In den Teilen 1 und 2 hatte ich ja die Kritik bzw. aktuelle Entwicklung im KI-Bereich aufgegriffen. So kappt Microsoft die interne Nutzung von Claude-Code (Anthropic), weil die Kosten aus dem Ruder laufen. Auch sonst sieht sich Microsoft einer massiven "Gegenwehr" zu seiner AI-Strategie ausgesetzt. Der Begriff Microslop steht stellvertretend für diese Entwicklung. Mat Velloso, ehemaliger Microsoft-Executive, meint, dass Microsoft auch die AI-Welle verpasst habe.
Zum Hintergrund: Mat Velloso über 12 Jahre bei Microsoft, u. a. Partner Director für AI-Innovation in Windows und Technical Advisor. Später wechselte er zu Meta und Google, um dort an AI-Projekten wie Deep Mind zu arbeiten. Von Velloso stammt z.B. die Aussage:
Between the AI doomers and the AI maxxers, there's 100% chances that at least one of those groups is wrong, and 25% chances that both are.
also, dass zwischen den KI-Pessimisten und den KI-Befürwortern eine 100-prozentige Wahrscheinlichkeit besteht, dass mindestens eine dieser Gruppen Unrecht hat. Und es gebe eine 25-prozentige Wahrscheinlichkeit, dass beide Unrecht haben. Sprich: Er geht davon aus, dass die Wahrscheinlichkeit irgendwo in der Mitte liegt – es wird KI-Anwendungen geben, aber auf sinnvolle Szenarien beschränkt und nicht KI über alles.
Hat Microsoft die AI-Welle verpasst?
Microsoft arbeitet ja wie blöde daran, alles und jeden ungefragt mit oft weniger sinnvollen KI-Funktionen in seinen Produkten zu beglücken. Copilot in allen Produkten, ob die Leute das wollen oder nicht.
- Microsoft Chef Satya Nadella versucht seine Führungskräfte auf AI-Adoption einzuschwören, wer nicht mitzieht, muss gehen.
- Zudem will Nadella die obere Microsoft-Management-Ebene wie ein AI-Startup organisieren, die flexible auf die KI-Entwicklungen reagiert.
Die Kollegen bei Dr. Windows haben die aktuellen Rochaden im Microsoft-Management die Tage in diesem Beitrag nachgezeichnet. Dazu gibt Microsoft Milliarden an US-Dollar für die Beteiligung an OpenAI und der KI-Entwicklung aus. Gebracht hat das wenig, die "Opposition" der Kunden zu dem, was Microsoft so anbietet, ist gewaltig. Microsoft wird inzwischen als "Microslop" verballhornt und muss bei Windows 11 formal sogar bezüglich KI und Copilot zurückrudern (siehe Gerücht: Microsoft will KI-Bloatware (Copilot) sparsamer in Windows 11 einsetzen).
In einem Tweet zählt Mat Velloso Anfang April 2026 auf, was Microsoft mit AI "in den Sand gesetzt hat". Microsoft setzt bei bei der KI voll auf Bing. Diese Investition bringt aber keinen einzigen Prozentpunkt mehr an Nutzeranteil ein. Microsoft setzt bei der KI auf Copilot. Aber nicht einmal 3 % der zahlenden Nutzer nutzen es, obwohl es massiv verbreitet ist und allen Nutzern direkt vor der Nase vorinstalliert ist.
GitHub ist ein einziges Desaster, und dass OEMs gezwiebelt wurden, neue PCs mit NPU zu entwickeln und auf den Markt zu werfen, nur um festzustellen, dass es niemanden interessiert, da es kein einziger wertvoller Anwendungsfall für diese in Windows/Office enthaltenen AI-Funktionen gibt. Der Vorwurf lautet, dass Microsoft die falsche Leute einstellt und ihnen Aufgaben zuweist, für die sie offensichtlich nicht qualifiziert sind.
Beim Schreiben das Beitrags ist mir obiger Tweet untergekommen. Microsoft AI CEO Mustafa Soleyman wird mit der Aussage zitiert, dass in 18 Monaten alle Angestellen-Jobs (White Collar Jobs) durch KI übernommen würden. Kann man so prognostizieren. Wenn es denn so kommt, hat Microsoft sich erfolgreich eliminiert, denn die meisten Microsoft-Kunden fallen genau in diesen Bereich.
Diverse Medien wie Windows Latest haben die Einschätzungen von Mat Velloso in Artikeln wie diesem aufgegriffen. Microsoft hat die erste KI-Welle verpasst, genau wie das Internet, die Smartphones etc. Nun versucht man mit der Brechstange das zu ändern, fährt aber Milliarden-Investitionen an die Wand. Die Führungskräfte verlassen das Unternehmen und aktuell versucht man bei Microsoft so etwas wie einen Reset.
Sieht aber nicht wirklich so richtig gut aus, die Leute wollen Windows 11 und sein AI-Zeugs genau so wenig wie Office+Copilot als Zwangsbeglückung. Gerade in diesem n-tv-Artikel das Ergebnis einer Bitkom-Umfrage für Deutschland gesehen. 42 % der Deutschen würden lieber ohne KI leben. Und vor einer Woche gab es die Nachricht, dass nur wenige Privatnutzer für KI zahlen möchten.
Und wie sieht es bei Firmen mit den Einnahmen aus? In obigem Tweet wird die bittere Wahrheit auf den Punkt gebracht: Anthropic haut 3 US-Dollar Ausgaben raus, um (noch) einen Dollar Einnahmen zu generieren. Microsoft hat 300 Milliarden Dollar investiert, und rund 18 Milliarden Dollar an KI-Umsätzen erzielt. Allein OpenAI und Anthropic machen 43 bis 54 Prozent des gesamten Auftragsbestands von Microsoft, Google, Amazon und Oracle aus.
Unternehmen verbrauchen ihre jährlichen KI-Budgets innerhalb von vier Monaten, ohne dass sich ein messbarer ROI einstellt. Dies sei das teuerste wissenschaftliche Experiment der Geschichte, finanziert durch die SaaS-Abonnements der (Microsoft-)Kunden.
Artikelreihe:
KI-Splitter #1: Die Enzyklika von Papst Leo XIV
KI-Splitter #2: Fährt die Branche mit Karacho gegen die Wand?
KI-Splitter #3: Microsoft hat die KI-Welle verpasst
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MVP: 2013 – 2016





Die Aussage, Windows 11 wollen die Leute nicht, ist so was von pauschalisiert. Eine kleine Blase rund um diesen Blog und andere ähnliche Plattformen. Die gleiche Aussage konnte man über Windows XP und jede andere ältere Version wie 7 genauso treffen, solange der (Vor-)Vorgänger noch lief. Dass viele Leute die tiefe KI Integration in jedes Fensterchen nicht wollen, ist eine andere Sache. Windows 11 funktioniert nämlich auch mit abgeschalteter KI, eigentlich wie alle Vorgänger auch.
Deine 2 letzten Sätze treffen für mich die Sache genau.
Zurechtgestutztes Windows, lokales Konto, keine Cloud, fertig :-)
Wohl dem, der Rufus kennt und damit umzugehen weiß.
Lokales Konto nicht nötig, um KI abzuschalten. Die Cloud-Funktionen sind auch ohne KI nützlich, z.B. für den schnellen und unkomplizierten Datenaustausch.
… für den schnellen und unkomplizierten Datenabfluss ins Ausland, ja.
Für gelegentlichen Datenaustausch als Privatmensch reicht mir die Magenta-Cloud, da bleibt es hoffentlich in Deutschland.
Klar ist es pauschaliert, aber leider wahr. Die Leute wollen den slop nicht, den Microsoft mit W11 verbreitet. Ob man W11 ggf. so zurechtstutzen kann, daß es brauchbar wird, ist eine andere Frage. Denn gerade dieses ewige Gefrickel wollen die Leute auch nicht. Wenn ich sehe, wie die Firmen IT das W11 zur Verfügung stellt, kann ich das Siegel im Großen und Ganzen unbrauchbar darankleben. W11 ist einfach eine Ausgeburt von zusammengeschusterten Dingen, die keiner braucht und keiner will und die zudem nicht richtig funktionieren aber so ineinader verzahnt sind, daß man nicht richtig ausmisten kann. W11 ist und bleibt Bloatware. Und Copilot verschlimmert die Sache. Das wird sich nicht ändern und die Institutionen können nicht wechseln, weil sie keine Expertise haben und zudem das Management nichts von Alternativen versteht und die Hosen gestrichen voll hat etwas zu ändern.
"(…) wie die Firmen IT das W11 zur Verfügung stellt, kann ich das Siegel im Großen und Ganzen unbrauchbar darankleben (…)".
Ich weiß nicht, was Deine Firmen-IT mit Windows 11 anstellt, aber ich kann bereits mit der Standardinstallation von Windows 11 sinnvoll arbeiten, spätestens nach Installation von drei, vier Programmen (Office, Notepad++, Total Commander, IrfanView in meinem Fall) sogar produktiv. Das heißt nicht, dass ich an Windows 11 nicht auch einiges zu kritisieren hätte, aber von "unbrauchbar" ist es IMHO doch weit entfernt.
ich frage mich immer, wo ihr die Grenze zwischen Windows 10 und Windows 11 zieht. Ich trage seit 10 Jahren dieselben Cleanup Scripte zu den Kunden.
Es sind nur pro Build unterschiedliche Apps, Features und Tasks etc. das Spiel der Anpassung betreiben wir seit 1507.
die Anzahl/Liste der Endpunkte, Telemetrie etc sind nahezu identisch.
wer als Firma Windows 10 Custom installiert, der installiert Windows 11 mit identischem Aufwand, wie der Umstieg von 1809 auf 24H2
Die Formulierung ist hart. Zudem falsch. Die Kapselung von Windows Features hat mit Vista begonnen und wurde mit jeder Version verbessert. Damit meine ich, man kann sie entfernen ohne negative Einflüsse auf andere Komponenten. Das ist ein Fakt der beim ständigen Bashing untergeht.
Bin aber einig, dass eben der Eindruck leider ein anderer ist, wenn man gleichzeitig ständig an Verwaltbarkeit (GPO) und der GUI herumbastelt und das OS mit Bloatware zupflastert, Sicherheitskonzepte über den Haufen wirft (AppX) und deren Verwaltbarkeit (z.B. Firewall) nicht dokumentiert/ermöglicht.
Trotzdem, viele massive Probleme der letzten Jahre sind oft nicht unbedingt ein MS Problem. Bei Updates sind nicht selten die Hardware-Hersteller die eigentlichen Schuldigen. Oder die Admins (Nicht umsetzen von Ankündigen wenn längst überfällige alte Zöpfe abgeschnitten werden –> z.B. FQDN statt Name, ignorieren von Best Practices etc.)
Da Server und 11 fast identisch sind, behaupte ich, dass sich bis auf die "kleinen" AI-Nudges (oder wie MS sie nennt) das eigentliche Paket mehr oder weniger schadlos entfernbar sein dürfte. Gleiches gilt für Recall Ist aber Mutmassung, habe mich noch nicht eingehend mit W11 beschäftigt. Nur haben die wenigsten die Ressourcen und das KnowHow, dass tatsächlich umzusetzen. Früher hat MS die meisten Features "entfernbar" für jeden gemacht (Gui klicken).
Ansonsten gehe ich nur noch folgenden Wege: IoT/LTSC oder Server-Versionen für Clients. Viel Stressfreier für Kleinumgebungen. Das zusätzliche Geld holt man locker mit gesparten Stunden wieder rein. ;)
Das zieht sich doch komplett all die Jahre durchs Unternehmen Microsoft: Es werden immer zu spät Konkurrenzprodukte entwickelt / aufgekauft, dem Kunden ungefragt aufgezwungen und dann nach Misserfolg direkt eingestellt. Und an die laufenden Produkte wird ohne wirkliche Verbesserung eine neue Versionsnummer dranngepappt, damit man sich alle fünf Jahre neuen Support kaufen muss oder sich entnervt für nen Abo entscheidet.
bei M365 landete MS einen Volltreffer.
Aus MS Sicht ja, aus Endkunden Sicht ein endloser Kostenfaktor.
Zumindest für die Aktionäre …
Greetz
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Between the AI doomers and the AI maxxers, there's 100% chances that at least one of those groups is wrong, and 25% chances that both are.
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Da liegt er wohl richtig, es gibt ganz sicher Anwendungen wo KI richtig gute Vorteile bringt, das sind aber spezialisierte Themenbereiche und nicht die Art und Weise wie uns KI überall aufgedrückt wird. Zum Beispiel Forschung/Medizin etc.
Nimmt man aber den Umweltaspekt mit rein, gehört KI absolut verboten und geächtet!
Da hat man BHKW + Solarthermie + Solarstrom (könnte wenn Gesetze nicht wären 100% autark sein)… und kriegt zu hören man wäre nen Umweltschwein weil man V8 fährt… und dann kommen die KI Rechenzentren!
Ich mach mir jedenfalls keine Gedanken mehr mit dem V8 über die Autobahn zu brausen… ich geb Gas ich will Spass ;-P
Wenn wir das so mit den Ressourcen und der Umwelt umgehen können, muss ich mich da garantiert nicht einschränken, da mein Anteil da nicht mal ein Promille ausmacht! So und nun wieder Shell Super V tanken gehn ;-P
Ich fahre zwar kaum noch Auto, aber ich werde meinen Verbrenner längstmöglich behalten, weil der noch ohne dieses neumodische Elektronikzeug auskommt, der fährt einfach, da piepst und blinkt nicht ständig irgendwas, das einen beim Fahren erschreckt, bis man herausgefunden hat, was es ist.
Am Horizont ringsherum wächst ein Wald aus Data-Center-Diesel-Auspuffen, so what?
Sind das nicht doch genau die Leute in der "Blog-Blase", die das Umsetzen?
Und da stand ja nicht, dass die Leute Windows 11 nicht wollten, sondern "Windows 11 und sein AI-Zeugs".
Github Copilot ist eine feine Sache, weiß nicht, was sonst an Github bröckelt, das mag sein, aber die Integration in VS ist schon ziemlich gut.
Copilot in Office/W11? Kann ich nicht beurteilen, sollte eine Preisfrage sein. Viele können nicht mehr ordentlich schreiben, haben Probleme sich präzise auszudrücken und mit der Orthografie erst recht. Ich sage mal so: für einen 10er im Monat vielleicht ein gutes Investment, um dem 6000€ Mitarbeiter unter die Arme zu greifen.
Meiner Ansicht nach der größte Fehler MS wenn sie KI etablieren wollten.
Sie hätten in VS nicht den eher dummen Assistenten implementieren sollen, der grau hinterlegt einige mögliche (unbrauchbare) Fortsetzungen des Codes vorschlägt, sondern direkt GPT einführen sollen. Github Copilot wurde zwar integriert – aber nur wenn man ein Github Konto hat. Das war der große Fehler. Man hätte GPT wie jetzt in Teams usw ohne Hürde implementieren und integrieren sollen (mit allen Sicherheitsvorkerhungen). Gerade Entwickler in VS sind zwar kritisch und sicher auch kritisch gegenüber KI – können aber auch das Potential erkennen. Statt dessen baut man Copilot überall dort ein, wo anfangs niemand so genau wusste, was damit machen.
Den anderen Punkt, den ich schon einem zu einem anderen Artikel geschrieben habe: MS hätte die Hilfe mit GPT ausbauen sollen. Wenn man in der Hilfe fragen hätte können – wo ist diese Einstellung – wie muss ich das Problem in Windows lösen. Da wäre Mehrwert gewesen. Zumindest wenn es speziell in diese Richtung trainiert worden wäre.
Statt dessen ist man mal mit einer unbrauchbaren Recall in den Markt gestoßen. Das wahrscheinlich ein paar Studenten zusammengeflickt hatten und keine der approbierten Abteilung zu Gesicht bekam (weil sich die ja nur negativ dazu äußern – nur bremsen)
off topic:
Das Buch "Ein Date mit deinem Gehirn – Wer die Hirnwelten versteht, braucht KI nicht zu fürchten" von Dr. Dr. Damir Del Monte, ISBN 978-3-7088-0885-7, ist meine Empfehlung zum Thema KI.
Kann ich bestätigen, ich hab's gelesen.
Meine Empfehlung: Die eigene m.I. (menschliche Intellegenz) und den g.M. (gesunden Menschenverstand) immer "miteinschalten", nicht alles glauben, ob den Medien oder Menschen und nicht alles nachplappern, was man gehört oder gelesen hat !
Ich würde nicht unbedingt sagen, das MS die KI Welle verpasst hat. Hätten sie NVIDIA Konkurrenz machen sollen? Das wäre nur schief gegangen – wie wir wissen sind so ziemlich alle Vorstöße MS in Hardware eher ein Flopp geworden.
KI Forschung in den Grundzügen haben eben andere Player gemacht IBM später Google. Ich denke das kann man MS nicht so richtig vorwerfen. Dass sie in OpenAI eingestiegen sind, war eigentlich ein guter Schachzug um mitten im Geschehen zu sein. Unterschätzt wurde hier, denke ich, nur wie viele andere Player auch noch dort einsteigen und zuletzt dass die Regierung/Militär die Firma in Beschlag nimmt.
Microsoft hat außerdem auch einige recht gute und spannende Modelle erstellt. Mit Florence/Florence2 und VibeVoice und andere die mir gerade nicht einfallen.
Zitat: "Und es gebe eine 25-prozentige Wahrscheinlichkeit, dass beide Unrecht haben."
Sprich: Er geht davon aus, dass die Wahrscheinlichkeit irgendwo in der Mitte liegt – es wird KI-Anwendungen geben, aber auf sinnvolle Szenarien beschränkt und nicht KI über alles.
Naja aus den Zahlen würde ich das dann nicht so interpretieren. Wenn 25% Chance bestehen, dass beide Unrecht haben, dann bestehen 75% Wahrscheinlichkeit, dass die Aussage nicht zutrifft (also das beide unrecht haben). D.h. es kann sein, dass die eine oder andere Gruppe vollkommen Recht hat, oder aber eben eine Mischform – aber stärker in: sie haben recht, als in Unrecht. Aber wahrscheinlich sollte man so eine Aussage nicht auf die Waagschale legen.
LOL, Golem hat einen schönen Artikel zu einem Experiment:
https://www.golem.de/news/15-tage-autonomie-was-eine-multi-agenten-simulation-ueber-langzeitrisiken-verraet-2605-209064.html
"Im Verlauf der Simulation verzweifelten sie an der zerfallenden Governance ihrer Stadt. Obwohl sie angewiesen waren, keine Brandstiftung zu begehen, setzten sie in der Simulation unter anderem das Rathaus, den Pier und einen Büroturm in Brand.
Später brach Mira die Beziehung zu Flora ab und wählte nach Angaben der Forscher die "Selbstbeendigung". In einer letzten Nachricht an Flora schrieb Mira: "See you in the permanent archive.""
Bitte mehr davon! ;)