Der Anbieter für IT-Sicherheitslösungen, Utimaco, hat vor einiger Zeit eine Umfrage unter 250 große US-Unternehmen zu deren Einschätzung der KI-Risiken durchgeführt. Für 78 % der Unternehmen sind Legacy-Daten-Lecks das größte Risiko beim Einsatz von generativen KI-Lösungen. Dennoch hat mehr als die Hälfte (57 Prozent) noch keine Gegenmaßnahmen ergriffen.
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Um mir den Moderationsaufwand zu ersparen, empfehle ich eines der unter Websites verlinkten Angebote. Im Microsoft Answers-Forum bin ich gelegentlich noch als Moderator zu Windows-Themen unterwegs.
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Heute noch ein Thema, welches sich mit der gescheiterten GUI-Strategie von Windows über die letzten Jahrzehnte befasst – wobei ich konstatiere, dass Redmond da nichts in Bezug auf GUI-Strategie hat. Ein Insider hat vor einiger Zeit aus dem Nähkästchen geplaudert. Ich habe zudem ein wenig aus eigenem Erleben beigetragen. Hier ein kleiner Abriss.
Die Verwaltungsmitarbeiter der Kämmerei der norddeutschen Stadt Kiel sind Opfer einer bekannten Betrugsmasche geworden. Cyberkriminelle haben eine Rechnung abgefangen, die Zahlungsdaten manipuliert und an die Stadt geleitet. Die hat dann auf das angegebene, "falsche" Konto überwiesen. Das Geld ist nun weg – die Cyberkriminellen mutmaßlich nicht zu ermitteln.
Ich stelle mal einen Beitrag zu einem Thema hier im Blog ein, das durch einen Leser die Tage an mich heran getragen wurde. Dem Leser ist es nicht mehr möglich, auf einem Android-Smartphone ein Backup und Restore des Microsoft Authenticators vorzunehmen.
Sicherheitsanbieter Exabeam hatte mich bereits vor einiger Zeit auf ein Problem hingewiesen, was auch die Leserschaft tangieren könnte. Laut Exaeam beobachtet man auch in vielen Unternehmen in Deutschland ein Problem. Viele Firmen und Organisationen in Deutschland nutzen zwar bereits Tools wie ChatGPT oder Microsoft Copilot. Aber sie haben kaum Transparenz darüber, wie diese Tools tatsächlich eingesetzt werden.
Niederländische und französische Behörden haben den für Cyberkriminelle bereitgestellten VPN-Dienst, First VPN, in der Operation SAFRON abgeschaltet und die Server beschlagnahmt. Der Dienst war vorher in Dark-Web-Foren offen an Cyberkriminelle vermarktete worden.
Es gibt Kündigungen, da ist man froh, dass eine Person ein Unternehmen verlässt. Und es gibt Kündigungen, die wirken wie richtige Drohungen. So wirkt letzteres auf mich persönlich. Yusuf Mehdi, seit ca. 35 Jahren bei Microsoft und dort zuletzt für Windows, Copilot und das Surface-Geschäft verantwortlich, wird Microsoft in einem Jahr verlassen. In diesem Jahr will er Windows noch in ein AI-Betriebssystem umbauen und mit Satya Nadella sowie dem aktuellen Marketing-Chef Takeshi Numoto einen fließenden Übergang durchführen.


MVP: 2013 – 2016




