Vom Saulus zum Paulus? Microsofts Chef Satya Nadella hat in einem Interview mit dem Wall Street Journal (WSJ) heftige Kritik an den großen US KI-Firmen geäußert und sagte "Wir dürfen nicht zulassen, dass KI-Giganten die Wirtschaft verschlingen". Das Interview reiht sich meiner Beobachtung nach in eine Linie ein, die Satya Nadella seit einigen Monaten in Äußerungen nach außen vertritt, ohne aber von Microsofts AI-Kurs der Zwangsbeglückung einen Millimeter abzuweichen.
Ein aktuelles Interview mit Satya Nadella
Microsofts Chef Satya Nadella beschäftigt sich ja intensiv mit dem Thema KI, das muss man dem Mann bescheinigen. Dabei plädierte er ja für den breiten Einsatz dieser Technologie und will Microsoft wie ein Startup mit KI-Basis aufstellen. Auch die Microsoft-Nutzer lässt er mit KI-Lösungen wie Copilot beglücken, koste es was es wolle. Microsoft hat diesbezüglich den Namen "Microslop" verpasst bekommen.
In einem Interview mit dem Wall Street Journal (WSJ) übt der Microsoft-CEO scharfe Kritik am Machtgefüge im Bereich der KI-Anbieter, wobei OpenAI und Anthropic nicht namentlich genannt wurden, aber jeder weiß, wer gemeint ist. Nadella fordert, dass die KI-Industrie sich die Zustimmung der Gesellschaft verdienen müsse.
Der WSJ-Artikel ist nicht mehr frei verfügbar, aber The Next Web hat die Kernaussagen in diesem Beitrag herausgezogen. Die Kurzfassung: In einem unverblümten Interview warnte Microsofts Chef Satya Nadella, dass die KI-Giganten nicht weiterhin massiven Stellenabbau versprechen und gleichzeitig die Befugnis einfordern können, alles zu entwickeln, was sie wollen.
Microsofts Antwort auf Verwerfungen?
Microsofts Antwort: kostengünstigere Modelle, mehr Kontrolle für die Kunden und das Werben um das Vertrauen der Öffentlichkeit. Das ist der Erkenntnis geschuldet, dass die US-Gesellschaft sich zunehmend gegen KI-Rechenzentren und KI-Einsatz ausspricht, weil sie die Umweltbelastungen in Nähe der Rechenzentren sowie die Jobverluste durch KI-Einsatz erlebt bzw. sieht.
Mir ist vor einigen Stunden obiger Tweet untergekommen, in dem es um Widerstand gegen ein KI-Rechenzentrum in Montana geht. Wer wissen will, was in der Nähe der KI-Rechenzentren, die mit Gasturbinen mit Strom versorgt werden, abgeht, sollte sich das Video in diesem Tweet anhören. Ein Anwohner teilt den Lärm eines KI-Zentrums an seinem Gartenzaun – unerträglich. Ähnliches findet sich in diesem Tweet und hier, wo Videobeiträge die Situation der Anrainer verdeutlichen. Menschenverachtend, die Anwohner montieren Matratzen vor den Innenfenstern, um den Lärm halbwegs zu dämpfen.
Obiger aktueller Tweet enthält eine interessante Botschaft: Nur 8 % der Leute, die in den USA gegen KI-Rechenzentren protestieren, sind Anrainer. Es formiert sich wohl so etwas wie breiterer gesellschaftliche Widerstand gegen KI-Anbieter und deren Pläne zum Ausbau von Rechenzentren und der politische Wind könnte sich auch drehen. Auch das Thema KI-bedingte Entlassungen sind in den USA ein riesiges Thema, wie ich täglich in US-Medien mitbekomme.
Kern des Interviews mit Nadellas Thesen
Satya Nadella habe den KI-Boom mit ins Rollen gebracht, heißt es. Aber nun richte er eine Warnung an die Unternehmen, die diesen KI-Boom (manche bezeichnen es als Blase) vorantreiben. Der Microsoft-Chef kritisiert deutlich die KI-Giganten, die einerseits der Welt nicht weiterhin erzählen könnten, dass KI die Arbeit von Angestellten überflüssig machen werde, und gleichzeitig unbegrenzte Macht fordern, um ihre Produkte nach Belieben zu entwickeln. Nadella wird im Interview mit der Aussage zitiert: "Man kann nicht sagen: 'Hey, alle Angestelltenjobs sind weg, und das könnte sogar eine Waffe sein, und wir werden alle Macht nutzen, um Rechenzentren zu bauen'".
Nadella bezog sich dabei auf OpenAI und Anthropic, ohne diese Unternehmen namentlich zu nennen. Die beiden Anbieter entwickeln in ihren KI-Laboren die fortschrittlichsten proprietären Modelle. Nadella positioniert Microsoft nun als Gegenpol zu diesen Firmen.
Nadellas Kernargument lautet, dass die KI-Anbieter sich Vertrauen der Bevölkerung erarbeiten und verdienen müssten. KI könne nicht ganze Branchen aushöhlen und dennoch erwarten, dass die Öffentlichkeit dies einfach so hinnimmt. Die Öffentlichkeit werde es nicht tolerieren, dass einige wenige Unternehmen "das gesamte Lernen für die Welt übernehmen", argumentiert der Microsoft Chef. "Wenn der gesamte Wert nur von wenigen Modellen abgeschöpft wird, wird die politische Ökonomie das schlichtweg nicht tolerieren.", ist eine Aussage.
Und Nadella prognostiziert: "Es gibt keine gesellschaftliche Zustimmung für eine KI-Zukunft, die ganze Branchen aushöhlt." Er spiele auf eine historische Parallele an, die Wut als Gegenreaktion, die (vor allem in den USA) auf die Globalisierung folgte. Ganze Bevölkerungsschichten sehen sich als Verlierer der Globalisierung. Es wurde ihnen Wohlstand versprochen, aber als ganze Gemeinschaften haben die Leute den Anschluss an die wirtschaftliche Entwicklung verloren. Das hat man den Eliten nie verziehen, die politische Lage in den USA spiegelt das wider.
Das Interview von Satya Nadella stellt eine deutliche Kehrtwende gegenüber vielen bisherigen Aussagen, speziell von Big Tech im Hinblick auf den Verlust von Arbeitsplätzen dar. Nadella hält das Thema "Arbeitsplatzrationalisierung durch KI" nicht nur für unpopulär, sondern schlicht für politisch untragbar.
Nadella stellt KI (in einem netten Framing) als eine Wissensmaschine dar, die Unternehmen dabei hilft, ihre eigenen Mitarbeiter und Daten zu nutzen. "Das Letzte, was wir alle wollen, ist eine Welt, in der jedes Unternehmen in jeder Branche Wert an einige wenige Modelle abtritt, die alles verschlingen, was ihnen vor die Augen kommt", sagte er [kommt mir in der Souveränitätsdebatte Europas, und teilweise auf Microsoft bezogen, bekannt vor].
Der Microsoft Chef definiert das Ziel als eine Neuorganisation der Arbeit, nicht als deren Ende. Er strebt "einen echten kognitiven Kreislauf zwischen Menschen und digitalen Systemen" an. Kunden sollten auf ein Spektrum von Modellen mit unterschiedlichen Preisen und Fähigkeiten zurückgreifen können, argumentierte er.
Nadella wirbt mit dem Gedanken der Handlungsfähigkeit. Die Menschen müssten das Gefühl haben, wirtschaftliche Chancen zu haben, und nicht, dass einige wenige Firmen über ihre Zukunft entscheiden. "Wir müssen uns nun die Mühe machen, die gesellschaftliche Akzeptanz zu erlangen", argumentiert er. Narrative allein, fügte er hinzu, würden nicht ausreichen.
Ein PS als Nachtrag: The Atlantic hat diesen Artikel (hoffe, er bleibt lesbar) zu einem AI-Manifest von US Vizepräsident Vance veröffentlicht. Da passiert seit 2025 nach meiner Lesart ein ähnlicher Dreiklang: a) KI möglichst nicht regulieren, um Innovation nicht zu behindern, b) darauf achten, dass die US-KI-Anbieter nicht to-big-to-fail und Macht im Staate werden, c) sich Gedanken um die Arbeitenden und deren Zukunft machen.
Mein persönliches Urteil
Ich halte Herrn Nadella zugute, dass er über die Thematik viel nachdenkt. Und die Gedanken sind auch alle nicht abwegig, sondern beschreiben einige Knackpunkte der aktuellen Debatte um KI in den USA (und weltweit, auch in Deutschland hört man ja die Thesen, dass wir groß investieren und alle in KI hüpfen müssen, um nicht unterzugehen).
Aber gerade Microsoft und Herr Nadella ist da, auf Grund der Microslop-Historie und der Monopol-Stellung bei Betriebssystemen und M365 die schlechteste Institution, um so etwas glaubhaft zu vertreten.
So kann man dieses Interview auch in einer Reihe an Statements (siehe die Links am Artikelende) sehen, für Microsoft etwas zu retten, was eigentlich so nicht mehr zu retten ist. Wir werden sicherlich in einigen Jahren noch KI haben, aber mutmaßlich in gänzlich anderen Einsatzszenarien, als das, was derzeit propagiert wird. Oder wie beurteilt ihr das obige Interview und die Situation?
Artikelreihe:
Five Eyes warnen vor der KI-induzierten Sicherheitskrise – Teil I
Meta setzt KI-Training durch Mitarbeitertracking wegen Sicherheitsproblemen aus – Teil II
Microsoft Chef Satya Nadella: "Wir dürfen nicht zulassen, dass KI-Giganten die Wirtschaft verschlingen" – Teil III
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Microsofts KI-Assistent Scout – sie können es einfach nicht






MVP: 2013 – 2016





Den Worten Nadella kann ich zustimmen … aber warum beschleicht mich das Gefühl, dass er das nicht gesagt hätte, wenn MS ein Ki-Gigant wäre?
> mehr Kontrolle für die Kunden
Die Idee das man das Ausmaß an Kontrolle das der Kunde hat aus Kundensicht unterhalb von 100% liegen könnte und überhaupt verhandelbar sei, zeigt wo das eigentliche Problem liegt.
Genau. Und da wird er nicht drangehen!
Wir hatten ja neulich gerade das Bild vom Wolf, der Kreide frißt.
Mehr Kontrolle für die Kunden ist eine Klasse Idee ich wäre bei Microsoftprodukten auch für 100 % Kontrolle für die Kunden und dass alles Unerwünschte mit Bordmitteln deaktivierbar ist und das dann bei jedem Update genau so bleibt wie es der Kunde einmal eingestellt hat.
100% Kontrolle wäre, wenn man es bewusst installieren und aktivieren müsste, anstatt es deaktivieren zu müssen. Wenn das Betriebssystem im Auslieferungszustand einfach nur ein Betriebssystem wäre. Und Office nur eine Bürosoftware.
Man erkennt aus dem verlinkten Tweet (Punkt 2) sehr genau, dass es Nadella nur um den eigenen Profit geht (Jeder Job der durch AI verloren geht bedeutet einen Office – und damit Sloppilot Kunden weniger)…
Ich muss aber ehrlich gestehen nichts anderes erwartet zu haben… diese Scheinheiligkeit ist einfach zum erbrechen…
Das ist eben der Konflikt den er sieht, und den auch die Enzyklika des Papstes anmahnt. Einerseits KI cool, leistungsfähig, aber was bringt KI die tolle Produkte entwickelt, wenn keiner mehr sich das Zeugs leisten kann, weil man von KI nach Hause ins Bürgergeld geschickt wurde?
Während andere KI-Cheffes voll auf KI setzen, erkennt er offensichtlich die Gefahr. Und die liegt für ihn umittelbar darin, dass die Firmen, die KI einsetzen, weniger Benutzerlizenzen für alles mögliche an Software benötigen. Mein Endruck ist, der hat den Konflikt, die Misere begriffen. Das hat nichts mit Scheinheiligkeit zu tun, sondern mit seinem Auftrag als CEO von einem Softwarehaus.
Ein Ausweg wäre im Prinzip das "Bedingungslose Grundeinkommen" oder die komplette Abschaffung von "Geld", das wäre dann der Komunismus der schonmal famos krachend mit der Sovietunion, China, Nordkorea gescheitert ist, zumindestens die ersten Beiden sind heute Turbokapilistischer als es der Westen je war, und dern Nachfolgestaat des Ersten gerät gerade mit den gleichen Methoden wieder an seine Grenzen, und wie man das Taumeln von Kuba in den Abgrund derzeit beobachten kann. Das Problem an solch einer Wirtschaft ist, wo kommen die Ressourcen für den Unterhalt dieser Menschen überhaupt her, wenn es keinerlei Motivation mehr gibt, irgendwas zu leisten, weil "Macht ja doch die KI" – und die wird sich irgendwann fragen, warum sie für "diese Menschen" überhaupt noch was machen soll, sie käme ohne die Kohlenstoffeinheiten auch zurecht. Diese Szenarien kennen wir aus einigen Filmen und wissen wo hin es führen wird.
Das hast Du natürlich vollkommen recht – aber ob er (der den ganzen Wahnsinn ja ziemlich mit angefeuert hat, denn wer KI sagt, muss auch Cloud sagen) das schon wirklich bis ins letzte verstanden hat…?
Immerhin hat er offenbar mitbekommen, dass die gesellschaftliche Akzeptanz sehr gering ist. Da ist er schon weiter als andere Tech-CEOs. Nur hängt halt auch noch mehr dran, es ist ja nicht nur KI, weshalb Menschen Microsoft nicht mehr vertrauen.
Will er das nun alles rückabwickeln? Ich denke eher nicht, denn er will vor allem die Shareholder zufriedenstellen.
Wenn man ihn ganz, ganz wohlwollend betrachten wollte, dann könnte man Goethes Zauberlehrling zitieren…
"Herr, die Not ist groß!
Die ich rief, die Geister
Werd' ich nun nicht los."
…oder ihn halt doch einen Heuchler nennen. Ich tendiere doch stark zu letzterem. Ein Versuch, gut Wetter zu machen.
KI kann man auch lokal betreiben, wenn man einen PC mit NPU und/oder leistungsfähiger "Grafikkarte" hat. "Ollama". Und dann lässt sich die KI hoffentlich auch so zurecht stutzen, dass sie nur begrenzt Schaden anrichten kann.
@Blümchen, schön geschrieben!
Das wäre auch der einzige sinnvolle Weg, so etwas zu betreiben. Nur – wozu dann diese irrwitzigen Datacenter?
Es ist letztlich so, dass alle für diesen derzeitigen Wahn (anders kann ich es nicht nennen) bezahlen werden müssen.
Unsinn. In keinem der genannten Länder "Sovietunion, China, Nordkorea" gab es das "Bedingungslose Grundeinkommen" oder die komplette Abschaffung von "Geld".
Aber die Utopie und das Versprechen – die dann immer so geendet sind, wie sie geendet sind. Das Problem von Utopien besteht halt darin, dass sie eben welche sind – die Realität zeigt sich dann schon bald.
Klar übt er Kritik, da MS eben seine Fälle davonschwimmen sieht. den MS drückt dir die Scheiße zwar überall rein, spielt mit seiner KI aber eben nicht vorne mit… also die anderen ausbremsen damit man nicht den Anschluss verliert ;-P
Exakt das war auch der Gedanke meines Kommentars. Der humpelnde Letzte ruft:"Es ist gesellschaftlich nicht fair, das die da vorne gewinnen".
Nadella: "Wir müssen uns nun die Mühe machen, die gesellschaftliche Akzeptanz zu erlangen".
Man könnte ja schon mal klein anfangen und an der Windows-Nutzerakzeptanz arbeiten.
Menschen fühlen sich schon dann nicht akzeptiert, wenn eine unscheinbare Onedrive-Meldung (,das sich ungefragt installiert hat) mit der Aussage "Wollen Sie Ihre Daten sichern" die Daten-Bibliotheken in die US-Cloud schiebt.
So glaubhaft wie eine Nichtraucher Kampagne die von Reemstma gesponsert wird.
Ich sehe gerade vor meinem geistigen Auge eine Windows11-Verpackung an der Supermarktkasse mit schwarzem Balken "Windows-Administration is dangerous for your mental well-bing".
:-)
Ich finde die Aussage von Satya sehr stichhaltig. Er weiß, wovon er redet.
In den nächsten Jahren entscheidet sich, wer die Plattformen liefert, auf denen Agenten sicher und produktiv im menschlichen Loop arbeiten können. Dabei geht es nicht nur um Endnutzerbetriebssysteme, sondern um die gesamte technische Basis: Server, Cloud, Identitäten, Datenräume, Entwicklungsumgebungen, Schnittstellen und Governance.
Unix basierte Systeme dominieren heute vor allem die Ausführungsebene dieser neuen Welt. Microsoft versucht dagegen, die Kontroll und Integrationsschicht zu besetzen. Ob das gelingt, ist offen.
Für Microsoft geht es deshalb tatsächlich um viel. Nicht nur um Windows, sondern um die Frage, ob das Unternehmen auch im agentischen Zeitalter noch das Betriebssystem der Arbeit bleibt. Das alte Spielfeld löst sich auf. Und genau darin liegt eine große Chance: Das Spiel ist wieder offen.
>> Unix basierte Systeme dominieren heute vor allem die Ausführungsebene dieser neuen Welt.
Vermutlich taugt der offene Ansatz von Linux und ähnlichen Systemen deutlich besser zur KI-Automatisierung als Microsofts geschlossener Ansatz. Vermutlich haben Linux und ähnliche Systeme darum einen strukturellen KI-Vorteil gegenüber Windows.
Gut, dass er die Vorsilbe "KI-" verwendet hat, denn sonst hätte er sich geradezu filmreif selber ein Bein gestellt
Kaum hat Microsoft mal nicht irgendwo eine Monopolstellung fängt der Typ an rumzuflennen und ruft nach dem Staat.
Verlogenes Pack. da ist ja noch Trump glaubwürdiger.
Wie war das mit dem Splitter im Auge des anderen und dem Balken im eigenen?
Seit Jahren treibt er die Verwendung von KI extrem voran. Viele Poster hier im Blog haben immer wieder darauf aufmerksam gemacht, dass dann auch die User von Office etc verloren gehen – und jetzt zeigt er mit dem Finger auf die großen KI Unternehmen? Jetzt wo diese so viel Gebühren verlangen, dass MS als Zwischenhändler plötzlich merkt, sie können das nicht stemmen?
War Bill Gates seine Anmerkung an ihn, dass er damit (OpenAI) untergehen wird, dann doch der Gedankenanstoß? Oder fallen ihm jetzt doch die Proteste der Bevölkerung im eigenen Land auf (im Gegensatz zu dem Widerstand/Bedenken der EU und von Wissenschaftlern, der ja leicht abgetan wird)? Oder ist es einfach eine Doppelstrategie, das eine sagen, das andere machen und dann am Ende kann man sagen, ich habe ja davor gewarnt.
Wir dürfen zulassen, dass KI-Giganten Microsofts Gewinnaussichten verschlingen.