Die Mozilla-Entwickler haben zum 28. April 2026 die Version 150.0.1 des Firefox-Browsers veröffentlicht. Weiterhin wurden die ESR-Versionen 140.10.1 und 115.35.1 freigegeben, um Sicherheitslücken zu schließen. Im Firefox 150 gibt es zudem das Problem, dass Passwörter in Webseiten beim Ausdruck angezeigt werden.
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Es klingt wie ein Agententhriller und ist womöglich auch einer. Am Bahnhof Minden wurde an einem Bahnmast eine Überwachungskamera gefunden. Die trug zwar ein DB-Logo, war aber nicht von der Bundesbahn angebracht worden. Der Zufallsfund alarmierte Polizei und Behörden. Nach einer Observation wurde ein Litauer verhaftet. Es besteht der Verdacht, dass die Kamera zu Spionagezwecken diente, um Militärbewegungen per Bahn auszuspähen, wie Recherchen der Tagesschau ergaben.
Das zum 14. April 2026 für Windows 11 veröffentlichte Sicherheitsupdate hat unschöne Nebenwirkungen. Bei Macrium-Reflect 8 Free lassen sich keine Backups mehr mounten. Mir ist das Problem auch bei anderen Backup-Lösungen untergekommen. Ursache ist, dass mit dem April 2026-Update bestimmte Kerneltreiber blockiert werden.
Der Anbieter Wiz™ Cloud Security hat Anfang März 2026 auf der Plattform GitHub eine RCE-Schwachstelle (CVE-2026-3854) entdeckt. Diese ermöglichte Angreifern die komplette Übernahme des Servers. Die GitHub-Entwickler haben aber kurzfristig reagiert und diese Schwachstelle geschlossen. Hier einige Information zu diesem Thema, was mir vor einigen Stunden untergekommen ist.
Wann kann eine Cloud-Lösung als souverän betrachtet werden? Zu dieser Frage hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) einen
Microsoft sieht sich in Großbritannien gleich zwei Wettbewerbsverfahren ausgesetzt. Einerseits geht es um Preise für Software, wenn diese auf Cloud-Angeboten von Drittanbietern gebucht wurden. Und es geht um eine Beschwerde von Slack wegen der Bündelung von Teams mit Microsoft 365.
Microsoft hat gerade angekündigt, dass veraltete TLS-Versionen und Endpunkte für POP und IMAP in Exchange Online ab Juli 2026 nicht mehr unterstützt werden. Denn Microsoft plant die Unterstützung für veraltete TLS-Versionen (TLS 1.0 und TLS 1.1) bei POP3- und IMAP4-Verbindungen zu Exchange Online vollständig einzustellen. Administratoren von Exchange Online-Tenants müssen handeln und sicherstellen, dass Clients mindestens TLS 1.2 unterstützen.
Vor einigen Tagen hatte ich im Beitrag 


MVP: 2013 – 2016




