegen keine Listings rum, da stehen nur ein Auto und Gartengeräte herum.

buecherregal.jpg
Wer schreibt, der bleibt – oder hat ein volles Bücherregal

Aber es gibt ein großes Bücherregal in meinem Büro, und da stand jahrelang der handgebundene Buchblock mit der von IBM fotokopierten Microsoft DOS-Dokumentation. War ein Zeitdokument, aber Frau lag mir mit "Marie Kondō befreit, räum dein Büro auf, wirf weg, was Du nicht mehr brauchst, bald kommt Rente" in den Ohren. Und in einem Anfall von "ich will endlich ein guter Mensch werden" habe ich Dussel diese Unterlagen in den Altpapier-Container gegeben. 14 Tage später hätte ich es gebraucht und ärgere mich noch heute schwarz, dass ich das Zeug entsorgt habe.

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5 Kommentare zu Garagenfund: Ältester DOS 1.0-Quellcode als Ausdruck

  1. R.S. sagt:

    Ja, man wird alt.
    Mein erstes MS-DOS war 2.11.
    Danach kam dann gleich 3.31 (eine Spezialversion von 3.30 für Compaq, die als erstes MS-DOS nicht mehr die 32 MB Partitionsgrenze hatte).
    Danach sehr kurz 4.01, dann von 5.0 bis 6.22 alle Versionen.
    Und meinen allerstersten PC, einen 286-16, habe ich immer noch und er funktioniert auch noch einwandfrei.
    Darauf DOS 6.22 mit Windows 3.11 und Microsoft Lanmanager (Win 3.11 kann kein Netzwerk, das kann erst WfW 3.11, aber das braucht mindestens einen 386er) und Microsoft Office mit Word 6.0, Excel 4.0, Access 1.0, etc.

    Im Rechenzentrum hatten wir damals gigantische 4 GB Festplattenkapazität, aufgeteilt auf 12 sesselgroße Gehäuse. Ausgedruckt wurde auf Band- und Kettendruckern. Wir hatten damals auch einen der ersten Laserdrucker. Das Ding war so groß wie ein 20 Fuss Container.
    In einem Büro stand auch ein DEC Rainbow 100+. Das ist ein PC mit Z80 und 8088-Prozessor und Dual-Boot zwischen CP/M und MS-DOS.

    Und was das Wegwerfen angeht:
    Das kenne ich nur zu gut:
    Zeugs weggeworfen, das ich sicher 10 oder noch mehr Jahre nicht angefasst habe und einige Wochen, nachdem ich es weggeworfen hatte, brauchte ich es plötzlich wieder.
    Da war der Ärger dann auch gross.

  2. JG sagt:

    " "ich will endlich ein guter Mensch werden" habe ich Dussel diese Unterlagen in den Altpapier-Container gegeben. 14 Tage später hätte ich es gebraucht und ärgere mich noch heute schwarz, dass ich das Zeug entsorgt habe."

    Irgendwo gibt es doch immer eine Stelle (Dachboden?), wo man seine Sachen vor seiner Ehefrau in Sicherheit bringen kann.

    • Günter Born sagt:

      Ich hab keinen Dachboden – und noch schlimmer "bald gehst Du in Rente, dann kannst Du den Keller aufräumen", hieß es 2021. Hab dann die Rente abgelehnt …

    • robbi sagt:

      Fujitsu Scanner holen und das ganze Zeug Ruckzuck digitalisieren.
      So eine CDVDBD oder MicroSD kann man dann Problemlos vor dem "Hausdrachen" verstecken…..

  3. robbi sagt:

    Der deutsche Stephan Wozniak? ☺

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